Fillon will kein Schröder sein
Ein Untersuchungsausschuss der französischen Nationalversammlung beschäftigt sich mit den Verbindungen zu Russland. Der frühere Premierminister François Fillon verteidigt die Annäherung an Wladimir Putin.
Ein Untersuchungsausschuss der französischen Nationalversammlung beschäftigt sich mit den Verbindungen zu Russland. Der frühere Premierminister François Fillon verteidigt die Annäherung an Wladimir Putin.
Die europäische Raumfahrtorganisation ESA meldet ein Problem mit der kürzlich gestarteten Raumsonde JUICE. Eine lange Radioantenne zur Untersuchung der Eismonde des Jupiters lässt sich nicht planmäßig ausfahren.
Schrecksekunde für die Bewohner: Ein Gesteinsbrocken durchschlägt das Dach ihres Einfamilienhauses. Fachleute sprechen von einem sehr seltenen Ereignis.
Frankfurts Mann in Hollywood gibt ein Heimspiel der Superlative: Hans Zimmer lässt es in der ausverkauften Frankfurter Festhalle knallen.
Michelin produziert jährlich 195 Millionen Reifen, die überwiegend auf Erdöl basieren. Unternehmenschef Florent Menegaux will das ändern.
Es hätte ein historischer Moment werden sollen: die erste kommerzielle Mondlandung. Dass die Landung von Hakuto-R wohl scheiterte, erinnert daran, dass Erfolge in der Raumfahrt keine Selbstverständlichkeit sind.
Ob „Hakuto-R“ die Mondlandung am Dienstagabend unversehrt überstanden hat, ist noch unklar. Dem japanischen Privatunternehmen ispace gelingt es seit Landezeitpunkt nicht mehr, mit seinem Mondlander zu kommunizieren.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Weltraummüll.
In einem Münchener Restaurant kann man sich mit fremden Menschen zum Essen treffen. Was soll das?
Großinnovationen in Digitalisierung, Rüstung oder Raumfahrt scheitern hierzulande oft. Doch spielen viele deutsche Firmen ihre verborgenen Stärken als Spezialzulieferer aus. Ein Gastbeitrag zeigt faszinierende Beispiele.
Nach eigenen Angaben will Nordkorea bald einen Spionagesatelliten testen. So habe es Machthaber Kim Jong-un angeordnet. Staatsmedien zeigten ihn mit seiner Tochter in der Raumfahrtbehörde.
Mit Starship will Elon Musk das All erobern. In wenigen Tagen soll die neue Rakete der Superlative erstmals abheben. Der einst stolzen europäischen Raumfahrt könnte Musk damit einen weiteren Rückschlag bescheren.
Am Freitagnachmittag ist die europäische Raumsonde zum Gasplaneten Jupiter gestartet. Nach einer achtjährigen Reise wird sie dort die großen Monde erforschen.
Es handelt sich um die bislang am weitesten ins Sonnensystem hinausreichende Mission der europäischen Raumfahrtagentur Esa. Die Forscher wollen herausfinden, ob es auf dem Jupiter Leben geben könnte.
Elon Musks Unternehmen SpaceX will von einer entlegenen Region in Texas bald die größte Rakete abheben lassen, die je gebaut worden ist. Vor Ort hat er sich nicht nur Freunde gemacht.
Die europäische Raumsonde „JUICE“ bricht zum Jupiter auf, um sich drei seiner großen Monde genauer anzusehen. Der Planet hat allerdings mit einem ganzen Gewimmel an Trabanten aufzuwarten.
Europa startet die Raumsonde Juice zu den eisigen Monden des Jupiters. Für die europäische Raumfahrtorganisation ESA ist es die erste eigenständige Mission ins äußere Sonnensystem.
Kaum jemand wusste von der Mission in Montreal. Doch heimlich, still und leise hat sich Michael Eifert für einen WM-Kampf qualifiziert. Eine Geschichte, die das deutsche Boxen gut gebrauchen kann.
