Bill Gates nennt positive Folgen der Corona-Pandemie
Der Microsoft-Mitgründer will die Notenbanken von der schnelleren Digitalisierung des Finanzwesens überzeugen. Und spricht eine deutliche Warnung aus.
Der Microsoft-Mitgründer will die Notenbanken von der schnelleren Digitalisierung des Finanzwesens überzeugen. Und spricht eine deutliche Warnung aus.
Als erstes Land der Welt hat Großbritannien einer Bürgerin den Impfstoff von Biontech und Pfizer verabreicht. Die Dame ist 90 Jahre alt. Premierminister Boris Johnson spricht von einem „riesigen Schritt vorwärts“.
Eine flächendeckende Impfung bei mehr als 83 Millionen Einwohnern wird dauern. Nun gibt es Empfehlungen der Ständigen Impfkommission, wer als Erstes geimpft werden soll. Doch es bleiben noch einige Fragen.
Im Kampf gegen die Corona-Pandemie beginnt auch in Europa eine entscheidende Phase. Die größte Impfkampagne aller Zeiten startet. Was Sie jetzt darüber wissen sollten – die Fragen und (fast) alle Antworten.
Wegen der „Montags-Delle“ stehen auch dieses Mal in Hessen zu Wochenbeginn viel weniger neue Corona-Fälle zu Buche als am Sonntag. Doch der Vergleich mit dem vergangenen Montag fällt nicht gut aus. In Frankfurt eröffnet ein neues Testcenter.
Darmstadt sieht sich für die Bewältigung der bevorstehenden Corona-Impfungen gut vorbereitet. Das zentrale Impfzentrum der Stadt wurde im Darmstadtium eingerichtet. Rund 1000 Personen sollen dort täglich den Wirkstoff verabreicht bekommen.
Pfizer und Biontech müssen ihrem hohen Tempo Tribut zollen und können nur halb so viele Impfstoffdosen liefern wie ursprünglich geplant. Wer macht das Rennen?
Während Amerika einen neuen Rekord bei den Neuinfektionen verzeichnet, schwört der gewählte Präsident seine Bürger auf eine gemeinsame Kraftanstrengung ein.
Die ursprünglich geplanten 100 Millionen Impfdosen wird Pfizer in diesem Jahr nicht mehr ausliefern können. Ein anfängliches Qualitätsproblem bei den Ausgangsstoffen habe den Aufbau der Lieferkette verlangsamt.
Frankreich hat sich nach eigenen Angaben mehr Impfdosen gesichert, als es Einwohner hat. Schon bald soll eine große Impfkampagne starten. Bloß: 59 Prozent der Franzosen wollen sich gar nicht gegen Covid-19 impfen lassen.
In Berlin wurden Zentren für die Impfung gegen das Corona-virus eingerichtet worden. Die Hauptstadt sei für Massenimpfungen gut vorbereitet, sagte Gesundheitssenatorin Kalayci.
Corona-Gerücht oder ernste These: Ist Impfen überflüssig, weil viele Menschen sowieso schon früher mit Erkältungsviren Kontakt hatten und deshalb immun sind? Aktuelles zur Debatte um Kreuzimmunität.
Müssen Bürger ohne Impfschutz sich künftig vor gesellschaftlichen Nachteilen fürchten? Bundesjustizministerin Lambrecht fordert eine Diskussion über diese Frage und warnt vor einer Impfpflicht durch die Hintertür.
Noch vor der EU und Amerika hat Großbritannien den Corona-Impfstoff von Pfizer und Biontech zugelassen. Wie aber organisiert das Land die Massenimpfung?
Die mRNA-Impfstoffe schreiben Geschichte. Um die Akzeptanz aber muss gerungen werden, sie bröckelt in vielen Ländern. Ohne die Aufrechterhaltung der Corona-Regeln geht es noch lange nicht.
Das Mainzer Unternehmen Biontech und sein Partner Pfizer haben in Großbritannien eine temporäre Notfallzulassung für ihr Corona-Vakzin erhalten. Die ersten Lieferungen sollen innerhalb weniger Tage vor Ort eintreffen, dann kann geimpft werden.
Schon im Januar sollen die ersten Risikogruppen und Pflegebeschäftigen geimpft sein. Das sagt Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Damit widerspricht er in Teilen Aussagen von Bundeskanzlerin Angela Merkel.
