Wie gefährlich ist das Dampfen in Deutschland?
Eine rauchen? Nein, dampfen. E-Zigaretten boomen. Gleichzeitig könnten Nutzer derzeit von Nachrichten aus den Vereinigten Staaten verunsichert sein. Ein Blick auf die Situation hierzulande.
Eine rauchen? Nein, dampfen. E-Zigaretten boomen. Gleichzeitig könnten Nutzer derzeit von Nachrichten aus den Vereinigten Staaten verunsichert sein. Ein Blick auf die Situation hierzulande.
Tabakkonzerne werben gern damit, dass die E-Zigarette viel weniger schädlich ist als die herkömmliche Zigarette. Todesfälle in Amerika lassen daran zweifeln.
Im Heidelberger Bluttestskandal soll es in dieser Woche einen Zwischenbericht geben, und über die Exzellenz der Universität wird entschieden – jetzt droht nach F.A.Z.-Informationen ein neuer Skandal.
Wer seinen Tee oder andere Getränke oft besonders heiß genießt, sollte sich Gedanken machen. Eine Studie mit zehntausenden Teilnehmern warnt vor erhöhtem Krebsrisiko. Sie stammt aus einem Land mit besonders vielen Teetrinkern.
Der Arzt Ihres Vertrauens hat längst einen zweiten Schatten: Lernende Maschinen erobern Klinik, Pflege und Praxen. Wie weit geht das? „Die Debatte“ heute Abend im Livestream aus Berlin.
Für seine Entdeckung, dass Viren Krebs auslösen können, erhielt Harald zur Hausen den Nobelpreis. Nun glaubt er, neue Erreger gefunden zu haben, die unter anderem Darmkrebs auslösen können. Was ist dran an dieser These?
Ein demokratischer Wind weht jetzt im deutschen Spitzeninstitut der Krebsforschung: Ein Dutzend medizinischer Laien gestaltet im Patientenbeirat den Forschungsprozess mit. Wird Bürgerbeteiligung die Wissenschaft verändern?
Die Fortschritte der vergangenen Jahre waren so groß, dass führende Onkologen erstmals von einem großen Ziel – der Vision Zero – für die Krebsmedizin sprechen. Anna Seidinger stellte ausgewählten Experten drei Fragen zur Versorgungslage und Zukunft der Krebsmedizin in Deutschland.
Dieter Morszeck ist mit den Rillenkoffern seiner Firma Rimowa reich geworden. Jetzt spendet er im großen Stil für die Krebsforschung.
Der Supercomputer Watson von IBM wurde schon als Heilsbringer im Kampf gegen Krebs und andere schwere Krankheiten angepriesen. Viel gebracht hat die Künstliche Intelligenz bisher allerdings nicht.
Sinnvoll miteinander verknüpfte Daten können Diagnosen erheblich verbessern: Der Datenpool ermöglicht etwa eine neue Sichtweise auf Krebs. Jetzt müssen Ärzte ihren Patienten nur noch die Skepsis nehmen.
Wird bei MRT-Untersuchungen ein toxisches Kontrastmittel verabreicht? Patienten klagen über bestimmte Symptome. Mediziner und Behörden warnen vor Panikmache.
Technologie hilft: Mit digitaler Datenanalyse wollen Unternehmen und Wissenschaftler die Behandlung der Volkskrankheit präziser machen. Dazu gibt es bestechende Ideen.
Fachleute sind sich sicher: Darmkrebs kann besiegt werden. Die Gretchenfrage lautet jedoch: Wie hält es unser Gesundheitswesen mit Visionen?
Prinz William und seine Frau Kate besuchen am zweiten Tag ihrer Deutschlandreise Heidelberg. Auf dem Programm steht auch eine Regatta auf dem Neckar.
Wissenschaftler arbeiten an einer Methode, durch die sie Krebszellen schon anhand einer Blutprobe erkennen können. Gibt es bereits erste Erfolge zu vermelden?
Jan Mücke kämpft als Lobbyist für etwas, das gefährlich und in der Gesellschaft zusehends verpönt ist: für das Rauchen. Was treibt ihn an?
