Eine befreite Antenne und eine gescheiterte Mondmission
Das Zittern hat ein Ende: Während es der ESA gelungen ist, die verklemmte Radarantenne der JUICE-Sonde zu lösen, muss die NASA eine andere Mission verloren geben.
Das Zittern hat ein Ende: Während es der ESA gelungen ist, die verklemmte Radarantenne der JUICE-Sonde zu lösen, muss die NASA eine andere Mission verloren geben.
Ob „Hakuto-R“ die Mondlandung am Dienstagabend unversehrt überstanden hat, ist noch unklar. Dem japanischen Privatunternehmen ispace gelingt es seit Landezeitpunkt nicht mehr, mit seinem Mondlander zu kommunizieren.
Der mit Spannung erwartete Jungfernflug der „Starship“-Rakete von SpaceX endet mit einer Explosion. Vorstandschef Elon Musk sieht den Test trotzdem positiv.
Mit Starship will Elon Musk das All erobern. In wenigen Tagen soll die neue Rakete der Superlative erstmals abheben. Der einst stolzen europäischen Raumfahrt könnte Musk damit einen weiteren Rückschlag bescheren.
Die europäische Raumsonde „JUICE“ bricht zum Jupiter auf, um sich drei seiner großen Monde genauer anzusehen. Der Planet hat allerdings mit einem ganzen Gewimmel an Trabanten aufzuwarten.
Von den 32 Astronauten, die an den Apollo-Missionen beteiligt waren, waren 32 Männer. Nun wird erstmals eine Astronautin zum Mond fliegen. Wer ist Christina Hammock Koch?
Christina Koch ist die erste Frau, die jemals als Astronautin für eine Mondmission eingesetzt wird. Mit ihren drei Kollegen soll die Mission „Artemis 2“ die Grundlage für ein folgendes Projekt samt Mondlandung bieten.
Erstmals seit 50 Jahren schickt die NASA wieder Astronauten auf eine Mondmission. Nun steht fest, wer zum ersten geplanten Start im November 2024 im Raumschiff sitzen wird.
Das James-Webb-Weltraumteleskop soll klären, welche fremden Welten im All potentiell lebensfreundlich sein können. Im relativ nahen System Trappist-1 haben Astronomen jetzt damit begonnen.
Die Oberfläche der Venus erscheint geologisch jung und tot zugleich. Nun wurden erstmals direkte Hinweise auf aktiven Vulkanismus gefunden.
Die NASA präsentiert neue Raumanzüge für Astronauten der Artemis-3-Mission. Vier Raumfahrer sollen nach 50 Jahren im Jahr 2026 wieder auf dem Mond landen.
Die in rund zehnjähriger Arbeit entwickelten neuen Anzüge bieten besseren Schutz und mehr Flexibilität für die Raumfahrer. Obwohl der Prototyp schwarz ist, werden die Anzüge letztlich aber weiß sein.
Die Kollision einer NASA-Sonde mit einem Asteroidenmond führte zu einer deutlich stärkeren Bahnänderung des Himmelskörpers als ursprünglich angenommen. Woran das lag, erklären neue Studien.
Im Weltraum arbeiten Russland und die USA noch zusammen: Am Freitag ist eine in Florida gestartete Raumkapsel an der ISS angedockt. An Bord waren zwei Amerikaner, ein Russe sowie ein Emirati.
Experten des Erdölkonzerns Exxon Mobil wussten bereits in den siebziger Jahren, dass das Geschäftsmodell der Firma zu einer Klimaerwärmung führen würden. Die Manager zogen es vor, das zu ignorieren und sogar zu leugnen.
Harvard-Forscher haben interne Dokumente des Ölkonzerns ausgewertet. Bereits Ende der 1970er-Jahre wusste der Konzern demnach, dass die Nutzung fossiler Brennstoffe die Erderwärmung anheizen würde.
Eine weitere Sojus-Rakete soll drei Astronauten von der ISS abholen, wie die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos am Mittwoch mitteilte. Der Schritt war wegen eines Lecks an einem angedockten Raumschiff nötig geworden.
