Erstmals Eisdicke der Arktis gemessen
Wissenschaftler der Raumfahrtbehörde Esa haben erstmals die Dicke der arktischen Eisdecke über einen längeren Zeitraum gemessen. Sie versprechen sich daraus Rückschlüsse auf die Auswirkungen des Klimawandels.
Wissenschaftler der Raumfahrtbehörde Esa haben erstmals die Dicke der arktischen Eisdecke über einen längeren Zeitraum gemessen. Sie versprechen sich daraus Rückschlüsse auf die Auswirkungen des Klimawandels.
Eumetsat, die europäische Organisation für den Betrieb meteorologischer Satelliten, nimmt in Darmstadt ein neues Rechenzentrum in Betrieb.
Experten des Kontrollzentrums der Europäischen Weltraumorganisation ESA in Darmstadt haben Satelliten im Blick - mit hoch entwickelter Technik und vielen Monitoren.
In fünf Tagen soll der europäische Raumtransporter „Edoardo Amaldi“ an der ISS andocken. Außer der Versorgung dient er dann als Motor für die Raumstation.
Ein europäischer Raumfrachter ist zur internationalen Raumstation aufgebrochen. Er bringt den Astronauten Wasser, Sauerstoff und Nahrungsmittel und Post von zu Hause.
Die europäische Raumfahrtagentur Esa will auch ohne die Nasa zum Roten Planeten aufbrechen. Denn Europa hat einen neuen kompetenten Partner gefunden: die russische Raumfahrtagentur Roskosmos.
Mit Europas Zukunft hat die Politik gerade alle Hände voll zu tun. Dabei vergisst sie die alternde Gesellschaft. Anhand seriöser Voraussagen entwerfen wir in einer erfundenen Familiengeschichte ein Demenz- und Gesellschaftsszenario für das Jahr 2030.
Das Weltraumobservatorium Planck hat in den vergangenen 30 Monaten dem Echo des Urknalls nachgespürt. Nun hat das Esa-Projekt offiziell seine Arbeit beendet.
Die neue Trägerrakete Vega der Esa hat ihren Qualifikationsflug erfolgreich absolviert und kann nun als Ergänzung zur Ariane-5 und zur Sojus-Rakete ihren Betrieb aufnehmen.
Europas Raketenfamilie hat Nachwuchs: Am Montag ist die kleine Vega zu ihrem Jungfernflug ins All gestartet.
Der Esa-Direktor Thomas Reiter stellt Höhepunkte des europäischen Raumfahrtjahres vor. 2016 soll eine Sonde zum Mars fliegen.
Amerika und Europa planen gemeinsame Missionen - einen Orbiter und einen Rover - zum Roten Planeten, doch ohne Russland sind die Vorhaben nicht zu meistern. Heute und morgen beraten Vertreter der drei großen Weltraumagenturen Nasa, Esa und Roskosmos über die mögliche Zusammenarbeit bei künftigen Marsmissionen.
Die russische Raumsonde Phobos Grunt, die Anfang November zum Mars gestartet war und seit dem um die Erde kreist, meldet sich noch immer nicht. Alle Versuche, Kontakt mit der Sonde aufzunehmen, sind bisher fehlgeschlagen. Jetzt hat auch die europäische Weltraumagentur Esa ihre Bemühungen vorerst eingestellt.
Alexander Gerst soll 2014 zur Internationalen Raumstation fliegen und ein halbes Jahr in der Schwerelosigkeit bleiben. Dafür durchläuft er ein hartes Trainingsprogramm. Auch im All sind Fitnessgeräte Pflicht - sonst wäre der Körper gefährlich geschwächt.
Der ausrangierte Forschungssatellit „UARS“ der Nasa soll in der Nacht zum Samstag auf die Erde stürzen. Vermutlich in Nordamerika. Der Weltraumschrott wiegt noch fast sechs Tonnen, wird jedoch zum größten Teil in der Erdatmosphäre verglühen.
Alexander Gerst aus Künzelsau in Baden-Württemberg soll als dritter Deutscher zur Internationalen Raumstation fliegen.
Der Esa-Direktor für Raumfahrt und ehemalige Astronaut Thomas Reiter hat ehrgeizige Pläne. Er denkt an einen bemannten Flug zum Mond.
Allgemeine Relativitätstheorie auf dem Prüfstand: Zwei Weiße Zwergsterne im Sternbild Zwillinge umkreisen so schnell einander, dass mit gewaltigen Beben in der Raumzeit zu rechnen ist.