Neuland im Kochtopf
Künstliche Intelligenz, Big Data und hohe Rechenkapazitäten beflügeln zunehmend auch die Suche nach neuen Hightech-Werkstoffen. Das Ziel sind Materialien mit maßgeschneiderten chemischen und physikalischen Eigenschaften.
Künstliche Intelligenz, Big Data und hohe Rechenkapazitäten beflügeln zunehmend auch die Suche nach neuen Hightech-Werkstoffen. Das Ziel sind Materialien mit maßgeschneiderten chemischen und physikalischen Eigenschaften.
Elektronik rettete ihm das Studium. Und eine zunächst durchaus lästige Lehrverpflichtung brachte ihn auf die Idee, für die er jetzt den Nobelpreis erhält. Eine Begegnung mit Rainer Weiss.
Wie sieht die Zukunft transatlantischer Forschungskooperationen aus? Wir haben mit Helmut Schwarz, Präsident der Humboldt-Stiftung, über Risiken und Chancen der aktuellen amerikanischen Wissenschaftspolitik gesprochen.
Am Elfenbeinturm der Experten klopft es: Open Science - eine Bewegung wider den Methodenzwang. Auf dem „State Festival“ in Berlin wird vom morgigen Freitag an der Dialog von Kunst, Gesellschaft und Wissenschaft forciert.
Durch eine Labor-Revolution zur Nobelpreiskandidatin: Was treibt Emmanuelle Charpentier an? Der Versuch einer Annäherung.
Die beiden Testmassen des Satelliten Lisa-Pathfinder wurden erfolgreich aus ihren Halterungen gelöst. Der wissenschaftliche Testbetrieb der Gravitationswellen-Mission kann beginnen.
Alles ist gut, solange du jung bist: Eine Bestandsaufnahme von Frauenkarrieren im Forschungsland der grauen Anzüge.
Am Montag wird in Brüssel über ein Ende der tierexperimentellen Forschung debattiert. In der F.A.Z. warnen Nobelpreisträger mit einem Offenen Brief vor dem Ausstieg.
Hundert Jahre nach ihrem ersten Einsatz sind Chemiewaffen eine Herausforderung für Abrüstungsexperten und Historiker: Warum etwa scherte sich nach dem Ersten Weltkrieg kaum jemand um ihre Ächtung? Und warum blieb der totale Gaskrieg 1939 bis 1945 dennoch aus?
Sahnen Wissenschaftsverlage ab, sind die öffentlichen Haushalte Verschwender? Eine Max-Planck-Studie fordert den „flächendeckenden Umbau“ der Branche und rechnet vor: Das rentiert sich, und zwar sofort.
Der Konflikt um die Tierversuche am Max-Planck-Institut in Tübingen eskaliert. Wird der weltbekannte Institutsleiter gehen? Es wäre ein Pyrrhussieg der Aktivisten, meint unser Gastautor.
Es gibt so gut wie nichts, was es nicht gibt im Netz der Netze: Geniales, Interessantes, Nützliches und herrlich Überflüssiges. Diesmal: Eine Visualisierung der menschlichen Proportionen.
Das „Square Kilometre Array“ ist ein Weltprojekt der Astronomie. Deutschland hatte sich von Anfang an dafür stark gemacht. Und nun soll plötzlich Schluss mit dem Engagement sein? Ein Gespräch mit Michael Kramer, dem führenden deutschen Radioastronomen aus Bonn.
Das Wissen der Forschung an gefährlichen Mikroorganismen kann missbräuchlich von Terroristen oder anderen Straftätern genutzt werden. Silja Vöneky, Mitglied des Deutschen Etikrats, fordert im Interview mit der F.A.Z nun, Wissenschaftlern konkrete Pflichten aufzuerlegen.
Ruhm und Geld – das ist für die Max-Planck-Gesellschaft künftig nur so denkbar: Mit ausländischen Eliten und satten Bundesmitteln für die Unis. Ein Gespräch mit MPG-Präsident Peter Gruss zur Verleihung der Nobelpreise.
Biologen basteln an Keimen, die extrem gefährlich sind. Soll man das verbieten? Wer haftet, wenn sie entkommen? Ein Gespräch mit dem Völkerrechtler Rüdiger Wolfrum.
Ein Aushängeschild für Deutschland? Wohl kaum. Gleich zweimal hat die Max-Planck-Gesellschaft den Spitzenforscher wieder weg geschickt.
Für den frisch gekürten Medizin-Nobelpreisträger Thomas Südhof ist Göttingen seine eigentliche Heimat, obwohl er seit vielen Jahren in Amerika forscht. In einem Gespräch mit unserem Redakteur Joachim Müller-Jung erzählt er nun, wie es kam, dass er seine Heimat verließ.
Ein Deutscher hat mit anderen den Medizin-Nobelpreis bekommen. Die meiste Zeit seines Lebens hat er in Amerika geforscht. Das deutsche Lehr- und Forschungssystem ist unterfinanziert.
Die digitale Revolution krempelt auch den Forschungsbetrieb um. „Citizen Science“ gewinnt an Fahrt, die Forderungen nach Öffnung der Wissenschaften für die Bürger werden lauter. Wohin führt das?
Es war einst ein Vorzeigeprojekt deutsch-spanischer Zusammenarbeit - das Observatorium auf dem Calar Alto. Jetzt ist die Einrichtung von Sparmaßnahmen bedroht. Wie geht es weiter?
Leser recherchieren mit - das ist die Idee hinter dem partizipativen Online-Projekt „Faktencheck“. Es zeigt: Auch Experten können nach einer Live-Recherche dazu lernen.