Astronaut Maurer mit Raumkapsel im Meer gelandet
Nach einem halben Jahr im All ist der deutsche Astronaut Matthias Maurer zurück auf der Erde. Die gemeinsame Rückreise mit drei Kollegen in einer Kapsel von SpaceX lief problemlos.
Nach einem halben Jahr im All ist der deutsche Astronaut Matthias Maurer zurück auf der Erde. Die gemeinsame Rückreise mit drei Kollegen in einer Kapsel von SpaceX lief problemlos.
Der Deutsche Matthias Maurer hat die Internationale Raumstation ISS verlassen. Mit drei anderen Astronauten ist er nun in einer Kapsel von SpaceX unterwegs.
Sechs Monate nach seinem Aufbruch ins Weltall soll der deutsche Astronaut Matthias Maurer am Mittwoch zur Erde zurückkehren. Drei weitere ISS-Besatzungsmitglieder werden ebenfalls von der Raumstation abdocken.
Die amerikanische Raumfahrtbehörde will einen Asterioden erforschen, der in sieben Jahren in rund 32.000 Kilometern Entfernung an der Erde vorbeifliegen wird.
Mehr als 20 Stunden dauerte die Reise der ersten komplett privaten Raumfahrtcrew – nun ist sie an der Internationalen Raumstation ISS angedockt. Die Unternehmer werden dort nun auf die Astronauten treffen.
US-Astronaut Mark Vande Hei ist mit den Kosmonauten Anton Schkaplerow und Pjotr Dubrow in Kasachstan gelandet. Zuvor hatte es Spekulationen gegeben, ob sie angesichts des Krieges gemeinsam in einer russischen Sojus-Kapsel zurückfliegen können.
Die New Horizons Sonde der Nasa schickte 2015 hoch aufgelöste Aufnahme der Oberfläche des Zwergplaneten Pluto zur Erde. Ihre Analyse wirft immer noch Fragen auf.
Die US-Raumfahrtbehörde NASA schreibt einen zweiten Wettbewerb für Missionen zum Mond aus. Das unterstreicht die Rivalität zwischen Jeff Bezos und Elon Musk.
Nach sieben Stunden beendet der deutsche Astronaut Matthias Maurer seinen ersten Einsatz außerhalb der Raumstation ISS. Völlig reibungslos ist der Ausflug ins All jedoch nicht verlaufen.
ESA-Astronaut Matthias Maurer und sein Kollege Raja Chari führen Reparaturen am Kühlungssystem der ISS durch. NASA überträgt die Arbeiten live. Verfolgen Sie den Spacewalk hier im Livestream.
Am Freitag erreichten die drei Kosmonauten die Raumstation ISS. Von ihren Kollegen wurden sie freudig begrüßt – für Gesprächsstoff sorgte aber vor allem die Farbe ihrer Fluganzüge.
Die neue NASA-Rakete für Mond-Missionen ist erstmals zu einer Startrampe gebracht worden. Etwa 10.000 Menschen versammelten sich, um das Manöver zu beobachten.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hinterlässt auch in der internationalen Raumfahrt deutliche Spuren – ganz besonders in der europäischen. Eine Zwischenbilanz.
An diesem Freitag wird um 13:25 Uhr erstmals ein größeres Raketenteil unkontrolliert den Mond treffen. Doch woher stammt es?
Der private Raumfrachter „Cygnus“ transportiert einen Prototyp eines neuen Messinstruments einer Freiburger Firma zur Internationalen Raumstation. Das Gerät soll dabei helfen, Wasserverschwendung zu vermeiden.
Es bestehe dringender Handlungsbedarf: Entlang der US-Küsten könnte der Meeresspiegel in den kommenden drei Jahrzehnten um bis zu 30 Zentimeter steigen. Dies geht aus jüngst vorgelegten Bericht hervor, an dem auch die Nasa beteiligt war.
Das neue Teleskop „James Webb“ soll die Frühzeit des Universums vor 13 Milliarden Jahren erforschen. In ein paar Monaten soll es vollständig einsatzbereit sein.
Mit den 4,7 Billionen Tonnen Eis, die in zwei Jahrzehnten getaut sind, ließe sich die gesamte Fläche der USA einen halben Meter unter Wasser setzen. Die Schmelze geht von der Erwärmung des Arktischen Ozeans aus.
Anfang März soll das Raketenteil auf der Rückseite des Monds einschlagen. Die amerikanische Raumfahrtbehörde spricht von einer „aufregenden Forschungsmöglichkeit“.
