Curevac will Zulassungsantrag im zweiten Quartal stellen
Das Tübinger Unternehmen hat seinen Impfstoff nahezu fertig. Auch er basiert auf der mRNA-Technologie.
Das Tübinger Unternehmen hat seinen Impfstoff nahezu fertig. Auch er basiert auf der mRNA-Technologie.
Deutschland ist ein guter Standort für biotechnologische Start-ups. Warum es Gründer dennoch schwer haben und was es braucht, um die Unternehmen langfristig zu fördern, erläutern Helga Rübsamen-Schaeff und Helmut Jeggle. Das Interview führte Anna Seidinger.
Valneva meldet gute Ergebnisse für seinen Impfstoff gegen Covid-19. Er setzt auf eine altbewährte Technologie. Die Briten haben längst bestellt, warum nicht die EU?
Seit sechs Jahren bietet das Heidelberger Biotechnologie-Unternehmen GeneWerk Biopharmaunternehmen Analysedienstleistungen an, die gen- und immuntherapeutische Studien sicherer machen können. Mit Hilfe eines Investors expandiert das Unternehmen nun in die Vereinigten Staaten.
Der Enzymespezialisten Brain AG passt seinen Namen an das Internet an. Auf der Hauptversammlung zweifelten Aktionäre den Einsatz der Wirtschaftsprüfer EY an.
Impfstoffhersteller Moderna arbeitet gegen Corona-Varianten und weitet die Produktion aus. Im F.A.Z.-Gespräch sagt der Europachef, wie es um Impfstoffe für Kinder steht.
Der Spezialchemiekonzern und das Biotechunternehmen haben ihre Partnerschaft verstärkt. Die Lieferungen der Lipide sind wichtig, damit Biontech sein Lieferziel einhalten kann.
Die klinische Studie mit dem Covid-19-Impfstoff des Tübinger Biotech-Unternehmens „CureVac“ soll schneller als geplant abgeschlossen werden. Bei positivem Ergebnis könnte die Zulassungsbeantragung im Frühling folgen.
Diese Nachricht passt ziemlich gut zum Pandemie-Jahr: Im Branchen-Vergleich bekommen Beschäftigte in Biotech-Unternehmen die höchsten Gehälter. Eine neue Vergleichsanalyse zeigt, wo sonst noch gut gezahlt wird.
Angesichts der Pandemie stecken Wagnisfinanzierer deutlich mehr Geld in Start-ups aus der Biotech-Branche und dem Gesundheitswesen. Auch Jungunternehmen mit digitalen Geschäftsideen profitieren laut einer KPMG-Studie.
Hessische Hersteller von Corona-Schnelltests suchen ihr Märkte. So gut wie alle Anbieter werden ihre Ware los, die wenigsten Bestellungen kommen aber von offiziellen Stellen in Hessen.
Die Mainzer Stadtratskoalition wirft der Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz Untätigkeit bei der Weiterentwicklung des Technologiezentrums vor. Die Mainzer IHK mahnt zu Schnelligkeit.
Noch nie zuvor ist so viel Geld in die deutsche Biotechnologie-Branche geflossen wie im vergangenen Jahr. Dafür sorgten vor allem zwei Unternehmen.
Das französische Pharmaunternehmen Sanofi sichert sich einen Ansatz, um Autoimmunerkrankungen und entzündlichen Erkrankungen zu behandeln. Dafür erwirbt der Konzern das Biotechunternehmen Kymab.
Viele der an der Impfstoff-Lieferkette beteiligten Unternehmen sind börsennotiert. Anleger, die Entwicklungen in Wissenschaft, Produktion und Logistik genau beobachten, könnten davon profitieren.
Bei Biotechnologie und türkischer Migrationsgeschichte denkt man derzeit an die Impfstoffentwickler von Biontech. Doch schon viel früher gründete Metin Colpan in Hilden Qiagen – Corona hat ihn noch reicher gemacht.
Pflegekräfte, Verkäuferinnen und Müllmänner halten im Lockdown den Laden am Laufen. Aber ein paar pfiffige Unternehmer und Milliardäre gehören auch auf die Liste der Corona-Helden.
Der Vorstandschef des Biotechunternehmens Evotec spricht über Forschungsförderung durch den Staat, das Mäzenatentum und den Wettbewerb seiner Branche mit China.
Schon länger wurde das amerikanische Unternehmen als Übernahmekandidat gehandelt. Jetzt hat der britische Impfstoffhersteller zugeschlagen und baut sein Geschäft im Bereich Immunologie und seltene Erkrankungen aus.
