Guten Morgen!
Die Wirtschaftswissenschaftlerin Mariana Mazzucato setzt sich für eine andere Ökonomik ein. Politiker hängen an ihren Lippen – weil sie sich einen Begriff vom Kollektiv macht.
In wenigen Tagen beginnt die Expo in Osaka. Unser Korrespondent war schon mal da – zwischen einem knuffigen deutschen Botschafter und Hello-Kitty-Algen.
Die NATO müsse dringend ihre Abschreckungsfähigkeit verbessern, mahnt Pierre Vandier. Dazu fordert der für Transformation zuständige Oberbefehlshaber unter anderem eine Aufrüstung mit Waffen für Schläge in der Tiefe.
Berlin hätte manchen Rat- und Vorschlag aus Paris mal besser ernster genommen. Schon seit Jahren warnen die Franzosen davor, sich in der Rüstung und Raumfahrt uneingeschränkt auf Amerika zu verlassen.
Am Montagabend war über Norddeutschland eine blaue Spirale am Himmel zu sehen. Vermutlich steckt Elon Musks Raumfahrtunternehmen dahinter.
Die Chefin des Start-up-Verbands Verena Pausder fordert mehr Optimismus im Land, mehr Geld für Gründer. Außerdem soll das Tabu der Militärforschung an Hochschulen fallen.
Für Verteidigung stehen jetzt Milliardensummen bereit. Das mit Kampfdrohnen in der Ukraine aktive Rüstungsunternehmen Helsing hat Ideen für die NATO-Ostflanke.
Der Klimawandel lässt die Gletscher weltweit rasant schrumpfen. Das beinflusst nicht nur die Ökosysteme, sondern auch die Wirtschaft. Um auf die Auswirkungen aufmerksam zu machen, erklärten die Vereinten Nationen den 21. März zum Tag des Gletschers.
Ohne Ticketsteuer ginge es Airlines in Deutschland besser, sagt eine Studie im Auftrag des Verkehrsministeriums. Die Branche fühlt sich in ihren Klagen bestätigt, doch Passagiere fehlen auch aus anderen Gründen.
Vor rund zwei Wochen ist „Blue Ghost“ auf dem Mond gelandet. Jetzt ist die Solarbatterie der privaten Raumsonde leer und die Mission offiziell zu Ende. Nun geht es an die Auswertung der Daten.
Mit einem neuen Produkt können Investoren erstmals einen ETF kaufen, der nur die europäische Verteidigungsbranche abbildet. Die hohe Konzentration der Themenfonds birgt aber Risiken.
Nur etwa eine Woche sollten die zwei Astronauten im All bleiben - daraus wurden fast zehn Monate. Jetzt aber bringt ein Astronauten-Team ihre Rückflug-Kapsel zur ISS.
Die europäische Raumsonde Hera hat den Mars erreicht und fotografiert. Doch damit ist ihre Mission noch lange nicht erledigt. Hera fliegt nun weiter zu einem Asteroidenpaar.
Probleme mit der Hydraulik auf der Startrampe: Die Raumkapsel, welche die gestrandeten Testpiloten des „Starliner“ von der internationalen Raumstation zurückbringen soll, startet frühestens am Freitag.
Treibhausgase lassen die Atmosphäre schrumpfen. Das ist schlecht für die Satellitenwirtschaft, vor allem, wenn sie weiter so expandieren möchte wie bisher.
Es ist in Italien wie anderenorts: Die Aussicht auf Verteidigungsausgaben in Milliardenhöhe treibt die Kurse der Rüstungsaktien. Aber auch Bankaktien sind in Mailand gefragt
Wanfeng plant die Übernahme des insolventen Flugtaxiherstellers über eine österreichische Tochtergesellschaft. Wie der chinesische Autozulieferer das Unternehmen in seine Luftfahrtsparte eingliedern will, ist unklar.
Nach 47 Jahren im All werden die Batterien der beiden Voyager-Sonden immer schwächer. Um Strom zu sparen, werden nach und nach weitere Instrumente abgeschaltet. So will die NASA das Missionsende bis 2030 hinauszögern.
Die USA bereiten die Rückkehr von Astronauten zum Mond nach mehr als 50 Jahren vor. Doch Trump-Berater Elon Musk hält das für eine Ablenkung auf dem Weg zum Mars – und da ist ja auch noch Jeff Bezos.
Die obere Stufe des größten Raketensystems ist wieder nicht zur Erde zurückgekehrt. Stattdessen gab es Feuerwerk. Die Booster-Stufe dagegen konnte eingefangen werden.
Vier Tage nach der erfolgreichen Landung von „Blue Ghost“ hat eine weitere private US-Raumsonde auf der Mondoberfläche aufgesetzt. Allerdings ist „Athena“ umgekippt und möglicherweise nicht mehr intakt.
Im vergangenen Sommer startete Europas neue Trägerrakete zum ersten Mal ins All. Nun absolvierte die Ariane 6 erfolgreich ihren ersten kommerziellen Flug. Ein wichtiger Schritt für Europas Raumfahrt.
Die Aufrüstungswelle erfasst auch die Raumfahrt. Ein französisches Unternehmen könnte als Betreiber wichtiger Satelliteninfrastruktur zu einem Schlüsselakteur bei Europas Autonomiebestrebungen werden.
Gleich zwei wichtige und ambitionierte Weltraumsysteme sollten die nächste Hürde nehmen. Doch beide Starts wurden in letzter Minute abgebrochen. Was bisher über die Hintergründe bekannt ist.
Überall fallen Jobs weg, so scheint es. Doch in vielen Betrieben werden weiterhin dringend Leute gesucht. Quereinsteiger sind meist sehr willkommen.
Mit dem größten Raketensystem der Raumfahrtgeschichte will Tech-Unternehmer Elon Musk den Mars erschließen. Einen achten Startversuch muss seine Firma SpaceX jedoch abbrechen.
Der Longtermism warnt vor existenziellen Risiken für unsere Zivilisation. Er ist eine wichtige Philosophie im Silicon Valley, auch für Elon Musk. Was kann an der Investition in die Zukunft falsch sein?
Die kalifornische Sängerin hebt in einigen Wochen mit einer Kapsel von Jeff Bezos Raumfahrtunternehmen ab. Mit an Bord wird auch die Verlobte des Amazon-Gründers sein.
Das Feuer in einer US-Fabrik war für die Produktion von Schlüsselteilen für die Luft- und Raumfahrt von entscheidender Bedeutung. Die Branche kämpft nun mit den Folgen.
Das umstrittene amerikanisch-ukrainische Rohstoffabkommen steht kurz vor dem Abschluss. Warnstreiks sorgen in München und Hamburg für Flugausfälle. Und in den Karnevalshochburgen sind die Narren los. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In Florida ist mit einer SpaceX-Rakete der Mondlander eines privaten Raumfahrunternehmens gestartet. Unter den Geräten, die auf dem Mond nach Eis suchen sollen, ist auch eines aus Deutschland.
Deutschlands Digitalisierung spielt im Wahlkampf keine Rolle – zu dominant waren die Themen Migration und Wirtschaftsschwäche. Trotzdem muss viel passieren. SPRIND-Chef Rafael Laguna im Podcast.
Die US-Regierung beendet einen Rechtsstreit mit dem Raumfahrtunternehmen von Elon Musk. Das dürfte Fragen nach Musks Interessenkonflikten weitere Nahrung geben.
Mit vereinten Kräften Space X Paroli bieten – darüber verhandeln jetzt Europas Satellitenriesen Airbus, Thales und Leonardo. Der Handlungsdruck ist groß.