Stornierungsgebühr rechtens
Nach der Stornierung einer für Ende 2021 geplanten Reise bekommt ein Mann die Stornierungsgebühr nicht zurück.
Nach der Stornierung einer für Ende 2021 geplanten Reise bekommt ein Mann die Stornierungsgebühr nicht zurück.
Nach der Stornierung einer für Ende 2021 geplanten Reise erhält ein Mann kein Geld zurück. Der Bundesgerichtshof appelliert an die Vorhersehbarkeit: Der Urlauber habe davon ausgehen können, dass Thailand als Hochrisikogebiet eingestuft werden könne.
Gesundheitsminister Karl Lauterbach hat sein Amt in der Pandemie mit überzogenen Anforderungen angetreten – diesen konnte niemand genügen. Doch er hat dazu beigetragen, dass seine weitere Bilanz nur mäßig ist.
Nach schwierigen Corona-Jahren peilt die Messe Frankfurt einen Rekordumsatz an. Neben neuen Märkten nimmt das Unternehmen auch das seinerzeit beliebte Lichterfestival in den Blick.
Hat der wegen Steuerhinterziehung verurteilte Star-Koch Alfons Schuhbeck als Unternehmer auch bei den Corona-Hilfen betrogen? Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft München stehen vor dem Abschluss.
Im Interview mit der F.A.Z. spricht der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn über das rechtliche Nachspiel der Corona-Masken-Beschaffung und erklärt, warum er Karl Lauterbach empfiehlt, Rechtsmittel einzulegen.
Um gegen eventuelle Prozessrisiken im Zuge der Beschaffung von Corona-Masken gewappnet zu sein, legte das Gesundheitsministerium Geld zurück. Aber mindestens 1,8 Milliarden Euro zu wenig, wie die F.A.Z. exklusiv erfährt.
Die Ausgaben deutscher Unternehmen für Geschäftsreisen nähern sich dem Vor-Corona-Niveau, doch wegen höherer Kosten gibt es weniger Reisen. Der neue Trend: Termine bündeln, um Fahrtkosten zu begrenzen.
Weiterhin ist an den deutschen Flughäfen weniger los als vor der Corona-Pandemie. Das liegt aus Branchensicht unter anderem an den hohen Gebühren, die einen Teil des Luftverkehrs besonders hart treffen.
Kanzler Scholz zieht rückblickend Schlüsse aus der Pandemie. Es ist wichtig, diese Debatte zu führen. Doch allzu konkrete Lehren sollte man nicht erwarten.
Corona ist vorbei und mittlerweile steigen die Menschen fast wie gewohnt wieder in den Flieger. Die Branche klagt allerdings hierzulande über die Luftverkehrssteuer und Luftsicherheitskosten.
Dem Bund drohen Milliardenrisiken aus noch schwelenden Streitfällen um die Lieferung von Schutzmasken zu Sonderkonditionen in der Corona-Pandemie.
In Hessen wird es einen Corona-Untersuchungsausschuss geben, der keine wesentlichen neuen Erkenntnisse verspricht. Die könnten sich allenfalls im Berliner Betrieb finden.
Der Corona-Untersuchungsausschuss kommt doch noch, der Taunus bereitet sich auf Starkregen vor und ein Besuch bei einem Seminar gegen Flugangst. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der Hessische Landtag wird einen Untersuchungsausschuss zur Corona-Politik einsetzen. Darauf haben sich CDU, SPD, Grünen und FDP geeinigt. Juristen halten die Vorlage der AfD zum Thema für verfassungswidrig.
Das Statistische Bundesamt teilt am Dienstag mit: Der Schulden des Gesamthaushalts nehmen zu, auch wenn Verbindlichkeiten des Corona-Sondervermögen abnehmen.
Eine Hausärztin im sächsischen Moritzburg hat in zig Fällen gefälschte Corona-Atteste ausgestellt. Bei der Gerichtsverhandlung kommt es zu Tumulten im Saal.
