Blitzeinsatz auf der ISS
Studenten der Uni Frankfurt bereiten ein Experiment für die Internationale Raumstation vor. Funktioniert es, könnte die Wissenschaft ein Rätsel des Sonnensystems lösen.
Studenten der Uni Frankfurt bereiten ein Experiment für die Internationale Raumstation vor. Funktioniert es, könnte die Wissenschaft ein Rätsel des Sonnensystems lösen.
In 18 Stunden und einer Minute kommt man im Flugzeug einmal um die halbe Welt. Oder man malt einen Dreamliner an den Himmel. Warum macht Boeing das?
Wenn es um künstliche Intelligenz geht, gehört der Tesla-Gründer zu den lautstark Warnenden. Der Facebook-Chef hat nun klipp und klar erklärt, wie er über solche Untergangsszenarien denkt. Die Antwort folgt prompt und ebenso deutlich.
Mit so vielen Satelliten wie heute hat die Esa noch nie zu tun gehabt. Demnächst wird die Gründung des Kontrollzentrums Esoc vor 50 Jahren gefeiert. Die technische Entwicklung ist rasant.
Hackerangriffe und Industriespionage verursachen jedes Jahr mehrere Milliarden Euro Schaden für deutsche Unternehmen. Hauptakteure sind nicht Privatleute, sondern drei Staaten.
Die Atomkonzerne Eon, RWE, Vattenfall und EnBW zahlen 23,6 Milliarden Euro für die atomare End- und Zwischenlagerung. Weltweit werden wichtige Konjunkturdaten veröffentlicht.
Die Deutsche Post hat sich mit einem amerikanischen Raumfahrt-Start-up zusammengetan. Bald sollen die ersten Päckchen ins All starten.
Carbon ist ein Material mit vielen Vorzügen. Es ließ sich aber bisher nicht mit vertretbarem Aufwand in Großserie herstellen. Diese Hürde hat BMW jetzt erstmals genommen.
Ein junges Unternehmen will einen neuen Überschallpassagierjet bauen. Solche Pläne hat auch die Raumfahrtbehörde Nasa. Der Concorde-Nachfolger soll schon bald getestet werden.
Mehr als 3,5 Millionen Legosteine stecken in der Ausstellung „Rhein-Main-Stein“. Architekturmodelle und weitere Miniaturen werden im Rüsselsheimer Opel-Forum gezeigt.
In 30 Minuten von San Francisco nach Los Angeles reisen: Das will Silicon-Valley-Star Elon Musk mit seiner Transportröhre Hyperloop möglich machen. Dabei sollen ihm jetzt auch Studenten aus der norddeutschen Provinz helfen.
Mit einem erfolgreichen Raketenstart am Donnerstag ist Neuseeland zur Raumfahrtnation aufgestiegen. Nun fliegen elf Staaten mit eigenen Raumflugkörpern in den Weltraum.
Seit einer Woche wird darüber spekuliert, wer hinter dem Schadprogramm WannaCry steckt. Doch viel größer ist das Rätsel, wer der NSA die Werkzeuge für die Cyberattacke geklaut hat.
Die Billigflieger greifen die großen Fluglinien jetzt auch auf langen Strecken an. Das klingt besser, als es ist.
Donald Trump hat es schwer, und Präsident zu sein ist gar nicht so toll. Und jetzt tritt auch noch die Nasa auf die Spaßbremse. Eine Glosse.
Ryanair und Co. beschränken sich nicht mehr nur auf die von ihnen bedienten Routen. Das heizt die Konkurrenz an. Ein Konkurrent schreibt bereits mehr Verlust.
Aus Kostengründen startet die Orion-Kapsel zu ihrem Testflug in Richtung Mond erst frühestens 2019. Astronauten werden definitiv nicht an Bord sein.
Wenige Forscher oder Künstler können das Neue und Fremde besser erklären – aber noch besser, als er seine Wunder erklärt, erzählt er von ihnen: Dem Schriftsteller Herbert W. Franke zum Neunzigsten.
