Russland steigt aus Raumstation aus
Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos will sich ab 2020 nicht mehr an der Internationalen Raumstation ISS beteiligen. Beobachter vermuten einen Zusammenhang mit dem Konflikt in der Ukraine.
Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos will sich ab 2020 nicht mehr an der Internationalen Raumstation ISS beteiligen. Beobachter vermuten einen Zusammenhang mit dem Konflikt in der Ukraine.
Ganze Kontinente mit eigenen Augen sehen: Als elfter Deutscher fliegt Alexander Gerst Ende Mai ins All. Um sich vorzubereiten, führt er schon jetzt ein beschleunigtes Leben.
Zur besseren Beobachtung der Erde hat die Esa den ersten Satelliten der „Sentinel“-Reihe ins All geschossen. Er soll den Planeten in weniger als einer Woche komplett abtasten - mit noch nie dagewesener Genauigkeit.
Europa schickt einen neuen Erdbeobachtungssatelliten in die Umlaufbahn. Mit seinem Radarblick soll Sentinel-1A die Oberfläche der Weltmeere aufs genaueste observieren. Die Daten sollen Klimaveränderungen aufzeigen, aber auch Umweltsünder entlarven.
Die neue Berechnung des BIP wertet Forschung und Militärausgaben als Investitionen. Die Methode, die ab 2014 in der EU angewendet wird, lässt das Defizitpegel der Eurozone um zwei Prozent sinken.
Das „Wake up“ von Rosetta gestaltet sich für die beiden Projektmanager der europäischen Raumsonde zäh. Dabei hat die Sonde vier Wecker an Bord, die sie aus ihrem Tiefschlaf holen soll. Zu Besuch bei der ESA.
Im Mai fliegt Alexander Gerst zur Internationalen Raumstation. Wenn das jeder erleben dürfte, so glaubt der ehemalige Vulkanforscher, wäre die Welt ein besserer Ort.
Science-Fiction lässt mögliche künftige Welten sichtbar werden. Aus den ausgedachten Konzepten wurde schon so manches reale Produkt. Das nutzen immer mehr Unternehmen, um auf neue Erfindungen zu kommen.
Das europäische Weltraumteleskop Gaia legt in Kourou einen Bilderbuchstart hin. Es soll in den kommenden Jahren eine Milliarde Sterne kartieren.
Die erste Mondlandung Chinas ist ein Meilenstein für die Volksrepublik - im All und auf der Erde. Die Chinesen wollen Raumfahrt auf Augenhöhe mit den Amerikanern betreiben - diesem Ziel sind sie deutlich näher gekommen.
Es ist das größte unbemannte Raumfahrtabenteuer Chinas: Am Samstagnachmittag soll erstmals eine chinesische Raumsonde auf dem Mond landen und einen kleinen Rover aussetzen.
Am Ende blieb nicht mehr als einen Funken Hoffnung. Und er war berechtigt. Nach seiner Annäherung auf gut eine Million Kilometer an die Sonne tauchte „Ison“ wieder auf. Ist er zum Zombie-Kometen geworden?
Spannung pur am Himmel: Die Sonden von ESA und Nasa haben die rasend schnelle Annäherung von „Ison“ an die Sonne verfolgt. Lesen Sie den Live-Chat mit ESA-Experte Gerhard Schwehm und Jan Hattenbach.
Drei neue europäische Satelliten an Bord einer Rockot-Trägerrakete durchstießen heute Mittag den Nebel über dem russischen Weltraumbahnhof Plessezk. Die Satelliten sollen im gemeinsamen Formationsflug das Magnetfeld der Erde präzise vermessen.
Der europäischen Forschungssatellit Goce ist in die Atmosphäre eingedrungen und verglüht. Einige Trümmer sind auf der Erde niedergegangen - jedoch ohne Schäden anzurichten.
Das Ende einer der erfolgreichsten europäischen Satellitenmissionen naht. Dem Forschungssatelliten Goce, der das Schwerfeld der Erde präzise vermessen hat, ist der Treibstoff ausgegangen. In etwa zwei Wochen wird er in der Atmosphäre verglühen.
In diesen Tagen verglüht „GOCE“ in der Atmosphäre. Was kann passieren? Was hat der Erdbeobachtungssatellit gebracht? Hier können Sie die Antworten von Esa-Direktor Volker Liebig nachlesen.
Das Festival d’Aix-en-Provence beweist, wie man ohne Klamauk und Krise Erfolg haben kann. Die fulminante Neuinszenierung der „Elektra“ von Patrice Chéreau ragt aus dem Programm heraus.
