China übt Vergeltung
Zahlreiche Länder haben Beschränkungen für Reisende aus China verhängt. Pekings Zorn darüber trifft jetzt Südkorea und Japan.
Zahlreiche Länder haben Beschränkungen für Reisende aus China verhängt. Pekings Zorn darüber trifft jetzt Südkorea und Japan.
Zahlreiche Länder haben wegen der Corona-Welle Beschränkungen für Reisende aus China verhängt. Pekings Zorn darüber trifft jetzt Südkorea.
Wie viel Krebsrisiko steckt in einem Glas Wein oder Bier? Was die Forschung über Prävention inzwischen weiß.
Eine neue Mutante des Coronavirus breitet sich aus - erstmals eine Mischung mehrerer Varianten. Noch ist unklar, ob sie auch gefährlicher sind als andere Linien des Virus.
Noch ist das Virus nicht da, doch die Warnungen vor der neuen Omikron-Variante XBB.1.5. häufen sich. Was hat dieses Virus, was andere bisher nicht hatten?
Eine neue Coronavirus-Variante breitet sich rasant in den USA aus und ist offenbar extrem leicht übertragbar. Der Bundesgesundheitsminister zeigt sich alarmiert.
Alles vorbei? Die Pandemielage ist ernster, als viele wahrhaben wollen. Boostern könnte helfen. Der Zusatznutzen der Auffrischung wird in den Impfdaten immer klarer.
Während immer mehr Länder Reisende aus China bei der Einreise testen, kämpft Schanghai mit einer neuerlichen Corona-Welle. 70 Prozent der Stadtbewohner sollen infiziert sein, vor den Krematorien bilden sich lange Schlangen.
Nach zwei Jahren Pandemie gibt es jetzt wieder ein richtiges Feuerwerk. Ärzte und Umweltverbände warnen vor Feinstaub und überfüllten Krankenhäusern. Zu Recht?
Die WHO fordert schnellere Lageberichte von Peking, während unter anderem Paris und London eine Testpflicht für Einreisende aus China ankündigen. Chinas Präsident Xi Jinping spricht derweil von optimierten Maßnahmen im Land.
Aufgrund spärlicher Informationen ist die aktuelle Corona-Lage in China im In- und Ausland nicht klar einschätzbar. Die Weltgesundheitsorganisation fordert mehr Transparenz.
In Usbekistan sind 19 Kinder nach der Einnahme von Hustensaft aus Indien gestorben. Mehrere Tatverdächtige sitzen nun in Untersuchungshaft.
Volle Notaufnahmen und Medikamentenmangel: China kämpft mit den Folgen der abrupten Öffnungspolitik. Die Weltgesundheitsorganisation rügt die Regierung.
Nach der Abkehr von der Null-Covid-Strategie setzt die chinesische Führung weiter auf Siegerrhetorik. In der Bevölkerung trifft das auf Unverständnis.
Weltweit kämpfen Menschen mit den psychischen Folgen der Corona-Jahre. Vor allem Kinder haben die Zeit der Isolation und des Homeschoolings nicht gut verkraftet. Wie lange halten die mentalen Probleme an?
In China kommt es zu einer explosionsartigen Zunahme von Corona-Infektionen. Das Ende der strikten Null-Covid-Politik ist dafür aus Sicht der Weltgesundheitsorganisation aber nicht der entscheidende Grund.
Putin will die Ukraine in eine neue Eiszeit bomben. Jetzt kommt der Frost, und wenn nicht schnell Hilfe kommt, müssen vielleicht Millionen fliehen. Das Land braucht drei Dinge: Transformatoren, Generatoren, Flugabwehr. Es geht um Tage.
Viele Deutsche bewegen sich zu wenig, das zeigt eine aktuelle Befragung. Verantwortlich dafür ist auch der Corona-Effekt. Vor allem das Homeoffice erweist sich als Bewegungskiller.
Wie die Weltgesundheitsorganisation mitteilte, sind inzwischen eine Million Menschen von den Überschwemmungen betroffen. Viele Gebiete Südsudans seien weiterhin überflutet.
Der neue Name ist eine Abkürzung des englischen „Monkeypox“. Er sei gewählt worden, weil er in anderen Sprachen auch gut aussprechbar sei und verwendet werden könne.
Vor uns liegt ein Winter, in dem wir angehalten sind, es mit dem Heizen nicht zu übertreiben. Wie also kommt man durch die kalten Monate – gesund und ohne zu frieren? Ein Ratgeber.
Die erste Umarmung mit einem Elternteil sei nicht nur emotional wichtig, sondern auch entscheidend für die Überlebenschancen. Intensivstationen sollten der WHO zufolge dahingehend angepasst werden.
1,4 Milliarden Dollar haben die führenden Wirtschaftsnationen zur Vorbeugung künftiger Pandemien in Aussicht gestellt. Das Geld soll vor allem ärmeren Ländern zu Gute kommen.
Die WHO empfiehlt 150 Minuten moderate Bewegung pro Woche, um gesund zu bleiben. Studien zeigen nun: Es darf auch deutlich weniger sein – und die Tageszeit könnte eine Rolle spielen.
Ist der Affenpocken-Ausbruch schon vorbei? Zwei aktuelle Studien deuten darauf hin, dass die Gefahr lange unterschätzt wurde.
Viele Erwachsene bewegen sich zu wenig – und ihre Kinder machen es ihnen nach. Die Bequemlichkeit hat längst auch unser Denken und Fühlen erfasst.
Aufstieg eines Berliner Medizinertreffs zum globalen Forum: Wie der World Health Summit die Gesundheit weiter politisiert und brave Gesundheitsaktivisten aus aller Welt mobilisiert.
Pilzinfektionen können insbesondere für Menschen mit Vorerkrankungen eine Gefahr sein. Die Weltgesundheitsorganisation WHO appelliert, entsprechende Forschung auszubauen.
Im Kampf gegen die Aufständischen in der Region Tigray hat das äthiopische Militär offenbar die Stadt Shire eingenommen. Sie gilt wegen ihres Flughafens als strategisch wichtig.
In der Pandemie sind gigantische Mengen von medizinischem Abfall entstanden. Viele Krankenhäuser können diese nicht fachgerecht entsorgen. Das Möbeldesign-Unternehmen Vepa bietet eine Alternative.
Nie war das Coronavirus so raffiniert, der Varianten-Zoo so reich – und die Fallzahlen steigen, trotz steigender Nachfrage nach Booster-Impfungen. Aber die neue Welle hat andere Treiber.
Laut Weltgesundheitsorganisation sind zudem rund 560 Verdachtsfälle für die sehr ansteckende Durchfallerkrankung registriert worden. Nach dem verheerenden Erdbeben von 2010 starben 9300 Menschen an der Infektionskrankheit.
In den USA und Großbritannien sind zuletzt wieder mehr Menschen an Polio erkrankt. Das liegt an der Schluckimpfung in ärmeren Ländern. Forscher setzen auf neue Impfkampagnen.
Nicht der Wüstenstaub ist der Grund dafür, dass die Luft über der Arabischen Halbinsel so schlecht ist. Eine Studie zeigt: Der Mensch ist schuld.
Erstmals nach zehn Jahren ist in Uganda ein Ebola-Fall entdeckt worden. Gegen den seltenen Subtyp gibt es bisher jedoch keinen Impfstoff. Forscher arbeiten jetzt unter Hochdruck.
„Wir befinden uns in einer deutlich besseren Lage als je zuvor“, sagte Tedros Adhanom Ghebreyesus. Jedoch sei die Pandemie noch nicht vorbei.