Sind die Skinheads zurück?
Einige Rechtsextreme sehen wieder so aus wie in den Neunzigerjahren: Springerstiefel, Hosenträger, Bomberjacke, Glatze. Ob das ein neuer Trend ist, ist gar nicht so leicht zu sagen. Eine Spurensuche.
Einige Rechtsextreme sehen wieder so aus wie in den Neunzigerjahren: Springerstiefel, Hosenträger, Bomberjacke, Glatze. Ob das ein neuer Trend ist, ist gar nicht so leicht zu sagen. Eine Spurensuche.
Vom Ährenklauben, Holzsammeln und dem Gang über schwäbische Streuobstwiesen: Judith Kasper folgt auf überaus anregende Weise dem Thema der Nachlese quer durch Literatur, Recht und Kunst.
Pierre-Héli Monot will aus der Betrachtung vor allem der politischen Aktivitäten der surrealistischen Bewegung Winke für die Gegenwart gewinnen.
Wenn Unternehmen mit Klimafreundlichkeit werben, müssen das künftig auch belegen können.
Mobilitätsdienste an Flughäfen ermöglichen barrierefreies Reisen. Das macht die Bahn frei für Missbrauch und die Flugpreise für alle teurer.
Der Boden bebt, wenn ihre Fans springen und tanzen: Die Konzerte von Taylor Swift lösen regelmäßig seismische Wellen aus. Erdbebenforscher aus Hamburg wollen sie aufzeichnen und die Schwingungen live im Netz übertragen.
Die „Stromwende“ ist auf einem guten Weg. Doch die Leitungen kommen mit dem Ökostromausbau nicht mit – das hat Folgen.
Seit dem Bestseller eines Journalisten hat ein Begriff Karriere gemacht: das „leere Spanien“. Erst jetzt ist vielen klar, dass ihr Land scharf geteilt ist zwischen urbanem und ländlichem Raum – und dass dem leeren Spanien der Untergang droht.
US-Präsident Joe Biden tritt nicht noch mal zur Wahl an. Stattdessen schickt er Vizepräsidentin Kamala Harris ins Rennen. Mit unserem USA-Kenner und Nachrichtenchef Andreas Ross sprechen wir über die Chaos-Tage im amerikanischen Wahlkampf.
Seit dem Trend zum mobilen Arbeiten zieht es viele Familien aus den Großstädten in die Provinz. Doch nicht alle werden dort glücklich. Was für und was gegen ein ländliches Umfeld spricht.
Proteste gegen die Regierung gab es in Kenia immer wieder. Doch diese sind anders: Jetzt begehren vor allem die Jungen auf – und sie organisieren den Widerstand selbst.
Es versteht sich nicht von selbst, dass sich Außerirdische für uns interessieren: Die Astrophysikerin Lisa Kaltenegger erklärt im Podcast, warum es lohnenswert ist, im Universum nach fremdem Leben Ausschau zu halten.
Die Börse glaubt, dass Donald Trump der nächste amerikanische Präsident wird. Die Kurse von Solarherstellern und Chipfirmen sind gefallen. Doch es wird auch einige Gewinner geben.
Die Zeit fliegt uns scheinbar davon. Das ist aber nicht immer ein melancholieträchtiges Phänomen.
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Alexander von zur Mühlen kümmert sich in der Deutschen Bank um den Austausch mit internationalen Investoren. Er sagt: Das Ausland blickt viel positiver auf uns als wir selbst.
Die europäische Batterieindustrie kommt nicht in Schwung. Es fehlt an Planungssicherheit. Wie es besser geht, lässt sich seit Jahren in China beobachten.
In Bad Vilbel arbeitet fortan eine Citymanagerin. Ein guter Zug. Zwar kriselt es in der Kurstadt nicht. Aber trotz enormer Nachfrage nach Ladenlokalen gibt es Leerstände. Dort lässt sich ansetzen.
Hommage an einen Kultautor: Jim Avignon hat „Der Schneemann“ von Jörg Fauser illustriert – pünktlich zu dessen 80. Geburtstag.
Leserzuschriften zu „Es gibt keine anständigen Kriege“ von Jürgen Todenhöfer in den „Fremden Federn“ vom 13. Juli
Für solche Stürme hatte der Wetterbericht zuvor noch keine Worte: In Alain Damasios phantastischem Abenteuerroman „Die Horde im Gegenwind“ kämpft eine Elitetruppe gegen die größten Naturgewalten.
Für Schmerzpatienten mit Amputationen sind Übungen mit Virtual-Reality-Brillen mehr als eine spielerische Ablenkung, ihre chronischen Beschwerden verschwinden zeitweise. Die Frankfurter Unfallklinik ist vom Konzept überzeugt.
Eine interdisziplinäre Forschungsgruppe bringt Ordnung in die Erforschung affektiver Phänomene. Das Affektom soll alle Gefühle sammeln und mit neuronalen Prozessen in Verbindung bringen.
Kriege und Waffenlieferungen an Kriegsparteien sind unvermeidlich? Das kann nur sagen, wer den Krieg nicht am eigenen Leib erlebt hat. Ein Gastbeitrag.
Hegte der Liberalismus nicht einmal Aussichten auf ein gemeinsam erreichtes besseres Morgen? Samuel Moyn ist sogar bereit, dafür Einschränkungen individueller Freiheit hinzunehmen.
Wer braucht schon Capri, wenn auf Ischia Häuser viel günstiger sind? Schön ist es auf der Insel im Golf von Neapel allemal. Allerdings: Im Untergrund brodelt es.
Empfindlichere Sensoren, abhörsichere Kommunikation und schnelle Quantencomputer – sind die Erwartungen in die Quantentechnologien berechtigt oder ist alles nur ein großer Hype? Eine Podiumsdiskussion in Lindau sucht nach Antworten.
Der Buchmarkt wird gerade von „Romantasy“ und Elke Heidenreich bestimmt. Lohnt es sich noch, zwischen „New Adult“ und „Old Adult“ einen Verlag zu gründen?
Für die Halbzeitshow der Musikerin Shakira im Finale der Südamerika-Meisterschaft wird dessen Pause deutlich verlängert. Das gefällt längst nicht jedem. Sogar Kolumbiens Fußball-Nationaltrainer äußert Kritik.
Über jugendliche Kinder erfahren Eltern, was sie sonst womöglich nicht mitbekämen. Zum Beispiel, was ein Talahon ist.
Ein Gewitter jagt das nächste – auf strahlende Sonne folgen Starkregen und Hagel. Woran das liegt? Das fragen sich auch Meteorologen.
Die Verschränkung widerspricht unserer Intuition. Zwei Quantenobjekte verhalten sich wie ein Zwillingspaar. Der Nobelpreisträger Anton Zeilinger zeigt, dass die Welt tatsächlich so verrückt ist.
China beginnt seine wichtigste wirtschaftspolitische Konferenz seit Jahren. Die Stimmung in der Bevölkerung ist schlecht. Kann die Partei das Ruder rumreißen?
Joe Biden hat bei einer Pressekonferenz Namen durcheinander gebracht. Die Linguistin Helen Leuninger hat zu Versprechern geforscht. Sie erklärt, was dabei im Gehirn passiert.
Wer wird Torschützenkönig der Fußball-EM? Sechs Spieler liegen in der Wertung gleichauf, aber nur zwei von ihnen können noch im Finale treffen. Beide spielen in der Bundesliga.
Die hohen Mieten in der größten Schweizer Stadt lassen Wohnungssuchende verzweifeln. Wer sich eine günstigere Bleibe angeln will, braucht Losglück.