Sozialdemokraten bei Wahl in Litauen wohl stärkste Kraft
Bei der Wahl in Litauen liegen die Sozialdemokraten wohl vorne. „Ich denke, es wird eine Koalition mit zwei linken Parteien“, sagte die Vorsitzende Vilija Blinkeviciute nach der Wahl.
Bei der Wahl in Litauen liegen die Sozialdemokraten wohl vorne. „Ich denke, es wird eine Koalition mit zwei linken Parteien“, sagte die Vorsitzende Vilija Blinkeviciute nach der Wahl.
Vor dem Autogipfel am Montag fordert der Chef des Zulieferers Continental die Branche zu mehr Kooperation auf. Seine Probleme will er aus eigener Kraft lösen – gegen staatliche Hilfen an anderer Stelle wehrt er sich nicht.
Der Technologiekonzern ZF will bis zu einem Viertel seiner Stellen in Deutschland abbauen. Die Arbeitnehmervertreter reagieren mit wütenden Protesten. Im Gespräch bittet Konzernchef Klein um konstruktive Gespräche statt Trillerpfeifen.
Die Zeiten sind unwirtlich. Hören wir also auf Taylor Swifts Kommentar zum amerikanischen Wahlkampf: Wir sollten uns „von Ruhe, nicht von Chaos leiten lassen“. Dafür liefern wir Hintergründe und Analysen.
Mehr als 10.000 Mitarbeiter des kriselnden Automobilzulieferers ZF demonstrieren gegen geplante Sparmaßnahmen. Der Betriebsrat wirft dem Management Konzeptlosigkeit vor – und droht mit größeren Protesten.
Die Produktion liegt 10 Prozent unter dem Niveau vor der Pandemie, mehr als 300.000 Arbeitsplätze sind verloren gegangen. Woran liegt es, dass laut einer Studie so wenig Aussicht auf Besserung besteht?
Die drei größten Autozulieferer haben die Zahl ihrer Stellenanzeigen drastisch gekappt und bauen Personal ab. Die Krise der wichtigen Autoindustrie hat mehrere Gründe.
Der Umsatz sinkt, die Gewinne fallen und die Schuldenlast wiegt schwer. Nun werden Tausende Stellen gestrichen – und auch der Ausblick ist trüb.
Arbeitgeber und Gewerkschaften müssen gemeinsam analysieren, welche Produktionen künftig in Deutschland noch profitabel sind. Nur so hat die Autoindustrie hierzulande noch eine Chance.
Die Krise des Zulieferers ZF wirft ein Schlaglicht auf Probleme in der deutschen Autobranche. Vielerorts droht ein Arbeitskampf. Zudem stehen schwierige Tarifverhandlungen an.
Der Wandel zur Elektromobilität und eigene Fehler haben den Automobilzulieferer ZF in eine bedrohliche Situation gebracht. Die Maßnahmen, die man nun auf den Weg bringt, kommen spät – hoffentlich nicht zu spät.
Der Wandel zur Elektromobilität lastet schwer auf dem Automobilzulieferer. Doch auch eigene Versäumnisse haben ZF in eine fast auswegslose Situation gebracht. Die Neuausrichtung einer für das Selbstverständnis wichtigen Kernsparte soll die Wende bringen.
Zu wenig Ladesäulen und Wasserstoff-Tankstellen erschweren Speditionen den Umstieg auf neue Antriebe. Der Zulieferer ZF setzt daher zunächst auf Hybridantriebe – und fordert eine realistische Anpassung der Vorgaben.
Die Kohlendioxidemissionen von schweren Lastwagen und Reisebussen soll von 2030 an um mindestens 45 Prozent sinken. Das ehrgeizige Ziel ist nicht zu halten.
Vier von zehn Alleinerziehenden in Deutschland sind laut einer aktuellen Datenauswertung armutsgefährdet – obwohl die meisten von ihnen arbeiten gehen. Frauen sind besonders stark betroffen.
Dem automobilen Mittelstand droht ein Kahlschlag. In der Zange zwischen Verbrenner-Aus und Umschwung zur Elektromobilität stehen viele Unternehmen auf der Kippe. Ein Streifzug durch eine Branche in Turbulenzen.
Wem Verfolgung durch die Taliban droht, der soll nach Deutschland kommen können. Für 1000 Menschen monatlich ist das Programm ausgelegt. Oft zieht sich aber die Sicherheitsüberprüfung.
