Ägyptologen finden verschollenes Königsgrab
Thutmosis II. war ein Pharao aus der Dynastie Tutanchamuns, zu dem sich bislang kein Grab fand. Jetzt wurde es abseits des Tals der Könige entdeckt.
Thutmosis II. war ein Pharao aus der Dynastie Tutanchamuns, zu dem sich bislang kein Grab fand. Jetzt wurde es abseits des Tals der Könige entdeckt.
Wie riecht eine ägyptische Mumie? Diese Frage haben Forscher erstmals systematisch untersucht – und dabei entdeckt: Manche der Einbalsamierungsstoffe verströmen noch nach Jahrtausenden ihren Geruch.
Er schuf die führende Datenbank lateinischer Inschriften und erreichte mit seinen Büchern ein breites Publikum: Zum Tod des Althistorikers Manfred Clauss.
Der junge Mann sei zweimal an den Tatort gekommen, um Menschen mit einem Messer zu erstechen. Ein Carabiniere erschoss den Angreifer.
Von Schamanen, die Brücken ins Jenseits bauen, zu weltweit vermarkteten Medikamenten: Erika Dyck erzählt die Kulturgeschichte halluzinogen wirksamer Substanzen.
Das Museo Egizio besitzt eine der wichtigsten Sammlungen pharaonischer Kunst außerhalb Ägyptens. Nun feierte es seinen 200. Geburtstag und erstrahlt in neuem, kühlen Glanz.
Wir brauchen ein Gefühl für unsere Position im Kosmos: Sibylle Anderl und Claus Leggewie betrachten die Sonne aus Sicht der Wissenschaft und Kulturgeschichte.
Der Schriftsteller Raoul Schrott hat die Sternhimmel 17 verschiedener Kulturen aus Geschichte und Gegenwart zusammengestellt. Ein Gespräch über die Hintergründe eines einmaligen Projekts.
Jessica DeFino arbeitete einst für die Kardashians. Inzwischen fürchtet die Schönheitsbranche sie. Im Interview beschreibt die Autorin, wie uns Makel eingeredet werden – und verrät, welches Beautyprodukt niemand kaufen sollte.
Bei der 61. Ausgabe des Jazzfests Berlin war das Sun Ra Arkestra die alles überragende Band. Es kombinierte auf magische Art und Weise Free Jazz mit Big-Band-Swing und einem deftigen Groove.
Das Grab der Hathor-Priesterin Idy wurde in Mittelägypten entdeckt.
Im Selbstversuch kommt der tüchtigste Rechtsbeistand ins Schwanken: Das Motiv der Waage im literarischen Werk und in den Lebenszeugnissen Franz Kafkas.
Die Architektur diente immer wieder als Werkzeug und Symbol des Kolonialismus. Davon zeugen Bauten in Südafrika, Indien, China und auch hierzulande.
Bei Holm Friebes Aktion „Works on Skin“ kann man von Künstlerinnen und Künstlern wie Charlie Stein und Timm Ulrichs entworfene Motive kaufen und sich tätowieren lassen. Der eigene Körper wird zum Ausstellungsort. Im Ernst?
Der Verleger des Carl Hanser Verlags, Jo Lendle, ist auch Schriftsteller. Ende August erscheint sein neuer Roman „Die Himmelsrichtungen“ über die Pilotin Amelia Earhart.
Eine Choreographie von bizarrer Schönheit: Diese Disziplin sieht nach reiner Körperkraftanwendung aus, erfordert aber beinahe artistische Fähigkeiten und eiserne mentale Stärke.
Eine Mumie mit schmerzverzerrter Mimik, scheinbar schlampig balsamiert: Seit Jahrzehnten gibt sie Archäologen Rätsel auf. Nun gibt es neue Erkenntnisse zu ihrem Leben – und womöglich qualvollen Tod.
In eine New Yorker Ausstellung der Malerin Paula Modersohn-Becker, die unverstellte Kinderbilder in der Kunst überhaupt erst populär gemacht hat, werden keine Kinder eingelassen. In China dagegen öffnet eine Schau für Katzen.
Sie galt einmal als höchste aller Künste, doch dann kam sie im zwanzigsten Jahrhundert auf den Hund: Ein Gastbeitrag zu Glanz und Elend der Historienmalerei.
Hunger exklusive: In All-inclusive-Hotels die Balance zwischen schlafen und essen zu finden ist alles andere als einfach. Sieben Tage in Hurghada.
Die Berliner Ausstellung über die berühmte ägyptische Insel Elephantine spart mit optischen Reizen – entschädigt ihre Besucher aber mit anderen Dingen. Das schafft viele unerwartete Erlebnisse.
Klimaveränderungen könnten den längsten Strom Afrikas einst gezwungen haben, nach Westen zu fließen und in den Atlantik zu münden. Ein Geologe hat neue Indizien für diese gewagte These.
Vor hundert Jahren wurde die berühmte Büste der Nofretete zum ersten Mal öffentlich ausgestellt. Der Historiker Sebastian Conrad erzählt die Umstände – und was dann geschah.
Im Hotel Marsam am westlichen Nilufer von Luxor wohnen Touristen und Forscher in einem Ambiente wie zu Zeiten des Tutanchamun-Entdeckers Howard Carter.
Eine New Yorker Schau zeigt jetzt die große Kunst der Harlem Renaissance.
Eine Ausstellung lockt mit Gold und Ramses II. - und führt das Publikum an der Nase herum. Dabei wäre dieser Schwindel gar nicht nötig gewesen.
Langes Echo nächster Fremde: Zum Tod des Ägyptologen Jan Assmann.
Der Ägyptologe und Religionswissenschaftler Jan Assmann ist tot. Er starb in Konstanz nach langer Krankheit im Alter von 85 Jahren. Ein Nachruf.
Archäologen fanden bei Ausgrabungen im britischen Aylesbury ein Ei aus der Zeit des Römischen Reichs. Nun gehen Forscher davon aus, dass es noch Eiweiß und Dotter enthält.
„Counter Strike“ in Carraramarmor: Der belgische Konzeptkünstler Wim Delvoye durfte 16 Säle des Genfer Musée de beaux arts neu „ordnen“. Herausgekommen ist ein durch und durch kunstvoller Blick auf die Surrealismen unserer Welt.
Angeblich unseriös und sowieso zu auffällig: Noch immer schrecken viele Frauen vor rotem Lippenstift zurück. Nun diskutiert eine Gegenbewegung ihn wieder als feministisches Statement.
Schwabach war einst die Welthauptstadt des Blattgolds. Noch heute gibt es Betriebe, die das Edelmetall in alle Welt liefern. Ein Goldschläger zeigt die Geheimnisse seines Handwerks.
Wenn Ruhm und Schönheit dieser Stadt einen verrückt machen, muss man sich auf das Kleine konzentrieren: Ein Gang durch das vorweihnachtliche Paris.
Der RIAS-Kammerchor will Händels Oratorium „Israel in Egypt“ an Neujahr nicht singen und liefert eine bizarre Begründung. Gewiss: In dem Werk geht es rustikal zu – aber gerade das passt zur Gegenwart. Ein Gastbeitrag.
Haben Sie den Urlaub für das kommende Jahr schon geplant? Wenn nicht, inspirieren Sie vielleicht diese exotischen und einfach schönen Reiseziele.
Wo findet man Ruhe vor der Welt? In New York, im Metropolitan Museum of Art. Und am besten an der Seite des Bestsellerautors und ehemaligen Museumswärters Patrick Bringley