Forschung, die schneller beim Labor und Patienten ankommt. Das klingt vorteilhaft, birgt aber auch Risiken. Die Systemänderung wird energisch vorangetrieben. Die Forschung ist auf Kuschelkurs mit Klinik und Industrie.
Ein Gespräch über Big Data in der Krebsmedizin mit dem Bioinformatiker Roland Eils und dem Onkologen Christof von Kalle
Kein Jahresbeginn ohne gute Vorsätze: Endlich mit dem Rauchen aufhören ist ein solcher. Hier versprechen E-Zigarette schnelle Hilfe. Doch was ist dran an den elektrischen Glimmstängeln? Ist ihr Gebrauch wirklich ohne Risiko?
Der Chemie-Nobelpreis geht in diesem Jahr an den Göttinger Forscher Stefan Hell. Neben ihm werden auch die amerikanischen Wissenschaftler Eric Betzig und William Moerner ausgezeichnet. Die drei Forscher haben eine spezielle Mikroskopiertechnik entwickelt.
Die WHO-Experten sind nicht die ersten Wissenschaftler, die vor E-Zigaretten warnen. Es geht dabei nicht nur um schädliche Inhaltsstoffe. Die elektrischen Glimmstengel sind auch eine Gefahr für die Psyche, denn sie wirken „ansteckend“.
Zieht die Kanzlerin in den Krieg gegen Krebs? Ihr Besuch am Deutschen Krebsforschungszentrum am Mittwoch könnte dazu führen, dass wir mit der Entschlüsselung von Patienten-Genomen bald zur Weltspitze gehören.
Die Angst vor Krebs ist groß - doch Experten halten die Heilungschancen mittlerweile für relativ gut: Jeder zweite Krebspatient wird demnach wieder gesund.
Es steht im Gesetz: In Deutschland soll jeder Kranke gleich gut versorgt werden, egal wo er wohnt. Doch eine Studie schürt den Verdacht, dass die Überlebenschancen von Krebspatienten sich an der Postleitzahl ablesen lassen. Kann das sein?
Seit fünfzig Jahren gibt es das Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg. Der Vorstandsvorsitzende Otmar Wiestler bricht eine Lanze für die Pharmaindustrie.
Als gesund und harmlos wird die E-Zigarette beworben. Viele Nutzer denken, sie tun ihrer Gesundheit einen Gefallen. Das ist nicht so. Häufig dient der akkubetriebene Glimmstengel als Einstiegsdroge.
Machen E-Zigaretten das Rauchen wieder salonfähig? Die Tabakindustrie wirbt offensiv. Doch die vermeintlich „cleane“ Variante hat das Zeug zur Einstiegsdroge.
von April bis Mai 2013
Zum Weltkrebstag wurde von Teilen der Medizin Katastrophenstimmung verbreitet. Ist die Lage so schlimm? Unser Redakteur Joachim Müller-Jung und Mitarbeiterin Hildegard Kaulen gingen der Frage auf einer Ärzteveranstaltung und in Lungenkrebsstudien nach.
Ärzte und Patienten hoffen auf bessere Therapien, IT-Konzerne wie SAP und IBM auf glänzende Geschäfte. Ein Drittel aller Daten, die auf der Welt erhoben werden, lassen sich dem Gesundheitsmarkt zuordnen.
Die medizinische Anwendung von Physik erlebt derzeit eine Revolution. Doch Fachkräfte sind rar: Junge Physiker interessieren sich mehr für Kern- oder Astrophysik, klagen die Institutionen, die händeringend Nachwuchs suchen.
Quälendes Mattsein, zermürbende Müdigkeit und Depressionen - die chronische Erschöpfung trifft die allermeisten Tumorpatienten. Viele wollen es nicht wahrhaben, befürchten aber gleichzeitig, die Fatigue kündige eine Rückkehr des Tumors an.
Nach einer überstandenen Krebserkrankung leiden noch viele Patienten unter einer quälenden und zermürbenden Erschöpfung, die sich nicht durch Ruhe oder Schlaf überwinden lässt. Die Müdigkeit legt sich wie ein dunkler Schatten über ...
Otmar Wiestler, der Chef des Deutschen Krebsforschungszentrums glaubt, dass es sich jetzt lohnt, in die Krebsforschung zu investieren - und meint damit sowohl Pharmaunternehmen als auch die Gesellschaft.