Der Markt für Automobilsoftware wächst massiv. Der Zulieferer Bosch will davon profitieren – muss sich aber nicht nur gegen Wettbewerber, sondern auch gegen die Hersteller behaupten.
Die Bundeswehr braucht neue Transportpanzer, als Favorit gilt eine finnische Konstruktion. Der Motorenhersteller des bisherigen Modells fordert eine deutsche Lösung – und will den Bundeskanzler mit 5000 Briefen umstimmen.
Viele kleine Werke machen die deutsche Produktion des Zulieferers unprofitabel. Ein Sparprogramm soll jetzt die Wende bringen. ZF wird Stellen streichen.
Daimler Truck und Autozulieferer ZF fordern Ausbau und Unterstützung von Wasserstoffinfrastruktur.
Finanzminister Linder fordert das Auswärtige Amt und das Entwicklungsministerium erneut zu Einsparungen auf. Beide Ministerien sollten ihre Ausgaben verstärkt an deutschen Interessen ausrichten. Im Streit um das Rentenpaket meldet sich der Kanzler zu Wort.
In den ersten drei Monaten dieses Jahres verzeichnete das BKA bereits 793 antisemitische Straftaten. Dabei sind die Zahlen in der Regel noch massiven Nachmeldungen unterworfen.
In Deutschland werden wieder Kandidaten für Börsengänge gehandelt. Doch der Wahrheitsgehalt solcher Mutmaßungen ist zweifelhaft. Dagegen verzeichnen andere Börsen große Erfolge.
Um die hohen Schulden zu drücken, will sich ZF von seiner Airbag-Sparte trennen. Ein Börsengang des ausgegliederten Geschäftsbereichs ist dabei eine Option, für die das Unternehmen die Vorbereitungen vorantreibt.
Die Autoindustrie ist einer der größten Arbeitgeber in Deutschland. Doch die Elektromobilität erzwingt einen großen Stellenabbau.
Der Bau der neuen Chipfabrik im Saarland verzögert sich. Der amerikanische Halbleiterhersteller Wolfspeed will mehr Staatshilfe. Die Saar-Regierung wäre dazu bereit.
Der Autozulieferer Continental will 1200 Arbeitsplätze im Rhein-Main-Gebiet streichen und auch in Forschung und Entwicklung Arbeitsplätze abbauen. Das ist riskant.
Die versammelte Wirtschaftselilte ist nach Peking gekommen. Die Führung dort redet die Probleme klein – und schottet sich zugleich weiter ab.
Elektroautos, Solarpaneele, Windräder: China flutet mit staatlich gepäppelter Massenproduktion die Märkte. Immer mehr Länder wehren sich. Mit Zöllen – und mit Subventionen.
Viele deutsche Unternehmen streichen Jobs: Bosch will 7000 Stellen abbauen, Gleiches gilt für Continental, und bei SAP sind es sogar 8000. Warum das für die Mitarbeiter keine schlechte Nachricht sein muss.
Umsatz und Gewinn erreichen neue Rekorde. Im 175ten Jahr seines Bestehens strotzt der Familienkonzern vor Selbstbewusstsein. Man könne, sagt Vorstandschef Mohsen Sohi, „7,8 oder auch 9 Milliarden Euro“ für einen Großzukauf ausgeben.
Evonik, SAP oder Continental – die schlechten Nachrichten nehmen kein Ende. Die Lage erinnert viele an die Massenentlassungen nach der Jahrtausendwende. Zu Recht?
Die italienische Küstenwache evakuiert vier Flüchtlinge in kritischem Zustand von einem Boot der Sea-Watch. Für einen 17-Jährigen kommt jede Hilfe zu spät. Die Hilfsorganisation macht die Küstenstaaten für dessen Tod mitverantwortlich.
Autos sind so sicher wie nie. Doch noch immer verletzen sich viele Insassen durch Verkehrsunfälle schwer. Das könnte besser werden, wenn Airbags und Gurte sich an unterschiedliche Körper anpassen.
Er hatte fast sein ganzes Leben der Gewerkschaft verschrieben und war auf dem Sprung, IG-Metall-Chef zu werden. Dann setzte sein Körper Roman Zitzelsberger Grenzen. Die Geschichte eines Neuanfangs.