Spektakuläre „James Webb“-Aufnahme zeigt Ringe des Neptun
Eine Aufnahme des „James Webb“-Weltraumteleskops gibt Aufschlüsse über den Planeten Neptun. So gebe es Anzeichen für eine atmosphärische Zirkulation und ungewöhnliche Helligkeit.
Eine Aufnahme des „James Webb“-Weltraumteleskops gibt Aufschlüsse über den Planeten Neptun. So gebe es Anzeichen für eine atmosphärische Zirkulation und ungewöhnliche Helligkeit.
Die Teleskope zur Erforschung des Kosmos nehmen immer gewaltigere Dimensionen an. Über Gründe und Grenzen eines Wachstums.
Astronomen veröffentlichten 2019 das erste Bild eines Schwarzen Lochs. Jetzt haben sie nachgelegt und das geliefert, was damals von vielen vermisst wurde.
Nach drei Jahren Pause wegen Wartungsarbeiten werden wieder Protonenstrahlen durch den unterirdischen Ring von 27 Kilometern Länge gejagt. So wird die Zeit der Entstehung des Universums vor rund 14 Milliarden Jahren simuliert.
Nach dem Andocken des russischen Forschungsmoduls „Nauka“, ist es zu einem Zwischenfall auf der ISS gekommen. Die Triebwerke zündeten ungeplant und brachten die Raumstation plötzlich in eine Schieflage.
Astronomen haben den bislang größten Haufen junger Galaxien am Rande des Universums aufgespürt. Die Objekte spiegeln den Zustand unserer Milchstraße vor 12,5 Milliarden Jahren.
Ansehnlich sind sie nicht, die erdigen Massen, die meist nur noch auffallen, wenn irgendwo die Straße aufgerissen wird: Böden sind ein zentraler Teil der Biosphäre, aber es geht ihnen schlecht.
Es sind Bilder, die Erstaunen wecken, aber auch Ehrfurcht. Martin Kornmesser und Luis Calcada von der Europäischen Südsternwarte haben sie gemacht. Die Datenvisualisierungskünstler vermischen in ihren Werken Wissenschaft mit Kunst.
Astronomen haben mit dem Teleskop-Array „Alma“ eine extrem weit entfernte und daher sehr junge Galaxie entdeckt, die unserer Milchstraße überraschend ähnlich sieht. Handelt es sich hier um eine kosmische Frühgeburt?
Warum gibt es etwas und nicht nichts? Bestimmte physikalische Prozesse behandeln Materie und Antimaterie nicht gleichwertig. Das zeigt sich auch bei der Oszillation von Neutrinos.
Das Schwarze Loch im Zentrum unserer Galaxis war bislang friedlich. Doch es gibt Anzeichen, dass der Appetit des Masse-Kolosses auf Materie zugenommen hat. Die Deutung der jüngsten Beobachtungen ist allerdings noch umstritten.
Astronomen stehen vor einem Rätsel: Sie haben in 150 Lichtjahren Entfernung einen Weißen Zwerg entdeckt, dessen Masse und Alter nicht zusammenpassen.
Ein genialer Denker, der die Geheimnisse des Universums in ihrer ganzen Vielfalt erkundete: Der britische Mathematiker, Physiker und Visionär Freeman Dyson ist im Alter von 96 Jahren gestorben.
Der diesjährige Nobelpreis für Physik geht an den kanadisch-amerikanischen Kosmologen James Peebles sowie an die beiden Schweizer Forscher Michel Mayor und Didier Queloz.
Wer waren die frühen Vorfahren späterer Galaxien? Beobachtungen mit dem Alma-Observatorium konnten nun eine neue Population massereicher Galaxien im jungen Universum nachweisen.
Die rätselhafte Dunkle Energie bewirkt, dass sich das Universum immer schneller ausdehnt. Bislang hielt man ihre Dichte als zeitlich konstant. Doch jüngste Beobachtungen von aktiven Galaxienkernen zeigen ein anderes Bild.
Wohl nirgends wird so altmodisch programmiert wie in manchen Bereichen der wissenschaftlichen Forschung. Einem Astrophysiker ist jetzt der Kragen geplatzt.
