„Viele Menschen hier haben alles verloren“
Nach der Eruption des Vulkan Nyiragongo in Kongo ist die Angst noch nicht gebannt: Die Einwohner der Stadt Goma fürchten nun weitere Erdstöße in der Region, die neue Lavaströme auslösen könnten.
Nach der Eruption des Vulkan Nyiragongo in Kongo ist die Angst noch nicht gebannt: Die Einwohner der Stadt Goma fürchten nun weitere Erdstöße in der Region, die neue Lavaströme auslösen könnten.
Viele Einwohner aus der nahegelegenen Großstadt flohen schon zuvor panisch in Richtung der Grenze zu Ruanda. Ein Ausbruch vor knapp 20 Jahren hatte hunderte Menschenleben gekostet.
In der vergangenen Woche war nach Jahrzehnten der Ruhe der Vulkan La Soufrière auf St. Vincent zum Leben erwacht. Zuletzt hatte der Berg im Jahr 1979 Asche und Lava gespuckt.
Nach dem Ausbruch des Vulkans La Soufrière auf St. Vincent fehlt es der gesamten Bevölkerung der Karibikinsel nach UN-Angaben an sauberem Wasser und Strom. Zudem seien rund 20 000 Menschen obdachlos geworden.
Auf der Karibikinsel St. Vincent ist ein über tausend Meter hoher Vulkan ausgebrochen. Nun bedeckt eine zentimeterdicke Ascheschicht die gesamte Insel. Der Ausbruch könnte noch mehrere Wochen andauern.
Tausende Menschen mussten vor der zehn Kilometer hohen Aschewolke fliehen. Jamaika und St. Lucia boten ihre Hilfe an.
Schon etliche Male war der Ätna auf Sizilien in diesem Jahr aktiv. Neun Kilometer hoch war die Wolke.
Was sich hinter dem Wort „Fagradalsfjall“ versteckt, werden ohnehin die wenigsten wissen. Umso schwieriger wird es, wenn Nachrichtensprecher den Vulkan auch noch äußerst kreativ aussprechen.
Auf Island sorgt der Ausbruch des Vulkans Fagradalsfjall für spektakuläre Bilder. Das Naturschauspiel wollen sich viele nicht entgehen lassen und auf Fotos festhalten.
Mitten in der Nacht spuckt der Fagradalsfjall Lavafontänen, die rot glühenden Ströme erhellen den Nachthimmel über Island und ergießen sich über einen Quadratkilometer.
Der Vulkan Ätna in Süditalien spuckt erneut Lava und Asche. Der Feuerberg auf Sizilien gilt als einer der aktivsten Vulkane der Welt.
Unter Island rumort die Erde wieder heftig: Binnen einer Woche wurden auf dort mehr als 10.000 Beben registriert. Die Geowissenschaftler des isländischen Wetterdienstes sind sich sicher, dass aufsteigendes Magma der Auslöser ist.
Bis zu 500 Meter hoch schossen in der Nacht zum Donnerstag die Lava-Fontänen in den Nachthimmel über Sizilien. Es war der sechste Ausbruch des Ätna innerhalb von acht Tagen.
In Indonesien ist der Vulkan Ile Lewotolok ausgebrochen. 3000 Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Angaben über Verletzte und Tote gibt es bisher nicht.
Die Angeklagten sollen ihren Sicherheitsverpflichtungen nicht ausreichend nachgekommen sein. Trotz erhöhter Warnstufe hatten sich im Dezember 2019 47 Touristen auf White Island befunden, als der Vulkan ausbrach.
Mehrere Monate nach dem verheerenden Vulkanausbruch in Neuseeland ist ein deutscher Tourist seinen Verletzungen erlegen. Damit steigt die Zahl der Todesopfer auf 22.
In Pompeji ist es Wissenschaftler gelungen, mithilfe der Überreste zweier Opfer des berühmten Vulkanausbruchs deren Alltag und körperliche Eigenschaften zu bestimmen. Der Kulturminister spricht von einer „außergewöhnlichen Entdeckung“.
Der Vulkan Sinabung in Indonesien ist nach etwa einem Jahr abermals aktiv geworden und hat eine kilometerhohe Aschewolke in den Himmel gespuckt. Behörden warnen Anwohner und Touristen vor Lavaströmen.