Wegen zu viel Marsstaub auf den Solarmodulen kann das Gerät keine Daten mehr liefern. Immerhin hat es mehr als vier Jahre lang funktioniert.
Nach vier Jahren endet die Marsmission der Raumsonde Insight. Der Lander bekommt nicht mehr ausreichend Strom. Die Solarmodule sind dick mit Staub bedeckt.
Gesehen werden kleine Wüstenwirbelwinde auf dem Mars schon sein mehr als 40 Jahren. Jetzt haben NASA-Forscher auch seine Windgeräusche aufgezeichnet.
Die NASA hat große Hoffnungen in die „Artemis 1“-Mondmission gesetzt. Nun ist nach vier Wochen im All die „Orion“-Raumkapsel zur Erde zurückgekehrt. Dabei wurden wichtige Daten gesammelt.
Interview mit dem Astrophysiker Rolf Güsten über die Triumphe und das vorschnelle Ende des fliegenden Observatoriums SOFIA, das vielen Forschern fehlen wird.
Nach elf Jahren hat ein eindrucksvolles Projekt nun ein Ende gefunden: Das Flugzeugobservatorium SOFIA hat seinen letzten Flug absolviert. Es hinterlässt ein vielseitiges wissenschaftliches Erbe.
Die NASA-Raumkapsel Orion ist am Mond vorbei geflogen, dabei näherte sie sich dem Erdtrabanten bis auf 130 Kilometer. Anschließend holte die unbemannte Kapsel Schwung, um die Rückreise zur Erde anzutreten.
Es ist bereits die 26. Versorgungsmission des kommerziellen Betreibers SpaceX in Zusammenarbeit mit der Nasa. Abgeflogen war der Raumfrachter am Samstag vom US-amerikanischen Kennedy Space Center aus.
Die Hoffnungen waren groß gewesen: Würde sich endlich eine deutsche Astronautin auf einen Einsatz im All vorbereiten können? Die ESA hat in ihrer aktuellen Auswahl nun zwei deutsche Frauen ausgewählt – allerdings nur als Reserve.
Nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde hat die Kapsel rund eine Woche nach dem Start von Florida aus die Rückseite des Mondes umrundet. Demnach kam sie der Oberfläche des Erdtrabanten verhältnismäßig nah.
Die Vulkaninsel bietet aufgrund ihrer steinigen Umgebung ideale Bedingungen für das Training. Bald will die NASA wieder Austronauten auf den Mond schicken, wann genau ist noch unklar.
Die Welt wäre besser, wenn wir manchmal scheinbar absurde Fragen stellen. Schaut nur auf Tesla, Chipfabriken oder das Bürgergeld.
Die NASA hat mit dem erfolgreichen Start von Artemis-1 ihr neues astronautisches Explorationsprogramm auf den Weg gebracht. Auch Europa ist entscheidend beteiligt.
Mit dem „Artemis“-Programm plant die NASA die Zukunft der bemannten Raumfahrt im großen Stil. Vor dem ersten Teststart gab es vor allem viele Probleme.
Vor der Küste Floridas haben Taucher Teile der 1986 explodierten Raumfähre „Challenger“ entdeckt. Die Explosion ereignete sich damals 73 Sekunden nach dem Start über Cape Canaveral.
Die meisten Asteroiden, die der Erde gefährlich werden können, kennen wir heute – aber nicht alle. Das wurde nun durch die Entdeckung eines „Planetenkillers“ abermals unter Beweis gestellt.
Kurz vor Ende der Insight-Marsmission der NASA wurden endlich Beben registriert, die Aufschluss über die großräumige Struktur der Marskruste geben.
Das NOEMA-Interferometer in den französischen Alpen erlaubt Astronomen den Blick auf den kalten Kosmos und in die ferne Vergangenheit. Nach acht Jahren ist es nun fertiggestellt.
Zwei Wochen nach dem Aufprall der Raumsonde „Dart“ auf einen Asteroiden zeigt sich eine überraschend deutliche Änderung seiner Bahn.