Wie Studenten am Pflegeroboter tüfteln
Ein Roboter als Gehhilfe, ein Computer, der Pillen mischt, oder eine Brille für Demenzkranke - an den Universitäten entwickeln Ingenieure die Zukunft der Pflege.
Ein Roboter als Gehhilfe, ein Computer, der Pillen mischt, oder eine Brille für Demenzkranke - an den Universitäten entwickeln Ingenieure die Zukunft der Pflege.
Sie reden, musizieren und räumen bei Bedarf sogar das Kinderzimmer auf: Eine neue Generation von Robotern wird den Menschen immer ähnlicher.
Die Knochen sind aus Kunststoff, das Hirn ist ein Chip, das Herz eine Batterie. Auf der Computermesse Cebit marschiert eine neue Generation von Maschinenmenschen auf. Ein Blick in die Zukunft.
Das Leben wird immer mehr automatisiert. Das freut manche Technologieoptimisten in Austin. Aber der Fortschritt hat einen Preis.
Die Nasa will die sechs Apollo-Landestellen und ihre Hinterlassenschaften schützen, bevor sich dort private Roboter und Weltraumtouristen tummeln. Amerikanische Abgeordnete wollen den Mond zum amerikanischen Nationalpark erheben.
Aus allen Himmelsrichtungen sind Star-Trek-Fans nach Frankfurt gekommen. Die Convention entpuppt sich auch als teures Familientreffen: „Das Ganze ist nur ein großer Merchandise-Laden“, meint die Königin der Remaner.
Künstliche Muskeln sind das Mark von Robotern und Prothesen. Mit verschiedenen Materialien versucht man, dem natürlichen Vorbild möglichst nahezukommen - bislang aber mit wenig Erfolg. Aktoren aus Nylon, die Forscher in Texas ersonnen haben, könnten den Durchbruch bringen.
Der Internetkonzern Google investiert weiter in neue Geschäftsfelder: mit der britischen Firma DeepMind holt er sich weiteren Sachverstand im Bereich künstliche Intelligenz an Bord.
Warum will Google auch Rauchmelder und Thermostate verkaufen? Seine systematisch aufgebaute künstlichen Intelligenz sucht einen Körper. Der Mensch ist dabei nicht mehr das Maß.
Hacker interessieren sich für Tamagotchis so sehr wie für künstliche Gehirne. Die Frage, ob der menschliche Verstand dem digitalen überhaupt noch überlegen ist, beantworten sie auf eigentümliche Weise.
Noch ein reibungsloses Manöver: Nach der Landung des „Jadehasen“ ist nun auch der kleine rollende Roboter „Yutu“ fahrbereit. Er rollt schon auf der Mondoberfläche.
Andy Rubin entwickelte einst das Smartphone-Betriebssystem Android. Nun soll er für den Internetkonzern Google Roboter zum Leben erwecken.
Der Rover „Curiosity“ ist nach einer Zwangspause wieder auf dem Roten Planeten unterwegs. Sechs Tage stand er still. Die Spannungsversorgung hatte gestreikt.
Über 240 Millionen Kilometer müsste ein Roboterauto getestet werden, damit sich herausstellt, ob es sicherer fährt als ein Mensch. Bis 2020 wollen die Autohersteller es auf die Straße bringen.
Roboter arbeiten längst mit, nun werden die Maschinen wirkliche Kollegen. Die Vermessung der Arbeitswelt dient der Sicherheit. Gefahrlos ist sie allerdings nicht.
Zu Beginn der New York Fashion Week wurde Kate Upton als „Model des Jahres 2013“ ausgezeichnet. Die 21 Jahre alte Amerikanerin entspricht nicht den klapprigen Idealmaßen. Sie könnte für ein Umdenken der Modebranche stehen.
Der Autozulieferer arbeitet an der Zukunft des Fahrens. Der Weg zum Roboterauto geht nur über „Big Data“. Dahinter steckt ein großes Versprechen.
HALLSTADT, Mitte AugustStapel buntbedruckter Tonplatten liegen auf dem weißen Werktisch. Die oberste Fliese zeigt den „Turmbau zu Babel“ von Pieter Bruegel dem ...
Der Autozulieferer arbeitet mit dem Telekommunikationskonzern Cisco zusammen an sicherer Datenübertragung für das vernetzte, selbstfahrende Auto der Zukunft.
Die NSA und die IT-Industrie haben es weit gebracht: Durch Datensammlung können sie rekonstruieren, was ein Mensch denkt. Damit verwirklichen sie das, wovon die Vordenker der Spionage immer träumten. Nur eines wissen sie tragischerweise nicht - was menschliche Intuition ist.
Procter & Gamble steckt Millionen in den Forschungsstandort Kronberg. Dort entwickelt das Unternehmen etwa Zahnpflegeprodukte und Rasierapparate weiter. Auch bei Windeln seien noch Innovationen möglich, heißt es.
Die schwedische Serie „Echte Menschen“ zeigt, wie das Zusammenleben mit Maschinenwesen aussehen könnte. Ganz ohne Schockeffekte kommt man da nicht aus.
Algorithmen sind mittlerweile in digitalen Diensten allgegenwärtig und bestimmen das Angebot. Sie können einiges, aber man sieht auch, welche Grenzen ihnen gezogen sind.
Jetzt ist es soweit: Der Marsrover der Nasa hat seinen Schlagbohrer am Roboterarm aktiviert und wird in Kürze Löcher in den Roten Planeten bohren und pulverisierte Proben entnehmen. Die letzten vorbereitenden Tests haben begonnen.
Vom beschränkten Nutzen der Imitate: Androiden tragen Verwirrung in die Welt - und sind doch bloß Kopien. Dabei haben Roboter viel mehr Potential.
Die Verschuldung der Staaten Europas macht sie abhängig vom undurchsichtigen Finanzmarkt. Dadurch ist das Recht elementar gefährdet.
Seit seiner Landung, vor fünf Wochen, hat der Marsrover Curiosity eine Strecke von 109 Metern zurückgelegt. Bevor es weitergeht, wird die Funktionstüchtigkeit des Roboterarms getestet.
Das Marsfahrzeug „Curiosity“ dreht gerade seine erste Runde, nun hat die Nasa eine weitere Mission zum Roten Planeten angekündigt. In vier Jahren soll ein Roboter den inneren Aufbau des Mars untersuchen - und ihn dazu anbohren.
Sie kam aus Japan, jetzt soll ein kleiner Roboter auch in Deutschland demente Menschen aufheitern, sie beruhigen und zum Gespräch anregen.
Maschinen galten lange als Bedrohung für Arbeitnehmer. Doch neue Prozesse und Produkte schaffen Arbeit, gerade im Mittelstand. Es braucht dafür nur etwas Geduld.
Ein Jahr nach der Katastrophe von Fukushima werben japanische Schulbücher immer noch für die Kernkraft. Die Risiken werden kaum erwähnt.
In der zunehmenden Zahl von Robotern zeigt sich auch ihre zunehmende wirtschaftliche Bedeutung. Eine immer größere Rolle spielt die Fähigkeit der Maschinen zur Interaktion - nicht mit dem Menschen, sondern mit Gleichartigen.