Mehr deutsche Unternehmen wollen mit Nvidia lernen
Das amerikanische Technologieunternehmen Nvidia ist gerade besonders angesagt, wenn es um künstliche Intelligenz geht. Nun kooperieren weitere deutsche Firmen mit ihm - nicht nur Volkswagen.
Das amerikanische Technologieunternehmen Nvidia ist gerade besonders angesagt, wenn es um künstliche Intelligenz geht. Nun kooperieren weitere deutsche Firmen mit ihm - nicht nur Volkswagen.
Der türkische Präsident hat die Forderungen Saudi-Arabiens und anderer Staaten zur Beendigung der Blockade von Qatar als unrechtmäßig bezeichnet. Der Golfstaat selbst wies die Bedingungen als unrealistisch zurück.
Fehlende Teile von Bosch sorgen bei BMW für Produktionsprobleme. Sie werden in der Nähe von Stuttgart gefertigt – wo es in der Vergangenheit immer wieder zu Protesten der Beschäftigten kam.
Die Post hat ihren Elektro-Transporter. Der Zulieferer ZF Friedrichshafen geht einen Schritt weiter: Sein Bus soll ohne Fahrer auskommen. Und nächstes Jahr auf der Straße sein.
Ein externer Airbag soll den Seitenaufprall entschärfen. Dafür braucht das Auto allerdings eine Armada von Sensoren. Ein Hersteller glaubt nun, die Aufgabe gelöst zu haben.
Der Chef des amerikanischen Unternehmens Nvidia ist einer der großen Stars in Las Vegas. Gerade den Deutschen dürfte gefallen, mit wem er so alles zusammenarbeitet.
Der Logistiker LGI will mit dem Start-up Pakadoo die Probleme bei der Paket-Zustellung lösen. Dafür müssen nur genügend Unternehmen mitmachen - viele haben schon angebissen.
Jungmanager müssen oft noch die Ochsentour durch das Unternehmen machen. Immer mehr Arbeitgeber denken aber um und schicken den Nachwuchs zu Partnern oder gar zum Wettbewerber.
Eigentlich wollte ZF Friedrichshafen die schwedische Firma Haldex kaufen. Deren Führung wollte das auch. Die Aktionäre aber nicht.
Wenige Tage nach Ende der Waffenruhe sind die Kämpfe in Aleppo erbitterter als je zuvor. UN-Generalsekretär Ban Ki-Moon prangert Kriegsverbrechen an, die Vereinigten Staaten machen Russland schwerste Vorwürfe.
Im Rennen um die Übernahme des Nutzfahrzeug-Zulieferers Haldex hat ZF Friedrichshafen sein Angebot erhöht. Doch es gibt noch einen Konkurrenten.
Der Getriebehersteller ZF Friedrichshafen will den schwedischen LKW-Zulieferer Haldex übernehmen. Jetzt bietet auch das Münchener Unternehmen Knorr-Bremse mit und übertrumpft ZF.
Der Konflikt bei VW zeigt: Die Verbindung zwischen Zulieferern und Autoherstellern ist fragil – und kann sich im Streitfall zur Abhängigkeit entwickeln. Doch beide stehen gemeinsam in der Verantwortung.
In Amerika hat es eine großangelegte Rückrufaktion bei Wagen mit Getrieben des deutschen Zulieferers ZF Friedrichshafen gegeben. Der Grund: Ein Software-Fehler. Fraglich ist, was dieser den Konzern nun kostet.
Der Getriebehersteller ZF hat im vergangenen Jahr in Amerika zugeschlagen. Jetzt expandiert er nach Schweden - und bootet einen prominenten Konkurrenten aus.
Unsere Mobilität wird sich in Zukunft verändern: erstens durch emissionsarme Antriebe und zweitens durch die stärkere Vernetzung von Fahrzeugen. Fachkräfte, die diese Megatrends vorantreiben, sind in der Zuliefererbranche gesucht.
Schuldscheine sind en vogue: Immer mehr Unternehmen wie Porsche, Heidelberg Cement und K+S begeben diese Darlehen in immer größeren Volumina.
Sie schaffen unzählige Arbeitsplätze, machen riesige Geschäfte und sind die Stütze der deutschen Wirtschaft: Unternehmen, die von Familien geführt werden. Eine Herausforderung ist für sie alle gleich.
