„Wir suchen noch eine gemeinsame Sichtweise“
Die G-20-Länder streiten über die richtige Wortwahl zu Handel und Protektionismus. Für die Trump-Administration ist das ein wichtiger Test.
Die G-20-Länder streiten über die richtige Wortwahl zu Handel und Protektionismus. Für die Trump-Administration ist das ein wichtiger Test.
Deutschland steht für seinen Leistungsbilanzüberschuss in der Kritik. Aber was ist das eigentlich? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Angela Merkel trifft Donald Trump, Finanzminister Schäuble verhandelt mit den Kollegen der wichtigsten Wirtschaftsmächte: Für die Exportnation Deutschland geht es an diesem Freitag um viel.
Erstmals ist Wolfgang Schäuble Donald Trumps Finanzminister begegnet. Sie besprachen brisante Themen – nicht nur den Handel zwischen Deutschland und Amerika.
Jeroen Dijsselbloem hat als Eurogruppenchef einen guten Ruf. Gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung sagt er, ob er nun im Amt bleiben wird.
Am Tag nach der Paketbombe an Finanzminister Schäuble ist am französischen Sitz des Internationalen Währungsfonds in Paris eine Frau durch eine explodierende Postsendung verletzt worden.
Wolfgang Schäuble hat schon mehrere amerikanische Finanzminister kommen und gehen sehen. Nun begegnet er Donald Trumps Kassenwart. Es geht gleich um eine ganze Serie brisanter Themen.
Die Regierung will den Erwerb vom Eigenheim sicherer machen. Doch das neue Gesetz zur Bekämpfung möglicher Immobilienblasen ist heftig umstritten. Vor allem Bankenverbände halten die Maßnahmen für überzogen.
Das mit Sprengstoff befüllte Paket im Finanzministerium soll in Griechenland abgeschickt worden sein. Laut einem Bericht war es an Minister Wolfgang Schäuble adressiert.
Ein verdächtiges Paket, das offenbar an Bundesfinanzminister Schäuble adressiert war, ist von der Polizei entschärft worden. Es enthielt offenbar ein explosives Gemisch, das zu erheblichen Verletzungen hätte führen können.
Überraschend darf der kommissarische Bahnchef seinen Posten behalten. Doch auch ehemalige Favoriten auf den Job bekommen zumindest eine kleine Beförderung.
Der Streit um Rede-Auftritte türkischer Politiker in Europa eskaliert weiter. Innenminister de Maizière findet klare Worte, Verteidigungsministerin von der Leyen sieht die Schuld am Bosporus. Etliche CDU-Kollegen fordern eine harte Linie.
Für 2019 ist mehr Geld eingeplant, als eigentlich da ist. Die neue Regierung muss also erst mal eine Lücke füllen. In diese Bereiche soll mehr Geld fließen.
Amerikas neuer Finanzminister Mnuchin kommt in der kommenden Woche nach Berlin. Trotz einiger strittiger Themen gibt sich der routinierte deutsche Kassenwart ziemlich entspannt.
Der designierte Kanzlerkandidat der SPD stellt Gefühle über Fakten und wettert gegen die „da oben“. Das kommt uns bekannt vor. Wir wagen zum Vergleich einen Blick über den Atlantik.
So viel Kindergeld wie deutsche Eltern sollen nur jene EU-Ausländer bekommen, die ihre Kinder auch in Deutschland aufwachsen lassen. Dazu müsste die EU-Kommission aber eine Regel ändern.
Schäubles ökonomische Berater sehen in der Erbschaftsteuer ein Mittel, um Deutschland gerechter zu machen. Die jüngste Reform halten sie für eine vertane Chance.
Kanzlerkandidat Martin Schulz fordert die CDU mit seiner sozialpolitischen Agenda heraus. Die Union reagiert prompt mit Vorschlägen für das Wahlprogramm. Darunter ist ein Freibetrag bei der Grunderwerbsteuer.
