Woher weiß ich, wann ich dran bin?
In gut einer Woche soll mit dem Impfen begonnen werden. Seit heute steht fest, wer zuerst an der Reihe ist. Doch in vielen Bundesländern ist noch völlig offen, wer die Bürger überhaupt informiert.
In gut einer Woche soll mit dem Impfen begonnen werden. Seit heute steht fest, wer zuerst an der Reihe ist. Doch in vielen Bundesländern ist noch völlig offen, wer die Bürger überhaupt informiert.
Der Vorstandschef des Biotechunternehmens Evotec spricht über Forschungsförderung durch den Staat, das Mäzenatentum und den Wettbewerb seiner Branche mit China.
Kurz vor Beginn der Corona-Impfungen hat Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) die Bürger zur Geduld aufgerufen: Das Angebot an Impfstoff werde „zuerst begrenzt“ sein, wenn die Impfungen wie geplant am 27. Dezember starteten.
„Tausende“ statt 50.000 für Hessen: In der Landesregierung glaubt man nicht mehr an die erhoffte Zahl an Impfdosen. Damit dürfte der Impfauftakt in ganz Deutschland kleiner ausfallen als gedacht. Erste Impfungen zu Heiligabend sind zudem ausgeschlossen.
Am Freitag wird Gesundheitsminister Spahn festlegen, wer wann geimpft werden kann. Anfangen werde man bei jenen, denen der Schutz zusätzliche Lebensjahre bringe, sagt er. Das geschehe auch, um Krankenhäuser zu entlasten.
Die Bevölkerung-Priorisierung kann der Schlüssel zum Erfolg der deutschen Impfkampagne werden. Doch damit die Rechnung aufgeht, müssen genügend Menschen mitziehen – das wird ein Test für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Das Robert-Koch-Institut verzeichnet deutlich weniger Influenzafälle als sonst. Die Hygieneregeln gegen Corona könnten ein Grund sein. Auch die Impfungen haben zugenommen.
Bundeskanzlerin Merkel bedankt sich bei den Biontech-Gründern für ihre Arbeit. Im Bundestag gibt es derweil Streit darüber, wie die Impf-Reihenfolge geregelt werden soll.
Wenige Tage nach Beginn der Corona-Impfungen in den Vereinigten Staaten und eine Woche vor Weihnachten herrscht an der Ostküste winterliches Wetter mit viel Schnee. Für Bundesstaaten von Maine bis South Carolina gelten Schneesturm-Warnungen.
Brasilien könnte schon bald mit Corona-Impfungen beginnen. Doch immer mehr Brasilianer lehnen eine Impfung ab – weil Präsident Bolsonaro Zweifel daran sät.
Beim Mainzer Unternehmen Biontech ist die Entscheidung zur Herstellung eines Corona-Impfstoffs „am Frühstückstisch" gefallen. Mitgründer Sahin zeigte sich zuversichtlich, dass bereits im nächsten Winter „ein normales Leben" in Deutschland möglich sein werde.
Im Frankfurter Impfzentrum sollen täglich bis zu 4000 Menschen geimpft werden. Die Einrichtung in der Festhalle soll zum Jahreswechsel den Betrieb aufnehmen.
Die Gesundheitsministerkonferenz (GMK) der Länder stellt sich auf einen bundesweiten Beginn der Corona-Impfungen am 27. Dezember ein. Die Menschen in Pflegeheimen dürften als erste zum Zuge kommen.
Coronavirus-Neuinfektionen und Todeszahlen haben neue Höchstwerte erreicht. Der designierte Präsident Joe Biden soll kommende Woche geimpft werden.
Bis Weihnachten sollen Millionen Briten gegen das Coronavirus geimpft sein. Die Kosten werden auf mehr als elf Milliarden Pfund geschätzt. Dabei sind mögliche Folgeprogramme noch nicht berücksichtigt.
Volker Bouffier spricht erstmals von einem konkreten ersten Impftermin am Heiligen Abend. Das Personal an sechs Schwerpunktkliniken käme dafür in Frage. Die erste Ration an Impfdosen wäre freilich schnell aufgebraucht.
Hessen ist bereit für die Corona-Impfungen. Gesundheitsminister Klose hofft auf bundeseinheitliche Regelungen. Die ständige Impfkommission warnt aber, dass „wir uns nicht sofort die Masken herunterreißen und machen können, was wir wollen“.
