„Es ist ein großer Tag“
In der EU und in Deutschland werden die ersten Impfdosen verabreicht. Nicht überall funktioniert das reibungslos. Bundesgesundheitsminister Spahn spricht von „Hoffnung und Zuversicht“. Europol warnt vor Betrügern.
In der EU und in Deutschland werden die ersten Impfdosen verabreicht. Nicht überall funktioniert das reibungslos. Bundesgesundheitsminister Spahn spricht von „Hoffnung und Zuversicht“. Europol warnt vor Betrügern.
Der Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech und des amerikanischen Konzerns Pfizer kommt nun in Deutschland zum Einsatz. Wie mRNA-Impfstoffe funktionieren erfahren Sie in unserem Erklärvideo.
Von Sonntag an werden die ersten Menschen in Deutschland geimpft. Der Virologe Überla erklärt, wie Gerüchte über Nebenwirkungen entstehen – und hält ein frühes Ende des Lockdowns für möglich.
Ab dem heutigen Samstag wird der Impfstoff von Biontech in Deutschland verteilt. Verfolgen Sie die Pressekonferenz von Gesundheitsminister Jens Spahn hier im Livestream.
Die Vorbereitung für den Corona-Impfstart läuft auf Hochtouren. Für Massenimpfungen gibt es bisher aber noch zu wenig Impfstoff. Der Bundesgesundheitsminister hofft, bis zum Sommer allen ein „Impfangebot“ machen zu können. Kritik kommt von FDP-Chef Lindner.
Nach der Zulassung ist das Corona-Vakzin von Biontech und Pfizer unterwegs in die Länder Europas. Wie genau das abläuft, will aus Sicherheitsgründen niemand preisgeben. Doch ein beteiligtes Unternehmen sucht sogar per Radio Mitarbeiter.
Emirates SkyCargo hat den ersten Impfstoff von Brüssel nach Dubai ausgeflogen. In Frankfurt hat die Lufthansa Cargo AG unterdessen ihr Angebot für die weltweite Verteilung von Covid-19-Impfstoffen noch einmal erweitert.
1000 Euro Bonus gab es für Pflegekräfte und Beschäftigte in Kliniken nach der ersten Welle – aber nur, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt waren. Jetzt denkt Spahn über einen zweiten Bonus nach und kritisiert Reisen nach Osteuropa.
Viele der an der Impfstoff-Lieferkette beteiligten Unternehmen sind börsennotiert. Anleger, die Entwicklungen in Wissenschaft, Produktion und Logistik genau beobachten, könnten davon profitieren.
Kurz vor Weihnachten sollten die positiven Nachrichten zum Impfstoff eigentlich die Stimmung verbessern. Doch auch abseits der angespannten Infektionslage gibt es Unruhe und Mauscheleien. Der heutige Überblick im Newsletter für Deutschland.
Am Sonntag beginnt die bundesweite Impfkampagne gegen das Coronavirus. Die Impfung sei freiwillig, aber eine „Frage der Solidarität“, sagt Hessens Innenminister. Dass die Kühlkette nicht durchbrochen werden darf, stellt die Ärzte vor Herausforderungen.
Mit der Zulassung des Impfstoffes keimt die Hoffnung auf, dass wir das Leben, wie wir es vor Corona kannten, zurückgewinnen. Einem kleinen Mainzer Wunder sei Dank.
Das Robert-Koch-Institut meldet am Dienstag für Hessen 676 Neuinfektionen und 53 Todesfälle im Zusammenhang mit dem Virus. Am Nachmittag gibt es Informationen zur Impfstrategie.
Zu den besonders gefährdeten Gruppen in der Pandemie gehören Ältere. Trickbetrüger haben nun versucht, damit Kasse zu machen. Die Polizei warnt vor Anrufen: Am Telefon könne man keinen Impfstoff kaufen.
Der Biontech-Chef rechnet damit, dass der Impfstoff auch gegen die neue Coronavirus-Mutation wirkt. Das Vakzin soll innerhalb der kommenden Tage in der EU ausgeliefert werden. Die Bundesregierung schränkt derweil den Reiseverkehr mit Großbritannien und Südafrika ein.
Was wird man nach der Pandemie mit dem Montag vor Weihnachten 2020 verbinden? Nicht trübe Gedanken sollten in Erinnerung bleiben, sondern ein entscheidendes Ereignis im Kampf gegen Corona.
Die EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides appelliert an die Geduld der EU-Bürger. Man müsse wachsam bleiben. Im Gespräch tritt sie auch der Kritik am Genehmigungsverfahren der EU und der bestellten Impfstoffmengen entgegen.