Die Firma Myrvha hat zwar nur etwas mehr als 40 Mitarbeiter, ist aber offenbar nun mehr als eine Milliarde Euro wert. Das liegt vor allem daran, dass das Unternehmen ein Medikament entwickelt hat, das die Ausbreitung von Hepatitis D verhindern soll.
Forschungsministerin Karliczek dringt darauf, das Zulassungsverfahren für Corona-Impfstoffe nicht zu beschleunigen. Es sollten die gleichen Standards „wie eh und je“ gelten. Eine Impfpflicht werde es nicht geben, verspricht sie.
Das Biotechunternehmen Atai hat 125 Millionen Dollar eingesammelt, unter anderem von Paypal-Mitgründer Peter Thiel. Das Unternehmen setzt in der Behandlung mentaler Krankheiten auch auf psychedelische Wirkstoffe.
Die Suche nach dem Impfstoff gegen das Coronavirus beflügelt die Aktienmärkte. Sollen Anleger jetzt alles auf Biotech- und Pharmawerte setzen? Besser nicht, aber einen genauen Blick sind sie wert. Warren Buffett macht es vor.
Die Welt hofft auf gute Nachrichten aus Mainz. Der Impfstoff der Firma Biontech gilt als erfolgsversprechender Kandidat im Kampf gegen die Pandemie. Ohne die Risikobereitschaft zweier Investoren wäre das undenkbar.
Biontech hat vieles richtig gemacht. Sollte der Impfstoff des Mainzer Unternehmens bald eine Zulassung erhalten, wäre das eine Erfolgsnachricht – nicht nur für die Gesellschaft und die Forschergemeinde.
Das Mainzer Biotechunternehmen hält das Impfziel der Bundesregierung, bis zum Sommer 70 Prozent der Bürger zu impfen, für realistisch. BioNTech will seinen Corona-Impfstoff nach eigenen Angaben unterhalb des üblichen Marktpreises verkaufen.
Das Mainzer Biotechunternehmen und dessen amerikanischer Partner Pfizer machen Hoffnung. An der Börse steigen die Kurse. Und auch der deutsche Gesundheitsminister reagiert.
Das Schweizer Biotechunternehmen hat sich nichts weniger vorgenommen, als mit Hilfe von Arzneimitteln das Altern zu verlangsamen oder gar rückgängig zu machen. Dafür hat es nun Geld von prominenten Investoren eingesammelt.
Das Tübinger Biotechunternehmen hat positive Ergebnisse aus der ersten klinischen Studienphase mit dem potentiellen Corona-Impfstoff veröffentlicht. Noch vor Ende des Jahres soll ein groß angelegter Test mit zig tausend Probanden starten.
Der Pharma- und Agrarchemiekonzern Bayer übernimmt ein amerikanisches Biotechnologieunternehmen. An der Börse kommt das gut an.
Was in der Begründung für den Chemie-Nobelpreis unerwähnt bleibt: Das Wissenschaftsdrama um die ersten genetisch veränderten Babys der Welt. Es handelt von einem Forscher, der keine Grenzen kannte. Ein Gastbeitrag.
Das Biotechunternehmen aus Dessau kann mit der klinischen Prüfung in der Phase 1 seines Corona-Impfstoffs beginnen. Das in Deutschland zuständige Paul-Ehrlich-Institut hat die Genehmigung erteilt.
Das Biotechnologieunternehmen Biontech aus Mainz ist bei der Entwicklung eines Impfstoffs gegen Corona weit fortgeschritten. Nun gibt es eine Liefervereinbarung mit der EU-Kommission.
Moderna ist weit fortgeschritten mit einem Corona-Impfstoff. Europa und Amerika haben sich Dosen gesichert. Im F.A.Z.-Gespräch warnt der Chef des amerikanischen Biotechunternehmens vor den Herausforderungen in der Impfstoff-Verteilung.
Der Bund verbucht mit dem Börsengang des deutschen Biotech-Unternehmens rund 100 Millionen Euro Gewinn. Der Wert des staatlichen Anteilspakets steigt um mehr als 30 Prozent – was sich nach dem Handelsstart der Aktie jedoch ständig ändern kann.
Das Tübinger Unternehmen startet an diesem Freitag an der Nasdaq. Für Biotechunternehmen bietet die amerikanische Technologiebörse seit Jahren das attraktivere Umfeld.