Der indonesische Merapi gehört zu den aktivsten Vulkanen der Welt - nun hat er eine zweite Aschewolke innerhalb eines Monats ausgespien: Sie stieg etwa 5000 Meter empor.
Der aktivste Vulkan Indonesiens ist erneut ausgebrochen und hat eine kilometerhohe Aschewolke ausgestoßen. Über dem Merapi stieg am Dienstagmorgen eine rund 6000 Meter hohe Aschesäule in den Himmel, im Umkreis von zehn Kilometern regnete graue Asche auf Ortschaften herab.
Einer der gefährlichsten Vulkane der Welt, der Merapi, ist auf der dicht bevölkerten indonesischen Insel Java ausgebrochen. Bei mehreren Euptionen des Feuerberges in den vergangenen Jahrzehnten waren hunderte Menschen ums Leben gekommen.
Der „Piton de la Fournaise“ auf La Reunion ist einer der aktivsten Vulkane der Erde. Die meisten seiner Ausbrüche verlaufen üblicherweise glimpflich.
Völlig unbemerkt ist vor zwei Jahren im Indischen Ozean ein Vulkan ausgebrochen. Dabei wurden gewaltige Lavamassen ins Meer gegossen. Verraten haben den submarinen Feuerberg nun seltsame Erdbeben.
Seit 2018 haben Geologen immer wieder seltsame seismische Signale aus dem westlichen Indischen Ozean gemessen. Sie waren die Folge eines untermeerischen Vulkanausbruchs vor der Insel Mayotte,wie man jetzt weiß. Forscher vom Geoforschungszentrum in Potsdam haben die Ereignisse rekonstruiert.
Ein sich „aufblähender“ und täglich wachsender Berg und eine Reihe kleinerer Erdbeben – in Island verdichten sich die Anzeichen für einen anstehenden Vulkanausbruch. Gleich in Sichtweite liegt ein beliebtes Touristenziel.
Viele der vom Ausbruch des Taal auf den Philippinen betroffenen Menschen wollen zurück in ihre Häuser, zum Beispiel um ihre Tiere versorgen zu können. Die Behörden sehen aber weiterhin große Gefahren für die Bevölkerung.
Nachdem der philippinische Vulkan Taal seine Umgebung unter mehreren Zentimetern Asche begraben hat, müssen sich Bauern auf große Verluste einrichten.
Nach dem Ausbruch des philippinischen Vulkans Taal sind Häuser und Bäume von Asche bedeckt. Die Landschaft wenige Kilometer südlich der Hauptstadt Manila ist kaum noch zu erkennen.
Der Vulkan La Cumbre auf den Galapagaos-Inseln spuckt Lava. Menschen sind von dem Ausbruch nicht bedroht, die Insel ist unbewohnt.
Sie bedeckt Straßen und Autos, die Vegetation und Lebewesen: Die Asche des Vulkans Taal auf den Philippinen macht den Menschen stark zu schaffen.
Auf den Philippinen stehen offenbar Hunderttausende Menschen kurz vor der Flucht. Grund ist die gefährliche Aktivität des Vulkans Taal. In der Hauptstadt Manila wurden bereits mehr als 100 Flüge gestrichen.
Der Vulkan Taal nahe der philippinischen Hauptstadt Manila spuckt eine riesige Aschewolke in den Himmel. Vorsorglich wurden tausende Haushalte in der Umgebung evakuiert. zuletzt brach der Vulkan 1977 aus.
Zwei Wochen nach dem Vulkanausbruch auf der Insel White Island in Neuseeland gibt es ein weiteres Todesopfer. In einer Klinik ist eines der Opfer an seinen Verletzungen gestorben.
Noch immer sucht die neuseeländische Polizei nach dem Vulkanausbruch auf White Island nach Vermissten. Die Hoffnung sie zu finden, ist nicht mehr sonderlich groß.
Noch immer ist die Gefahr eines abermaligen Vulkanausbruchs auf White Island groß. Dennoch wagte sich nun ein Team von sechs Männern und zwei Frauen auf die Insel, um die Leichen der acht Vermissten zu suchen.
Er spuckt weiter Asche und Rauch: Der Vulkan auf der Insel White Island in Neuseeland. Fünf Menschen starben bei dem Ausbruch des Vulkans, acht weitere Menschen werden noch vermisst. Ein Sanitäter berichtet von seinem Rettungseinsatz.