Curevac plant und überwacht im Frankfurter Westend die globale Erprobung seines Corona-Impfstoffs. Bis zu einer Zulassung wird es noch einige Monate dauern.
Nach Angaben von Ministerpräsident Markus Söder sind die Vorbereitungen der anstehenden Corona-Impfungen in Bayern abgeschlossen. Später im Verlauf des Tages begab sich Markus Söder selbst in Quarantäne.
Etliche Staaten haben ihre Grenzen für Einreisende aus Großbritannien wegen der Coronavirus-Mutation geschlossen. Am Ärmelkanal stauen sich Lastwagen und in britischen Geschäften kommt es zu Hamsterkäufen.
Auch in der EU kann nun das Impfen beginnen. Die EU-Kommission hat das Präparat von Biontech und Pfizer offiziell zugelassen. Die ersten Lieferungen sollen bald ankommen.
Erst dauerte es Jahre, bis er eröffnet wurde – jetzt verirrt sich kaum ein Reisender auf den neuen Berliner Flughafen. BER-Chef Engelbert Lütke Daldrup spricht über Milliarden-Zuschüsse und das Warten auf den Corona-Impfstoff.
Mit Curevac geht ein weiterer Impfstoff in die finale Entwicklungsphase. Mitarbeiter des Universitätsklinikums Mainz gehören zu den Probanden. In Hessen ist derweil die Lage in den Krankenhäusern angespannt, aber noch steuerbar.
Als ginge alles von vorne los: Die Reaktionen auf die Bekanntmachung einer ungewöhnlichen Virus-Variante in Südengland haben etwas von Panik. Doch auch der Anschein von Orientierungslosigkeit hat der Corona-Politik bisher nicht geholfen.
Die EU-Arzneimittelagentur Ema hat geurteilt: Sie hält den Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer für wirksam und sicher. Kann es nun mit dem Impfen in Europa losgehen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) hat dem Corona-Impfstoff des Mainzer Unternehmens Biontech und seines US-Partners Pfizer die Zulassung erteilt. Damit könnten nach Weihnachten auch in Deutschland und anderen EU-Ländern die Impfungen beginnen.
Die Ema hält den Corona-Impfstoff von Biontech und Pfizer für zulässig. Noch am Montag will die EU-Kommission über die formelle Zulassung des Präparats entscheiden. Deutschland plant, am 27. Dezember mit Impfungen zu starten.
Dass ein Virus auch zum Guten mutieren kann, hat Jochen Maas schon zu Beginn der Corona-Pandemie gesagt. Mit Blick auf die Nachrichten aus Großbritannien ist es für den Vizepräsidenten des House of Pharma and Healthcare in Frankfurt Zeit, vor Hysterie zu warnen.
Die Corona-Impfstoffe kommen. Um sie überall zu verteilen, beginnt gerade ein globales Ballett aus Tausenden von Flügen, Millionen spezieller Kühlboxen und tonnenweise Trockeneis. Dabei kann einiges schiefgehen.
In Deutschland ist nicht einmal jeder Zweite für eine Impfung gegen das Coronavirus bereit. Ob Impf-Anreize sinnvoll sind, wird sich zeigen. Die Gefahr besteht aber, mit Privilegien die Gesellschaft weiter zu spalten.
Mit einer neuen Studie erhofft sich Curevac zusätzliche Erkenntnisse über den Impfschutz für besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen. Los geht es am Dienstag.
Gesundheitspolitiker dachten, die Bürger wollten lieber sicher als schnell geimpft werden. Sie vergaßen den Neidfaktor.
Auch der Impfstoff des Herstellers Moderna hat in den Vereinigten Staaten eine Zulassung erhalten. Die Methoden des Unternehmenschefs Stéphane Bancel sind zuweilen ruppig. Doch sein Einsatz scheint sich zu lohnen.
Pflegekräfte, Verkäuferinnen und Müllmänner halten im Lockdown den Laden am Laufen. Aber ein paar pfiffige Unternehmer und Milliardäre gehören auch auf die Liste der Corona-Helden.
Experimente in einem amerikanischen Labor und Genbefunde aus England könnten für Verunsicherung sorgen: Wird Sars-CoV-2 trotz Impfung schneller als gedacht unserem Immunsystem entkommen? Jetzt geht die Jagd auf den Erreger richtig los.
Trotz des vorgeblich bahnbrechenden Impfstoffs „Sputnik V“, welchen die russische Gesundheitsbehörde im August diesen Jahres freigegeben hatte, wollen sich viele Russen nicht impfen lassen. Viele vertrauen in das Verhalten von Präsident Putin.