Emanuell Nujiqi nimmt als Proband an einer Corona-Impfstoffstudie teil – und hat dafür gewisse Risiken in Kauf genommen. Von seiner Familie musste er sich kritische Fragen anhören. Ob er tatsächlich den Wirkstoff bekommen hat, weiß er nicht.
Bald soll es losgehen mit der Impfung: Kann man sich aussuchen, welchen Impfstoff man bekommt? Wie wirken mRNA-Vakzine? Was ist mit Nebenwirkungen? Und muss man sich aktiv um einen Impftermin kümmern? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Deutschland bereitet sich auf die Zulassung erster Corona-Impfstoffe vor. Um die rasche Verteilung zu sichern, ist noch viel zu tun. Wer soll zuerst geimpft werden?
Die Meinungen zu Impfungen gegen Covid-19 gehen in Deutschland auseinander. Rund zehn Proent der Bundesbevölkerung lehnt die Behandlung mit einem Impfstoff grundsätzlich ab. Die anderen wären sofort bereit oder würden ein wenig abwarten, so die Befragten.
Es passt nicht in das britische Selbstverständnis, dass deutsche und amerikanische Forscher zuerst einen Impfstoff präsentiert haben. Also preist man im Königreich die Kühlschranktauglichkeit der Substanz.
Die EU-Kommission hat einen Vertrag über 160 Millionen Corona-Schutzimpfungen mit dem amerikanischen Hersteller Moderna geschlossen.
Die Europäische Kommission hat nun auch einen Vertrag mit dem Biotech-Konzern Moderna über die Lieferung von bis zu 160 Millionen Dosen des Corona-Impfstoffs ausgehandelt. Er soll am Mittwoch formal abgeschlossen werden.
Sobald das erste Vakzin zugelassen ist, kann es eigentlich losgehen. Die Länder sollen in wenigen Wochen in der Lage sein, Massenimpfungen zu verabreichen. Doch vielfach ist noch gar nicht klar, wo genau die Zentren stehen sollen.
Mehrere Corona-Impfstoffe stehen vor der Zulassung. Aber was können die Vakzine wirklich? Kann die medizinische Exit-Strategie aufgehen? Ein Gespräch mit Professor Stefan H.E. Kaufmann – einem der erfahrensten Immunologen im Land.
Großbritannien schwächt den Corona-Lockdown demnächst ab. Das Land hofft auf einen in Oxford entwickelten Impfstoff. Dessen Wirksamkeit ist jedoch umstritten.
Die hessische Landesregierung rechnet mit vier Millionen zu impfenden Menschen in ihrem Bundesland. Die Impfungen gegen das Coronavirus werden unentgeltlich und freiwillig sein, wie es heißt.
In Amsterdam sollen mehr als 100 Millionen Dosen des Impfstoffs hergestellt werden. An der Börse wird Wacker dafür gefeiert.
Mit Astra-Zeneca präsentiert ein weiteres Unternehmen Daten zu seinem Impfstoff gegen das Coronavirus. Wie geht es nun weiter? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Logistikkonzerne erwarten bei Corona-Impfungen in Afrika und Asien riesige Herausforderungen. Die Kühlung ist ein Problem, aber auch Engpässe in der Luftfracht – und mögliche Überfälle.
Gesundheitsminister Jens Spahn zufolge gibt es „begründeten Anlass“ zur Annahme, dass spätestens Anfang 2021 ein Impfstoff gegen das Coronavirus zur Verfügung stehen werde. Dem Hersteller IDT will die Bundesregierung fünf Millionen Dosen abnehmen.
Eine mögliche Rückkehr zur Normalität hält er in wenigen Monaten für möglich. René Gottschalk, Leiter des Frankfurter Gesundheitsamts, äußert sich im Interview auch zur Herdenimmunität, zu Luftfilteranlagen und zu Impfgegnern.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn geht davon aus, dass noch in diesem Jahr die ersten Bundesbürger in Impfzentren gegen das Coronavirus immunisiert werden können. Auch die amerikanischen Behörden rechnen Mitte Dezember mit dem Beginn von Impfungen.
Die hessische Landesregierung will ihre Strategie vorstellen und schnell damit beginnen, Impfzentren einzurichten. Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus bleibt hoch.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat im Rahmen des G20-Gipfels an die Staatengemeinschaft appelliert, jedem Land Zugang zu Corona-Impfstoffen zu ermöglichen.“Dazu reichen die bisher zugesagten Mittel noch nicht aus“, sagte Merkel.