Schwestern finden sich nach 30 Jahren wieder
Vor mehr als drei Jahrzehnten verwüstetet ein Vulkanausbruch die kolumbianische Stadt Armero – und trennte zwei Schwestern im Kindesalter. Nun haben sich die beiden Frauen zum ersten Mal wieder getroffen.
Vor mehr als drei Jahrzehnten verwüstetet ein Vulkanausbruch die kolumbianische Stadt Armero – und trennte zwei Schwestern im Kindesalter. Nun haben sich die beiden Frauen zum ersten Mal wieder getroffen.
Der Vulkan Calbuco im Süden Chiles ist ausgebrochen. Nach mehreren Explosionen bildete sich eine 15 Kilometer hohe Rauch- und Aschewolke.
Es war die größte Eruption seit Menschengedenken: Vor 200 Jahren brach im heutigen Indonesien der Vulkan Tambora aus. Das hatte auch in Europa Folgen: Es brach das „Jahr ohne Sommer“ an.
Seit Tagen kommt der Vulkan auf der kapverdischen Insel Fogo nicht zur Ruhe. Der Lavastrom könnte sich bald auch mit erhöhter Geschwindigkeit in Richtung Atlantikküste ergießen.
Seit dem Wochenende suchen Rettungskräfte am Ontake nach Opfern des Vulkanausbruchs. Weitere sieben Leichen wurden nahe des Gipfels gefunden. Mindestens zehn weitere Wanderer werden noch immer vermisst.
Fünf weitere Leichen haben Rettungskräfte am Gipfel des Ontake-Vulkans gefunden. Viele Wanderer waren kurz vor dem Ausbruch in der Gegend unterwegs. Einige filmten, was ihnen passiert ist.
Der Ausbruch des Ontake-Vulkans in Japan könnte 30 Menschen das Leben gekostet haben. Während der Eruption befanden sich Hunderte Wanderer auf dem Berg. Rettungskräfte meldeten 30 Bergsteiger mit „Herzstillstand“ gefunden zu haben.
Der Vulkan Bárdarbunga macht den Europäern Angst vor einer neuen Aschewolke. Aber wenn Vulkane nicht gerade Urlaubspläne durchkreuzen oder Einwohner zur Flucht zwingen, können sie ein faszinierendes Naturschauspiel sein. Wir zeigen beeindruckende Ausbrüche.
So schlimm scheint es doch nicht zu werden: Anders als zunächst befürchtet, stellt der Vulkanausbruch in Island zunächst keine Gefahr für Flugreisende da. Die Behörden haben die Warnstufe auf „Orange“ gesenkt.
Wieder hat ein Erdbeben den isländischen Vulkan Bardarbunga erschüttert. Die Sorge wächst, dass er Vulkanasche in den europäischen Luftraum spucken könnte. Das Verkehrsministerium fühlt sich für den Fall der Fälle gewappnet.
Vor vier Jahren hat ein isländischer Vulkan den Flugverkehr lahmgelegt. Nun erhöht die Wetterbehörde wieder die Gefahrenstufe - für einen anderen Feuerberg.
Die Aschewolke des Vulkans Eyjafjallajökull setzt den europäischen Flugverkehr außer Kraft: Gertrud Leuteneggers Roman „Panischer Frühling“ erzählt von der befreienden Wirkung, die einsetzen kann, wenn ein Störfall unsere Routinen unterbricht.
Die mittlere Welttemperatur stagniert mehr oder weniger seit fünfzehn Jahren. Krampfhaft suchen Klimatologen nach den Ursachen für den „Hiatus“. Hat Vulkanasche einen Kühleffekt?
Noch sind vier Flughäfen in Indonesien geschlossen und müssen von Asche befreit werden. Drei größere Flughäfen haben den Betrieb indes wieder aufgenommen.
Eine der gefährlichsten Vulkane Indonesiens ist wieder ausgebrochen. 200.000 Menschen sind auf der Flucht, Flughäfen und Schulen wurden geschlossen.
Einer der gefährlichsten Vulkane auf Java ist ausgebrochen. 200.000 Menschen sind auf der Flucht, die Flughäfen wurden gesperrt.
Der Vulkan Sinabung lehrt die Anwohner auf der indonesischen Insel Sumatra das Fürchten. Tausende sind vor Gasfontänen, Lavaströmen und Aschewolken auf der Flucht.
Seit September schon schleudert der Vulkan Sinabung auf der Insel Sumatra Steine und heiße Asche in die Luft. Mehr als 5000 Menschen sind auf der Flucht.
Es war der wohl schwerste Vulkanausbruch der vergangenen 7000 Jahre: Im Jahr 1257 gab es ein Jahr ohne Sommer, weil Asche den Himmel rund um den Globus schwärzte. Jetzt kennt man den Verursacher.
Millionen Reisende saßen fest, als 2010 der Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull den Flugverkehr lahmlegte. Jetzt gibt es eine höchstrichterliche Entscheidung für mehr Fluggastrechte: Airlines müssen in solchen Situationen für Hotel und Essen zahlen.
Nächster Vulkanausbruch in 4,2 Minuten: Gebannt starren Ruben, Albert und Max auf die Anzeigetafel am Vulkanmodell im Frankfurter Senckenberg-Museum.
Erneut stürzen Aschewolken Wissenschaft, Airlines und Politiker in Verzweiflung. Anlaß für kleinkarierte Debatten über Grenzwerte. Oder einen Diskurs über die Grenzen der Technik und verbleibende Unsicherheiten.
Es reicht jetzt langsam mit der Aschewolke über Europa – nicht nur, damit endlich die vielen Urlaubs- und Geschäftsreisenden wieder nachhause kommen. Sondern auch, weil damit das Risiko abnähme, HR-Chefredakteur Alois Theisen so bald noch mal einen Pleiten-Pech-und-Pannen-"Brennpunkt" im Ersten moderieren zu sehen.