Als den Schweinen der Prozess gemacht wurde
Was wir sehen, wenn wir Tiere sehen: Die Reihe „Naturkunden“ porträtiert zwei Lebewesen, die für Glück und Schutz stehen und noch viel mehr.
Was wir sehen, wenn wir Tiere sehen: Die Reihe „Naturkunden“ porträtiert zwei Lebewesen, die für Glück und Schutz stehen und noch viel mehr.
Schon zum fünften Mal seit 2018 kann Ägypten neue spektakuläre Funde präsentieren. Das Land will damit auch Touristen ins Land locken, die zuletzt ausgeblieben sind.
Gelungen frech: George Petrou inszeniert und dirigiert „Cesare in Egitto“ bei den Händel-Festspielen in Göttingen.
Vom Überfahrenwerden in der Schweiz
In der Wüste errichtet Ägypten eine neue Hauptstadt für sieben Millionen Bewohner. Die Pläne stammen vom amerikanischen Architekten Philip Enquist – und die Bauunternehmen? Aus China.
Auch die alten Ägypter waren gern im Garten. Was aber bauten sie dort an?
Die Sonderausstellungen der Museen sind voll, die permanenten Sammlungen dagegen werden kaum besucht. Wie lässt sich da das Publikum anlocken? Das Genfer Musée d’art et d’histoire wagt die radikalste Form.
In „Plötzlich 1 Million Follower“ erzählt Rüdiger Bertram im Gespann mit dem Illustrator, Comicautor und Karikaturisten Heribert Schulmeyer von Türen, Liebe und Internet und findet im Paralelluniversum unsere Influencer-Gegenwart.
In Europa trinkt man gerne – Wein und Bier gehören zum Alltag. Doch, wie kam es dazu, dass Alkohol so tief in der Gesellschaft verwurzelt ist? Ein Blick in die Geschichte.
Was meint „zwischen den Jahren“? Nicht alle verbinden mit dieser Redewendung dieselbe Bedeutung. Das belegt eine kleine internationale Umfrage.
Papyrus war das Papier der Antike, das besonders im alten Ägypten verbreitet war. Doch über die Herstellung und das Recyclings des Materials ist vergleichsweise wenig bekannt.
Zimt gilt wegen seines unvergleichlichen Aromas als klassisches Weihnachtsgewürz. Doch Zimt ist nicht gleich Zimt, das wussten schon die alten Griechen.
Kein antiker Herrscher war länger im Amt als er. Was machte seine Regierungszeit aus, was seinen Erfolg? Sylvia Schoske, frühere Direktorin des Ägyptischen Museums in München, beantwortet Fragen zu Ramses II.
Im Dialog mit dem Jenseits: Lisa Morton geht der Geschichte der Séancen nach. Auch Algorithmen und Videokonferenzen spielen dabei eine Rolle.
In Ägypten wurde die malende Androidin Ai-Da von den Sicherheitsbehörden tagelang „festgenommen“. Das Engagement der britischen Botschaft für ihre Freilassung sollte beispielhaft sein.
Sechs Jahrzehnte lang fahndete Erich von Däniken nach Besuchern aus dem All. Begegnet ist ihm kein einziger. Das machte ihn „himmeltraurig“, ließ ihn aber nicht zweifeln.
Zu Lebzeiten kaum wahrgenommen, nach dem Tod aber umso mehr bewundert: Die Frankfurter Schirn zeigt die Avantgarde der Malerin Paula Modersohn-Becker.
Seine versunkene Hauptstadt Amarna war ein Glücksfall für die Archäologie. Dietrich Wildung, früherer Direktor des Ägyptischen Museums in Berlin, beantwortet Fragen zu Echnaton und seinem religiösen Kult.
Wassermelonen sind das perfekte Obst für den Hochsommer. Schon die alten Ägypter labten sich an ihrem süßen roten Fruchtfleisch.
Die Netflix-Serie „Cat People“ führt es vor Augen, Hape Kerkeling gibt es uns in „Pfoten vom Tisch!“ schriftlich: Der Mensch gehorcht dem Stubentiger.
Wie sehr beruht unser Wohlstand auf der Ausbeutung Afrikas? Die Zeit der Aufklärung postkolonialistisch auseinander zu nehmen, liegt im Trend. Das muss aber nicht bedeuten, dass das falsch ist.
Krokodile wurden im alten Ägypten wie andere Tiere hoch verehrt. Sie wurden einbalsamiert und für die Ewigkeit konserviert. Trotzdem hätte man dort nicht als Panzerechse zu Welt kommen wollen.
Von Geltungssucht, politischem Vernichtungswillen und religiösem Eifer: Hermann Parzinger durchquert kenntnisreich die lange Geschichte der Kulturzerstörungen.
Mit Romanen und Hörspielen wurde er bekannt und berühmt. Kurz vor seinem Tod 2015 begann Dieter Kühn noch einen Dante-Roman. Das unveröffentlichte Fragment zeigt ein ungeheures Projekt.
Es sind fraglos Reste einer großer Zeit. Aber was steckt wirklich hinter der als Sensation gefeierten Entdeckung einer Stadt aus dem alten Ägypten?
Warum sich abrackern, damit die Nachwelt einen nicht vergisst? Vor hunderttausend Jahren machte es eine Neandertaler-Gruppe besser. Ihre Spuren in Spanien zeugen davon.
Die Arbeiten von Heba Y. Amin verändern die Bilder und Repräsentationen des Nahen Ostens. Porträt einer Künstlerin, die sich ihren Themen mal wie eine Wissenschaftlerin, mal wie eine Journalistin nähert.
Mit künstlicher Intelligenz wird die Mode noch einmal beschleunigt und smarter. Und hilft ihrerseits, Technologie attraktiver zu machen. Doch keine Sorge: Am Ende interessieren wir uns nicht für Maschinen, sondern immer nur für Menschen.
Tausende Jahre nach ihrem Tod finden 18 altägyptische Könige und vier Königinnen eine neue Ruhestätte. Die aufwendig gestaltete Parade erinnert an die Riten der Antike.
Ein Streifzug durch die äußerst paradoxe Kulturgeschichte einer äußerst männlichen Trendfrisur: Gegen den Undercut ist kein Kraut gewachsen.
Auch in China gibt es Querdenker, die gegen den Mainstream anrennen: Der ganze Westen sei eine missratene Kopie Chinas, behaupten sie.
Zwei Krüge Bier, das rat ich dir: Bier war das Schmiermittel des Alten Ägypten. In Abydos wurde jetzt die älteste Großbrauerei der Welt entdeckt. Pharaonen ließen hier wohl Unmengen für Begräbnisriten gären.
Dunkel geschminkte Statisten in einer Karnevalssendung von 2010 scheinen dem WDR heute unerträglich. Das liest sich wie die Fortschreibung einer berühmten Satire von Heinrich Böll.
Das Gewächs mag es warm und hell, verträgt keinen Frost und wurde schon von den Alten Ägyptern kultiviert. Karl der Große soll Basilikum in Europa populär gemacht haben. Und es gibt noch einiges mehr zu berichten über das königliche Kraut.
Spätestens am Montag hat für viele Schüler der Unterricht wieder angefangen – allerdings zu Hause. Wie läuft der Distanzunterricht im neuen Jahr?
Horoskope?! Unser Autor hat sich als Kind mit Tierkreiszeichen beschäftigt. Was haben Migrationshintergrund, Corona-Krise und digitale Trash-Esoterik damit zu tun?