Wie Deutschland Arbeitskräfte stilllegt
Deutschlands Konzerne bauen Stellen ab und schicken ihre erfahrenen Mitarbeiter in Altersteilzeit. Was für eine Verschwendung!
Deutschlands Konzerne bauen Stellen ab und schicken ihre erfahrenen Mitarbeiter in Altersteilzeit. Was für eine Verschwendung!
In einem unsicheren Umfeld lauten die Gebote der Stunde in den Managementetagen: Kostendisziplin und Profitabilität. Unter dem Druck des Wettbewerbes muss nun vieles nachgeholt werden.
Nach den Attacken von Huthi-Rebellen auf Frachtschiffe reagiert die Reederei mit einer „bequemen Notlösung“. Die Schiffe sollen derweil weiter das Gebiet meiden.
Das Unternehmen muss sparen und die Transformation zur Elektromobilität bewältigen. Bis 2030 sollen in Deutschland Tausende Stellen wegfallen, einige Werke stehen vor dem Aus. Die Pläne treiben die Belegschaft auf die Straße.
Als Chef des größten europäischen Software-Konzerns ist Christian Klein auf dem Weltwirtschaftsforum zwischen vielen Amerikanern allein auf weiter Flur. Warum er sich dabei wohl fühlt – und was sich ändern muss.
Im Jahr 2023 haben wieder mehr Menschen NS-Gedenkstätten besucht. Auch die hessischen Einrichtungen verzeichneten höhere Besucherzahlen. Doch seit dem Angriff der Hamas auf Israel nehmen auch antisemitische Vorfälle zu.
Der Autozulieferer steckt in der Krise. Die Transformation der Branche und die hohen Schulden belasten.
„Das dürfen wir nicht hinnehmen“, sagt der Bundespräsident nach der aggressiven Blockade-Aktion gegen Robert Habeck. Landwirtschaftsminister Özdemir warnt vor einer Unterwanderung der Proteste durch Extremisten.
Für Einsatzkräfte der Feuerwehr gehört Gewalt mittlerweile zum Alltag. Das hat eine neue Umfrage ergeben. Aber viele von ihnen bringen die Angriffe nicht zur Anzeige. Sie haben Angst, nicht ernst genommen zu werden.
Nach einer anonymen Drohung ist der Bielefelder Hauptbahnhof wieder freigegeben worden. In Köln finden die Messen im Dom ebenfalls nach einem Gefahrenhinweis unter besonderen Sicherheitsmaßnahmen statt.
In diesem Jahr ist die Zahl der Abschiebungen höher als im vergangenen – noch mehr Menschen reisten freiwillig aus. Die Linke kritisiert die zunehmenden Abschiebungen scharf.
Ein Elektromotor ist ein Elektromotor. Oder doch nicht? Drei deutsche und ein französischer Zulieferer halten die chinesischen Konkurrenz mit einem neuen Motorenkonzept auf Abstand.
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klimafonds verunsichert die deutsche Wirtschaft. In vielen Branchen fragt man sich: Wie geht es mit unseren Projekten weiter, falls die Fördermittel wegfallen?
Der Volvo-Chef präsentiert in Schanghai ein neues Elektroauto, China sei die „zweite Heimat“. Auch ZF Friedrichshafen setzt weiter auf die Volksrepublik – und zweifelt stattdessen an der EU-Kommission.
Die israelische Armee konzentriert sich bei ihrer Bodenoffensive nach offiziellen Angaben auf Tunnelsysteme der Hamas. Bilder aus einem ebenfalls angegriffenen Flüchtlingslager zeigen Bombenkrater und ausgebrannte Gebäude.
Der Wandel zur E-Mobilität ruft neue Spieler auf den Automarkt. Sony hat nun gemeinsam mit Honda ein gemeinsames Auto entworfen. Foxconn kooperiert mit einem deutschen Konzern.
Mehr als 200 Menschen aus Israel werden von der Terrororganisation Hamas im Gazastreifen als Geiseln gefangen gehalten. Zum Auftakt des Schabbat wird in Berlin und Frankfurt mit einer Solidaritätsaktion an sie erinnert.