Die Union plant für die kommende Legislaturperiode eine Steuerreform. Nach Meinung einiger Wirtschaftspolitiker soll die Entlastung kleinerer Einkommen deutlich höher ausfallen als bislang geplant.
In diesem Jahr überweist die Bundesbank viel weniger Geld als sonst an Wolfgang Schäuble. Schuld ist unter anderem die Geldpolitik der EZB.
Die Deutsche Bundesbank wird dieses Jahr nur 400 Millionen Euro zum Staatshaushalt beitragen. Die „schwarze Null“ steht trotzdem, lässt Finanzminister Schäuble mitteilen.
Die Reserven im Bundeshaushalt und den Sozialversicherung sind so hoch wie lange nicht mehr. Die nächste Regierung hat somit viel zu verteilen. Doch wer profitiert davon?
Die SPD will Exzesse bei Managergehältern mit einem Gesetz verhindern. Und weil die Empörung groß ist, will die Union im Wahlkampf dieses Feld nicht der Konkurrenz überlassen. Doch gegen eine Einmischung des Staates laufen die Unternehmen Sturm.
Die Eurostaaten und der IWF einigen sich auf eine gemeinsame Arbeitsgrundlage für die Rückkehr der Gläubiger-Institutionen nach Athen.
Die Regierung Tsipras braucht von den Gläubigern dringend die nächste Kreditrate. Doch Zugeständnisse will sie dafür nicht machen.
In der Union gibt es nach den Worten von Kanzleramtsminister Peter Altmaier viel Sympathie dafür, die steuerliche Absetzbarkeit hoher Managergehälter zu begrenzen. Teilweise erreiche die Bezahlung „exorbitante Größenordnungen“.
Fünf Jahre hat es gedauert, bis eine Neuregelung die umstrittenen Cum-Ex-Geschäfte endgültig untersagte. Der Finanzminister wehrt sich jetzt im Untersuchungsausschuss gegen Vorwürfe.
Im F.A.Z.-Interview skizziert Gabriel vor dem Treffen der G20-Außenminister seine Vision eines neuen, stärkeren Europas – nicht nur mit Blick auf Amerika.
Eine Schmutzkampagne gegen Martin Schulz? Diesen Vorwurf der SPD weist der Unionsfraktionschef zurück. Was immer die Union gerade tut: Einer Umfrage zufolge hat sie damit bisher keinen Erfolg.
Warum spricht Deutschlands erfahrener Finanzminister öffentlich über den „Grexit“? Gibt es handfesten Streit? Oder steckt Wahltaktik dahinter? Auf jeden Fall machen einige Spekulationen die Runde.
Im „postfaktischen“ Zeitalter interessieren Tatsachen nicht mehr. Mit alternativen „Fake News“ schürt SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz im Wahlkampf die Stimmung, die in der Politik oft Fakten ersetzt. Ein Kommentar.
Der Aufschwung von Martin Schulz führt zu einer Schlammschlacht zwischen Union und SPD. In CDU-Dossiers wird der Kanzlerkandidat diffamiert und sein „Lebensstil der Oberklasse“ angeprangert. Die Genossen keilen zurück.
EU-Kommissionschef Juncker zweifelt, ob die von Deutschland geforderte Beteiligung des Internationalen Währungsfonds am griechischen Hilfsprogramm weiter sinnvoll ist. Athen wirft Finanzminister Schäuble vor, den Grexit zu wollen.
Die ungelöste Krise in Griechenland drängt zurück auf die Agenda. Regierungschef Tsipras warnt Bundesfinanzminister Schäuble mit scharfen Worten.
In den Umfragen liegt Martin Schulz vorn. In der CDU kursieren nun offenbar interne Papiere, die den SPD-Kanzlerkandidaten belasten sollen. Nach Schäuble greifen auch andere Unionspolitiker Schulz offen an.
Gegenseitige Beschimpfungen spielten den Rechtspopulisten in die Hände, mahnte der Bundesjustizminister. Der SPD-Politiker kann sich aber keinen Schmutzwahlkampf der Union vorstellen.