Toyotas Chefwissenschaftler Gill Pratt erklärt, warum die Vielfalt der Antriebe für den Klimaschutz mehr bringt als eine Monokultur von Batterie-Elektroautos.
Wie sieht die Zukunft der Raumfahrt aus? Darüber diskutierte der ESA-Astronaut Matthias Maurer mit dem hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein im Gespräch mit F.A.Z.-Herausgeber Carsten Knop. Den Ukrainekrieg, sagt Maurer, sieht man sogar vom All aus.
Richard Bransons Raumfahrtunternehmen entlässt fast alle Mitarbeiter, der Börsenkurs stürzt ab. Der gescheiterte Satellitenstart in Britannien beschleunigte den Niedergang.
Beim Leserkongress der F.A.Z. in der Goethe-Universität geht es in den Foren des Rhein-Main-Ressorts um die Zukunft Hessens, aber nicht nur: Auch über das Weltklima und die Raumfahrt wird gesprochen.
Bundeskanzler Scholz kommt zum F.A.Z.-Kongress nach Frankfurt. Nicht nur er spricht über die großen Krisen der Zeit – und über die Zukunft.
Jan Wörner war ESA-Generaldirektor, Nicola Winter gehört zur Astronautenreserve. Sie sprechen über Nutzen und Gefahren der Raumfahrt – und die vergleichsweise geringen Kosten für die Bürger.
Wie sieht die Zukunft der Raumfahrt aus? Darüber diskutierte der ESA-Astronaut Matthias Maurer mit dem hessischen Ministerpräsidenten Boris Rhein. Den Ukrainekrieg, sagt Maurer, sieht man sogar vom All aus.
Das Königspaar beendet seine Deutschlandreise, Bundeskanzler Scholz kommt zum F.A.Z.-Kongress, und die „Fridays for Future“-Demonstranten gehen auf die Straße. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Ein Start-up aus München vermeldet den Abschluss der bislang größten Space-Tech-Finanzierungsrunde in diesem Jahr. Auch die Porsche SE ist an der Finanzierung beteiligt.
Der Airbus-Konzern ist einer politischen Geburt mit großer wirtschaftlicher Tragweite zu verdanken. Als Vorbild für die Industriepolitik taugt das Unternehmen jedoch nur bedingt.
Offenbar verhandelt das Unternehmen über eine 200 Millionen Dollar schwere Kapitalspritze.
Mit Quoten für die heimische Fertigung grüner Technologien sowie den Abbau von Rohstoffen, will die EU im Wettbewerb mit China und den USA mithalten. Ökonomen warnen: Das könnte die Energiewende noch teurer machen.
Thales hat nicht nur im Rüstungssektor und in der Luft- und Raumfahrtindustrie seine Finger im Spiel. Vor Aufträgen kann er sich kaum retten.
Europa ist zu abhängig vom Import wichtiger Rohstoffe – allen voran aus China, warnt die Kommission. Sie will nun gegensteuern und ruft konkrete Ziele für mehr Bergbau und Recycling aus.
Japan will mit der H3 die wachsende Nachfrage nach Trägerraketen bedienen. Nun hat es schon zum zweiten Mal ein Problem mit der Rakete gegeben.
Während Elon Musk immer mehr Satelliten ins All schießt, steckt Europas Raumfahrt im Krisenmodus. Schnelle Besserung ist nicht in Sicht.
Schnelles Internet und Wettervorhersagen: Das Unternehmen S 4 aus Würzburg stellt Kleinsatelliten für viele Zwecke her.
Das Regime der DDR ist Geschichte, doch die Methoden seines Geheimdienstes funktionieren noch immer, gezielt wird der Erinnerungsdiskurs vergiftet: Die Laudatio zur Leipziger Erich-Loest-Preisverleihung an die Schriftstellerin Ines Geipel. Ein Gastbeitrag