Obwohl es in der Corona-Zeit weniger Klausuren gab und die Arbeitszeiten gleich blieben, klagten mehr Studenten über Stress. Gießener Forscher haben einen Grund dafür gefunden.
Vier juristische Gutachter halten den Antrag der AfD für verfassungswidrig. Ob die Fraktion eine korrigierte Fassung vorlegt, entscheidet sich nächste Woche.
Die AfD will in Hessen einen Corona-Untersuchungsausschuss. Der Landtag ist aber der falsche Ort, um die Pandemiebekämpfung aufzuarbeiten. Rechtlich kann man das Untersuchungsverfahren jedoch nicht vollständig ablehnen.
Nach Corona: CDU und FDP kritisieren die Mainzer Bauverwaltung, dass Sonderregelungen für die Gastronomie nicht mehr verlängert werden.
Die Fluggesellschaften übertreffen ihr Vor-Corona-Niveau. Passagiere reisen wieder mehr und sind gewillt, mehr für Tickets zu zahlen.
Das vermeintlich mexikanische Corona-Bier wird jetzt auch in Ostdeutschland gebraut. Gut so!
Das Land Hessen hat gut 200.000 Anträge auf Corona-Wirtschaftshilfen bearbeitet. Ein kleiner Teil der Anträge befasst sich mit der Bitte, die Rückzahlung zu viel gezahlter Fördergelder aufzuschieben.
Zwei Jahre lang wurde verhandelt. Der Pakt sollte die Welt auf die nächste Pandemie vorbereiten und ein Chaos wie in den Corona-Jahren verhindern. Die Einigung scheiterte unter anderem am Geld.
Besonders viele Menschen erkranken derzeit an Keuchhusten. Das könnte eine Spätfolge der Corona-Pandemie sein. Gerade für Säuglinge ist die Krankheit gefährlich. Was jetzt wichtig ist.
Das Bundeskanzleramt muss einem Arzt Zugang zu bisher geschwärzten Passagen der Corona-Protokolle gewähren. Das hat ein Gericht entschieden. Manche Inhalte dürfen aber unter Verschluss bleiben.
Nach vier Jahren Haft wurde die Bloggerin Zhang Zhan in China aus der Haft entlassen, wie Reporter ohne Grenzen nun bekanntgab. Sie hatte in der Frühzeit der Coronapandemie aus Wuhan berichtet.
Die Sozialgerichte in Hessen sind noch mit der Corona-Pandemie und ihren Folgen beschäftigt. Künftig müssen sie wohl über Streit um das Bürgergeld urteilen.
Zwei Brüder sind vor dem Landgericht Darmstadt angeklagt. Mit falschen Abrechnungen sollen sie weit mehr als eine Million Euro zu Unrecht erhalten haben.
Die AfD fordert einen Untersuchungsausschuss hinsichtlich der Landespolitik während der Pandemie. Die Regierung sieht verfassungsrechtliche Probleme.
Manche ME/CFS-Patienten können das Bett nicht mehr verlassen. Trotzdem ist die Krankheit kaum erforscht, Medikamente sind nicht zugelassen und Ärzte oft ahnungslos. Doch durch Corona verändert sich die Lage – langsam.
Der frühere Gesundheitsminister Jens Spahn spricht sich für eine umfassende Corona-Aufarbeitung im Bundestag aus. Er stelle sich der Verantwortung für seine Entscheidungen in der Pandemie.
Die Niederländer investieren in England in die Wiedereröffnung von geschlossenen Pubs. Die Branche hofft auf eine Wende nach der Corona- und Inflationskrise.
Statt schnell steigender Umsätze und Gewinne bekommen die Mainzer Impfstoff-Überflieger die Kehrseite ihres rasanten Corona-Erfolgs zu spüren. Der Fokus liegt jedoch längst in der Zukunft.
Der Umsatz im Onlinehandel stieg im vergangenen Jahr um knapp ein Prozent auf 85,4 Milliarden Euro, doch von den hohen Wachstumsraten während der Corona-Pandemie sind diese Zahlen weit entfernt.