Der Getriebehersteller ZF am Bodensee war bislang großzügig zu seinen Mitarbeitern: Es gab feste Arbeitszeiten, Zulagen und ein gutes Gehalt. Nun muss ZF sparen. Und hängt einfach eine Liste mit möglichen Einschnitten ans schwarze Brett.
Jaguar war schon immer etwas Besonderes. Aber auch Jaguar muss Geld verdienen. Und aus seiner Nische herauskommen, um in der Zukunft zu bestehen. Schafft das die neue Limousine Jaguar XE?
Der Flughafen Kassel-Calden wächst – aber das nur langsam. Und das Geschäft wird in den nächsten Jahren nicht einfacher.
In Friedrichshafen ist das Abbild des Grafen von Zeppelin allgegenwärtig. Jetzt streitet sich Albrecht von Brandenstein-Zeppelin mit der Stadt über das Erbe seines Urgroßvaters. Was will der eigenwillige Adelige?
Wer aus eigener Kraft nicht schnell genug wächst, der kauft Umsatz zu. Für einige Unternehmen werden Höchstpreise gezahlt. Besonders eine Familie fällt mit spektakulären Zukäufen auf. Eine Bilanz des Übernahmejahres.
Ein Nachfahre des berühmten Luftschiffpioniers Graf Zeppelin streitet mit Friedrichshafen über die gleichnamige Stiftung seines Urgroßvaters. Es geht um Millionen - und für die Stadt steht einiges auf dem Spiel.
Der Stahlhändler Klöckner & Co kommt nicht so schnell aus dem dunklen Tal wie erhofft, der Autobauer Fiat Chrysler bietet Volkswagen-Kunden einem Medienbericht zufolge eine Wechselprämie an und das EU-Parlament geht mit VW hart ins Gericht.
Die IAA diskutiert über TTIP: Autobauer versprechen sich vom geplanten amerikanisch-europäischen Freihandelsabkommen sinkende Kosten. Zölle und doppelte Produktionen fielen weg. Kritiker sehen allerdings auch Risiken.
Schnellrundgang mit Aha-Erlebnis: In gut 90 Minuten macht sich die Kanzlerin auf der IAA ein Bild von den Neuheiten der Autobranche. Sie sieht E-Autos und Hybride. Besonders angetan ist Merkel aber von Autos, die selbstständig einparken.
Schuldscheine beschränken sich längst nicht mehr auf Deutschland. Unternehmen emittierten im ersten Halbjahr neun Milliarden Euro und auch asiatische Fonds schätzen die Titel immer mehr.
10 Fragen, 10 Antworten: Martin Frick, Leiter Personalmarketing bei der ZF Friedrichshafen AG, zur Karriere als Ingenieur.
Wenn die Geschäfte gut laufen, erhalten nicht nur Chefs üppige Boni. In vielen Firmen freut sich im Frühling auch das Personal über Sonderprämien. In einigen Branchen wird besonders viel gezahlt.
Das Erfolgsmodell von Fiat, der 500, kommt jetzt auch als SUV daher. Jedenfalls optisch, denn die Technik stammt von einer Plattform, die auch der Jeep Renegade nutzt.
Der Markt für Automotive-Zulieferer in Indien wird weiter wachsen – doch zuvor muss massiv in die Infrastruktur investiert werden.
Ein Jahr der spektakulären Übernahmen ist zu Ende. Steuermotive, feindliche Manöver und einkaufsfreudige deutsche Unternehmen bestimmten die Schlagzeilen. Aber nicht jeder suchte sein Heil in der Größe.
Bayer und ZF Friedrichshafen zeigen, worum es bei Firmenkäufen momentan häufig geht: Um an die Weltspitze zu kommen. Besonders oft schlugen deutsche Käufer dieses Jahr in Amerika zu.
Deutsche Unternehmen drängen wieder nach Amerika. Geplant sind Investitionen in Höhe von 65 Milliarden Dollar. Oft unterschätzen sie allerdings die Probleme.
Der Renegade ist das erste gemeinsame Produkt von Fiat und Chrysler. Auf der Probefahrt überzeugte der Jeep. Das Design ist gelungen: schnörkellose Linien, wenig Rundungen, prominenter Grill.