Das neue Teleskop übertrifft seinen Vorgänger Hubble an Größe und Komplexität bei Weitem. Mit ihm will die NASA 13 Milliarden Jahre in die Vergangenheit blicken.
Der Russe wollte sich gemeinsam mit US-Kollegen auf einen Flug zur ISS vorbereiten – doch die US-Behörde verweigerte ihm die Einreise. Der Roskosmos-Chef spricht von einem „gefährlichen Präzedenzfall“.
In den ersten Tagen des Jahres wurde das neue Weltraumteleskop entfaltet. Damit sind die Astronomen ihre größte Sorge los. Doch bis zum Beginn der Beobachtungen wird es noch dauern.
Der mehr als sechs Meter große Hauptspiegel des Weltraumteleskops wurde vollständig ausgefahren. Nasa-Chef Bill Nelson sprach von einem Meilenstein. „James Webb“ soll die ältesten Galaxien des Weltalls erkunden.
Der Weltraumtourismus ist keine Dystopie mehr. Waschmittel für Astronauten oder Medikamente aus dem 3-D-Drucker – neue Lösungen für ein Leben im All findet man auf der CES in Las Vegas.
Es dauert nicht mehr lang, dann wird Weltraumschrott die Raumfahrt verhindern. Schon heute müssen Satelliten jede Woche Ausweichmanöver fliegen.
Den Ingenieuren der NASA ist eine der kritischsten Phasen in der Auffaltung des James-Webb-Weltraumteleskops gelungen. Ein Scheitern hätte das Ende des gesamten seit etwa drei Jahrzehnten vorbereiteten Unternehmens bedeuten können.
Das leistungsfähigste Weltraumteleskop legt einen Bilderbuchstart hin. Tausende Astronomen, die mit „James Webb“ die ältesten Galaxien und Atmosphären ferner Planeten untersuchen wollen, sind erleichtert. Doch noch ist der Erfolg nicht sicher.
Die Sonde flog mehrere Stunden lang durch die Atmosphäre der Sonne und untersuchte Partikel und Magnetfelder. NASA-Manager Thomas Zurbuchen sprach von einem „monumentalen Moment“ und einer „bemerkenswerten Leistung“.
Die US-Raumfahrtbehörde beschleunigt weiter den Trend zur kommerziellen Raumfahrt. Drei weitere US-Firmen erhalten nun jeweils mehr als 100 Millionen Dollar. Das angestrebte Ziel: eine baldige „kontinuierliche menschliche Präsenz im erdnahen Orbit“.
Wie könnte man die Erde vor herannahenden Asteroiden schützen? Die US-Raumfahrtbehörde hat am Mittwochmorgen eine Sonde gestartet, die versuchsweise in einen Asteroiden krachen und seine Flugbahn verändern soll.
Die US-Raumfahrtbehörde NASA hat einen ersten Test zur Abwehr von Gefahren aus dem Weltraum gestartet. Vom Luftwaffenstützpunkt Vandenberg im Bundesstaat Kalifornien hob eine Rakete mit einer Sonde ab, die mit einem Asteroiden zusammenstoßen und diesen so auf einen neuen Kurs bringen soll.
Für das Team, das offiziell als „Crew 3" bezeichnet wird, hat damit ein sechsmonatiger wissenschaftlicher Aufenthalt auf der Raumstation begonnen.
Mehrmals musste der Start verschoben werden, aber dann lief der Flug des deutschen Astronauten Matthias Maurer reibungslos. Jetzt ist er an der Internationalen Raumstation angekommen – als vierter Deutscher der Raumfahrtgeschichte.
Erstmals seit drei Jahren ist ein deutscher Astronaut unterwegs in Richtung Internationale Raumstation. Den 22-stündigen Flug absolvieren Maurer und Kollegen in einem „Crew Dragon“ des privaten Raumfahrtunternehmens SpaceX von Elon Musk.
Statt 2024 werden US-Astronauten frühestens 2025 wieder auf dem Mond landen – nach mehr als 50 Jahren. Grund für die Verzögerung war die Konkurrenz zwischen Elon Musk und Jeff Bezos bei der Ausschreibung für das Raumschiff.
Die „Crew Dragon“ ist wie geplant auf der Erde gelandet – zumindest fast: Weil die Toilette in Elon Musks Raumkapsel kaputt war, mussten die vier Astronauten bei ihrer Rückkehr Windeln tragen.