Im Weltraum wimmelt es vor Satelliten. Demnächst kommen auch noch Touristen dazu. Die Flugtickets gibt’s zum Preis einer Eigentumswohnung.
Schrottteile mit hoher Zerstörungskraft kreisen im Weltall. Aktive Satelliten sind zunehmend gefährdet. Mit einem Großprojekt will die Esa den Weltraum entmüllen.
Elf Deutsche waren bereits im All. Elf Männer. 2020 soll nun die erste deutsche Astronautin in den Weltraum fliegen. Für Insa Thiele-Eich und Nicola Baumann könnte sich ihr Lebenstraum erfüllen.
Deutsche Raumfahrer waren bislang stets männlich. Warum nicht eine Frau losschicken, fragte sich eine Initiative. Hunderte Frauen bewarben sich, zwei sind noch im Rennen. Aber das Projekt hat ein Problem.
Smart Materials sind dabei, als Materialien mit außergewöhnlichen Eigenschaften die Aufgaben von Mess-, Steuer- und Regelkreisen zu übernehmen. Wie weit diese Entwicklung mittlerweile vorangeschritten ist und wo noch Nachholbedarf besteht, erklärt Gianaurelio Cuniberti, Professor für Materialwissenschaft und Nanotechnik an der TU Dresden.
Das Raumfahrtunternehmen von Elon Musk hat erstmals eine Rakete wiederverwendet. Der Tesla-Chef jubelt und verkündet gleich das nächste große Ziel.
Wo die Windenergie die meisten Stellen schafft - dazu gibt es jetzt eine neue Regionalbilanz. Und die fördert Überraschendes zutage.
Es gibt sie noch, die Traumjobs, die einen nach dem Uniabschluss zum Schwärmen bringen. Aybike ist Trainee bei der Europäischen Raumfahrtagentur ESA - und darf jetzt Satelliten steuern. Ein Besuch in Darmstadt.
Blickkontakt, Handzeichen, Rufe: Wenn Autos in Zukunft völlig selbständig fahren sollen, müssen sie uns ähnlicher werden.
Die russische Kosmonautin Walentina Wladimirowna Tereschkowa wird 80 Jahre alt. Wir schauen zurück auf das bewegte Leben einer Pionierin.
Die Entdeckung des Trappist-1-Systems hat Künstler zu Träumen über ferne Welten angeregt. Ein Bild sagt schließlich mehr als tausend Worte. Nur: Sind solche ästhetischen Überlegungen überhaupt wünschenswert?
Das amerikanische Raumfahrt-Unternehmen von Elon Musk will kommendes Jahr mit Touristen den Mond umrunden. Zwei Kunden hätten dafür bereits eine Anzahlung geleistet.
Die Nasa will möglichst rasch Astronauten zum Mond schicken. Jetzt hat sich auch Donald Trump und seine Mannschaft für die ambitionierten Pläne stark gemacht.
Die Nasa will eine neue Ära der Weltraumreisen einläuten und bereits im kommenden Jahr Astronauten zum Mond schicken. Die Voraussetzungen dafür werden geschaffen. Auch die Europäer sind dabei. Doch es bleibt ein Restrisiko.
Sigmund Jähn war DDR-Kosmonaut und der erste Deutsche im All. Dem Weltraum ist er bis heute treu.
Die großen Weltraumnationen haben den Mond als Reiseziel wiederentdeckt, allen voran Europa und Russland. Moskau will die Amerikaner für seine Pläne gewinnen. Die Chancen stehen gut.
Das Berufungsgericht in San Francisco hat entschieden: Das von Präsident Donald Trump erlassene Einreiseverbot für Bürger aus sieben muslimisch geprägten Ländern bleibt außer Kraft. Doch das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.
Die iranische Bevölkerung fürchtet Trump und dessen Politik. Erwartungen über den Handel mit Europa haben sich nicht erfüllt. Das geht aus Studien hervor, die FAZ.NET exklusiv vorliegen.