Der deutsche Katastrophenschutz arbeitet noch weitgehend mit Papier. Erste digitale Lösungen kommen aus der Privatwirtschaft. Sie setzen auf Mobilfunknetze, weil der digitale Behördenfunk noch nicht so weit ist.
Der einstige Getriebespezialist ist zum drittgrößten Autozulieferer der Welt herangewachsen. Zur IAA kommt ZF mit einem innovativen Elektromotor ohne seltene Erden.
Der Wolfsburger Konzern will Halbleiter künftig von Herstellern direkt kaufen.
Global knüpft die Branche beim Umsatz an die erfolgreichen Zeiten vor den vergangenen Krisen an. Die deutschen Autozulieferer büßen dagegen Weltmarktanteile ein.
Die Branche um Bosch und ZF Friedrichshafen verliert Weltmarktanteile und muss um den Anschluss im internationalen Wettbewerb kämpfen, so das Ergebnis einer aktuellen Branchenstudie der Unternehmensberatung PwC.
Nachdem sich der Mangel an Chips in der Autoindustrie gelegt hat, zieht der VW-Konzern Konsequenzen. Künftig wollen die Wolfsburger wichtige Halbleiter direkt bei den Herstellern einkaufen.
Der Deutsche Richterbund fürchtet, dass die geplante Cannabis-Freigabe zu vielen Gerichtsverfahren führen wird. Gegen den Handel auf dem Schwarzmarkt werde es nicht helfen.
Der große Autozulieferer ZF hält trotz Marktabkühlung an Gewinnziel fest. Zusammenarbeit mit Foxconn und anderen ist geplant.
Maschinenbau, Elektrotechnik, IT: Überall fehlen Leute. Wie es der Ingenieurdienstleister Frank Ferchau trotzdem geschafft hat, zu einer festen Größe der Branche zu werden.
Die Missbrauchsbeauftragte der Bundesregierung, Kerstin Claus, sieht in der evangelischen Kirche erhebliche Defizite im Umgang mit Missbrauchsfällen. Es gebe Landeskirchen, die Missbrauchsopfern pauschal nur 5.000 Euro bezahlten.
Der taiwanische Apple-Auftragsfertiger Foxconn steigt in das Achsengeschäft von ZF ein. Und die Kooperation könnte sogar noch ausgebaut werden.
Der Streit um das Abwasser aus dem vor mehr als 10 Jahren havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima hat nun wirtschaftliche Konsequenzen. Geht es um die Angst vor Strahlung oder einen tieferen politischen Konflikt?
Seit Jahrzehnten streiten sich die Stadt Friedrichshafen und ein Nachfahre von Graf Zeppelin um die Zeppelin-Stiftung. Die Seiten stehen sich völlig unversöhnlich gegenüber.
Seit Jahrzehnten versucht von Brandenstein-Zeppelin, die Kontrolle über das Erbe seines Urgroßvaters wiederzugewinnen. Dabei geht es um ein Riesenvermögen und den Autozulieferer ZF. Jetzt hat sich der Graf einen neuen Kniff überlegt.
Die Branche setzt auf Siliziumkarbid – ein Material mit Zukunft – und einer großen Geschichte.
Für 1,4 Milliarden Euro will Bosch einen Chiphersteller kaufen und ein Halbleiterwerk in Kalifornien umrüsten. Es geht um Technologie, die die Reichweite von Elektroautos deutlich erhöht. Die Schwaben pokern noch um Subventionen.
Der Einsturz der Textilfabrik „Rana Plaza“ vor zehn Jahren, bei dem mehr als 1100 Menschen starben, hatte Entsetzen ausgelöst. Doch die Rechte der Beschäftigten sind bis heute lückenhaft. Überlebenden geht es schlecht.
IG-Metall-Chef Jörg Hofmann über den Mangel an bezahlbaren E-Autos, Lieferzeiten wie in der DDR und die wirtschaftlichen Vorteile der Viertagewoche.
Der Väteranteil beim Elterngeld steigt, bleibt aber hinter dem Anteil der Mütter weiter deutlich zurück. Auch bei der Bezugsdauer gibt es erhebliche Unterschiede.