In Darmstadt diskutieren dieser Tage 300 Wissenschaftler am europäischen Satellitenkontrollzentrum Esoc über die Gefahren von Weltraumschrott. Heiner Klinkrad, Leiter des ESA-Büros für Weltraumrückstände, im Gespräch über die schwierige Bekämpfung der gefährlichen Weltraumtrümmer.
Die Vereinten Nationen sowie die europäische und die russische Raumfahrtbehörden fordern eine bessere internationale Zusammenarbeit zum Schutz vor Meteoriten. Ein Einschlag mit globalen Konsequenzen sei in den nächsten 100 Jahren nicht zu erwarten, doch müsse die Bevölkerung besser auf Meteoritenschauer wie jüngst in Russland vorbereitet werden.
Am Thron der BMW R 1200 GS wird schon seit längerem gerüttelt. Doch BMW stellt sich mit neuer Leichtigkeit gegen den Ansturm der Konkurrenz.
Die 3D-Drucktechnik wird immer beliebter. Das Verfahren könnte sogar für den Bau einer künftigen Mondbasis genutzt werden.
Europa hat eine neue Bodenstation für interplanetare Missionen und Weltraumteleskope. Ihr Sitz ist in der Pampa Amarilla in Argentinien. Heute ist die Anlage feierlich eröffnet worden.
Der Esa-Ministerrat hat in Neapel getagt. Die Verhandlung der Delegierten der zwanzig Mitgliedstaaten waren angesichts der europäischen Finanzkrise schwierig. Doch zum Schluß hat man sich zur Zufriedenheit aller geeinigt.
Auf der Ministerkonferenz der ESA wird das Problem des Weltraumschrotts und eine Beteiligung an einer amerikanischen Raumkapsel besprochen. Auch die Zukunft der Rakete „Ariane 5“ steht zur Diskussion. Sie wird einen Nachfolger bekommen.
Ganz reibungslos verlief der Weltrekordsprung des Österreichers Felix Baumgartner aus fast 40 Kilometer nicht. Zehn Fragen und zehn Antworten zum Projekt Stratos.
Mit der Landung des Marsrovers „Curiosity“ tritt die Erforschung des Roten Planeten in eine neue Phase ein. Das Landemanöver wurde über Jahre geplant - und gilt als wissenschaftliches Husarenstück.
Nach einem mehrmonatigen Flug ist die Marssonde „Curiosity“ sicher gelandet. Kurz nach der Landung hat die Sonde bereits erste Bilder zur Erde gesendet. Die „Curiosity“ soll nach Spuren von Leben auf dem Planeten forschen.
Dass er Astronaut werden wollte, wusste Thomas Reiter mit elf Jahren, im All hat er später Pink Floyd gespielt. Heute träumt er vom Weltraum.
Der Sonnensturm hat am Wochenende wie erwartet die Erde getroffen, aber keine nennenswerten Schäden angerichtet. Warnungen waren jedoch berechtigt: Es hätte ein größeres Ereignis werden können.
Nach einer Sonneneruption wird ein geomagnetischer Partikelsturm am Samstag die Erde erreichen. Dadurch könnten Handynetze gestört und die Navigation von Flugzeugen beeinträchtigt werden. Die Auswirkungen könnten Nordeuropa und Kanada treffen.
Mit insgesamt 350 Tagen im All hält Thomas Reiter den Rekord unter den europäischen Astronauten. Heute arbeitet er bei der Europäischen Weltraumorganisation ESA. Ein Gespräch über Flüge zum Mars, europäische Aussichten und den Schrott im Orbit.
Bis vor kurzem fotografierten die Astronauten auf der ISS die Erde mit der Kamera in der Hand - und der üblichen Unschärfe. Jetzt haben sie ein High-Tech-Stativ. FAZ.NET zeigt beeindruckende Nachtaufnahmen von den Städten unserer Welt.
Der Weltraum wird mit milliardenschweren Megaprojekten erforscht. Das SKA-Teleskop, über dessen Standort gerade befunden wird, gehört dazu. Auch Europa hat sein neues Großprojekt. Nicht jeder ist glücklich mit der Wahl.
Die Europäische Raumfahrtbehörde gibt ihr Flaggschiff, den Erdbeobachtungssatelliten Envisat, auf. Einen Monat hat die Esa versucht, wieder den Kontakt zu der Sonde herzustellen - vergeblich. Über die Ursachen des Ausfalls wird gerätselt
Was wird das nächste große Projekt der europäischen Raumfahrtbehörde? Zu den Jupitermonden oder ein Röntgenteleskop? Zuerst geht’s zum Hornberger Schießen.