Sechs Milliarden Menschen könnten 2021 gegen das Coronavirus geimpft werden – im Idealfall. Es dürften deutlich weniger werden. Armen Staaten drohen lange Wartezeiten, wenn reiche Staaten bekommen, was sie bestellt haben.
In Deutschland könnte das Impfen gleich nach Weihnachten beginnen. Trotzdem müssten die Corona-Maßnahmen noch monatelang gelten, kündigt Gesundheitsminister Spahn an. Ab dem Sommer könne „Zug um Zug“ Normalität zurückkehren.
Die Vereinigten Staaten haben mit einer Notfallzulassung die Impfungen gegen das Coronavirus begonnen. Es soll die größte Impfkampagne in der Geschichte des Landes werden.
Senioren über 80 Jahre, Ärzte und Pfleger werden zuerst gegen Corona geimpft. Alle anderen erst mal nicht. Besonders jüngere kranke Menschen leiden unter der Regelung. Ist das gerecht?
Anders als die Briten müssen sich die Afrikaner mit Impfungen noch gedulden. Auch Südafrika befindet sich in einer vertrackten Situation. Das Land zahlt die gleichen Impfstoffpreise wie reichere Nationen – doch die Haushaltslage ist angespannt.
In Kürze soll in den Vereinigten Staaten eine bislang beispiellose Massenimmunisierung der Bevölkerung gegen das Coronavirus starten. Für den Erfolg der Kampagne ist nicht nur eine reibungslose Logistik erforderlich.
In den Vereinigten Staaten kann die ersehnte Impfkampagne beginnen. Die US-Arzneimittelbehörde hat grünes Licht für den Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer gegeben. Jetzt soll alles ganz schnell gehen.
Per Notzulassung macht die Behörde FDA den Weg frei für Impfungen. In weniger als 24 Stunden könnten sie beginnen, sagt Präsident Trump. Es ist ein lange vermisster Hoffnungsschimmer für das hart getroffene Land.
Die Frankfurter Stadtverordneten haben auch in ihrer letzten Sitzung des Jahres vor allem ein Thema: Corona. Der Gesundheitsdezernent stellt die Pläne für das Impfzentrum vor – mit einem klaren Ziel.
In einer Hanauer Halle steht alles für den Schutz vor dem Coronavirus bereit. Das Impfzentrum soll sieben Tage die Woche geöffnet sein, 900 Impfungen täglich sind geplant.
Die Corona-Impfung kommt, aber sie gibt keine Antwort auf die virulente Frage der Solidarität – und der Impfstoff-Nationalismus ist hartnäckig. Zeit für eine ehrliche Debatte.
Der Impfstoff des französischen Herstellers Sanofi sollte eigentlich Mitte 2021 auf den Markt kommen. Jetzt rudert das Unternehmen zurück. Der Stoff schlage bei einem Teil der Bevölkerung nicht richtig an.
Forscher nutzten ein Protein, das einen „Fehlalarm“ einer HIV-Infektion auslöst. Nun greifen die Australier auf Impfstoffe von Biontech und Pfizer, Astra-Zeneca und Novavex zu.
Kurz nach dem Start der Impfungen gegen das Coronavirus hat die Arzneimittelaufsicht in Großbritannien eine Warnung herausgegeben. Dabei geht es um den Impfstoff von Pfizer-Biontech. Wer nach der ersten Impfdosis eine akute allergische Reaktion zeige, solle die zweite Dosis nicht erhalten.
Die ersten Corona-Impfungen stehen vor der Tür. Doch viele Menschen fragen sich, ob der Impfstoff sicher und verträglich sei. Der Vizepräsident des House of Pharma and Healthcare, Jochen Maas, beruhigt.
Im aktuellen Podcast sprechen wir unter anderem über beschlossene und bevorstehende Verschärfungen der Corona-Beschränkungen vor den Feiertagen.
Wie können Corona-Impfungen in den Kliniken durchgeführt werden? Und was bedeutet das für deren tägliche Arbeit? Fragen an den Ärztlichen Direktor der Universitätsmedizin Essen, Jochen Werner.
Der Start der Impfungen in Großbritannien ist ein Lichtblick – bis zum Frühjahr sollen dort die Risikogruppen geimpft sein. Amerika setzt sich sogar noch ehrgeizigere Ziele. Doch was passiert, wenn etwas schiefgeht?
Trotz hoher Nachfrage verspricht Albert Bourla, keine Mondpreise für einen Impfstoff zu verlangen. Armen Ländern würden höchstens die reinen Produktionskosten in Rechnung gestellt.