Noch immer wissen wir nicht, was sich hinter der rätselhaften Dunklen Materie verbirgt. Sind wir auf der falschen Spur? Einige Physiker sagen „ja“.
Über die Anfangsphase unseres Universums wissen wir erstaunlich viel. Unklar ist bisher aber, wann die ersten Sterne entstanden. Nun gibt es neue Hinweise aus weiter Ferne.
Woher stammt die hochenergetische Teilchenstrahlung aus dem All? Das ist eine der großen offenen Fragen der Astronomie. Nun könnte das „IceCube“-Observatorium eine Antwort gefunden haben. Es wäre ein neuer Triumph der Multi-Messenger-Astronomie.
Nach dem Tod des berühmten Astrophysikers Stephen Hawking an diesem Mittwoch trauern Weggefährten und Bewunderer aus aller Welt. Viele davon äußern ihre Betroffenheit im Internet.
Stephen Hawking gehört zu den größten Wissenschaftlern aller Zeiten. Mit seinen Theorien über die Geheimnisse des Weltalls fesselte er Forscher und Laien zugleich – bis zu seinem Tod.
Die Simulation „IllustrisTNG“ versucht so detailgetreu wie nie zuvor, unseren Kosmos nachzubilden. Wissenschaftler können dadurch beispielsweise die Rolle Schwarzer Löcher bei der Entstehung von Galaxien verstehen.
Astronomen haben ein supermassereiches Schwarzes Loch im frühen Universum entdeckt, das einen neuen Rekord aufstellt. Damit wirft es einige Fragen auf – und hilft gleichzeitig, andere zu beantworten.
Lange hat man darauf gewartet, nun ist es offenbar endlich geglückt: Erstmalig scheint die Quelle einer Gravitationswelle auch als Lichtblitz zu beobachten zu sein. Eine wissenschaftliche Sensation.
Sie sind zwar selten, aber bis zu hundertfach heller als Supernovae: Astronomen haben eine ferne Hypernova entdeckt. Der Ursprungsort der gigantischen Sternexplosion überraschte die Forscher.
Warum haben im jungen Universum einige Galaxien schon so früh ihre Sternproduktion abgeschlossen? Astrophysiker haben nun eine Antwort gefunden, die auch ein weiteres Rätsel lösen kann.
Im fast leeren Raum zwischen den Galaxien spannt sich ein gigantisches Netzwerk aus Wasserstoff. Das nur schwer zu beobachtende Gas wurde nun anhand eines Tricks genauer als je zuvor vermessen.
Zum ersten Mal gibt es die Chance, einige besonders dicke Schwerkraftmonster direkt abzubilden. Was wird man sehen? Fragen an den Gravitationsphysiker Luciano Rezzolla
Ein Blick des Alma-Observatoriums in die Frühphase des Universums enthüllt überraschende Spuren der allerersten Sterne.
Wenn ein Komet klingt wie der Balzruf eines Tieres: Ein Musikvideo anlässlich des Starts des Esa-Satelliten Sentinel 2B bringt kosmische Perspektiven zurück auf die Erde.
Die Entdeckung des Trappist-1-Systems hat Künstler zu Träumen über ferne Welten angeregt. Ein Bild sagt schließlich mehr als tausend Worte. Nur: Sind solche ästhetischen Überlegungen überhaupt wünschenswert?
Unser Universum expandiert – aber wie schnell? Die „Hubble-Konstante“ jedenfalls, die nach einer neuen Messung ermittelt wurde, könnte das etablierte kosmologische Modell in Frage stellen.
Astronomen haben einen großen Teil des Himmels durchmustert und eine Karte mit fast 1,2 Millionen Galaxien erstellt. Sie könnte bei der Lösung des größten Rätsels der Astronomie helfen.
Warum sind in der Frühphase des Kosmos die Sterne häufiger entstanden als heute? Am Metallgehalt kann es jedenfalls nicht gelegen haben, wie eine Studie jetzt zeigt.
Eines der europäischen Großteleskope in Chile wurde jetzt mit einer ganzen Batterie aus Strahlenkanonen bestückt. Die Technik schärft den Blick ins All ganz ungemein.