Und tschüss!
Ob Deutschland, Frankreich oder Amerika – das Jahr 2018 war ein Jahr der Rückzüge und Rückschläge. Eine wirkte in dem Trubel aber auffällig beschwingt: Angela Merkel.
Ob Deutschland, Frankreich oder Amerika – das Jahr 2018 war ein Jahr der Rückzüge und Rückschläge. Eine wirkte in dem Trubel aber auffällig beschwingt: Angela Merkel.
Der unterlegene Kandidat für den CDU-Vorsitz ist bereit, „mit ganzer Kraft in die Politik zu gehen“. Ein exklusives Gespräch mit Friedrich Merz über seine Ambitionen, seine Rede auf dem Parteitag und über Gerüchte, mit denen er nichts anfangen kann.
Gut eine Stunde lang lässt sich die Kanzlerin im Bundestag befragen und liefert sich mit Linken und Rechten einen rhetorischen Schlagabtausch – so offensiv hat man Merkel selten erlebt. Neue Inhalte wurden dabei gleich mitgeliefert.
In Baden-Württemberg droht der CDU eine Austrittswelle, weil Merz nicht zum Parteivorsitzenden gewählt wurde. Die Unzufriedenheit der Stammwählerschaft geht aber noch weiter.
Wenn Annegret Kramp-Karrenbauer ihre Macht konsolidieren will, muss sie möglichst schnell eine Ablösung von Angela Merkel anstreben. Aber einfach wird das nicht.
Selbst wenn Friedrich Merz in der CDU keine prominente Rolle mehr spielen sollte, hat er seiner Partei einen großen Dienst erwiesen.
Anne Will versuchte zu erklären, wie sich Annegret Kramp-Karrenbauer durchsetzen konnte. Vieles dürfte ungewiss bleiben, nur eines scheint klar: Netzwerke bleiben für Politiker unerlässlich.
Im Kampf um den CDU-Vorsitz ist Friedrich Merz knapp gescheitert, auch wegen eigener Fehler. Was bleibt von seiner Kandidatur?
Angela Merkel hat lange vor dem Höhepunkt ihrer Karriere darüber nachgedacht, wie sie aus der Politik aussteigen will. Nun ist sie den ersten Schritt auf diesem Weg gegangen. Was bedeutet das für Merkel – und für die CDU?
Die Wahl Annegret Kramp-Karrenbauers sagt viel über den Zustand der CDU aus – und darüber, wie sehr sie sich unter Merkel verändert hat. Vier Lehren aus einem bemerkenswerten Parteitag.
Nach einem echten Wahl-Krimi hat Annegret Kramp-Karrenbauer in Hamburg eindrucksvoll bewiesen, dass sie siegen kann – und dass sie den Wünschen der CDU am Ende eher entspricht als Friedrich Merz.
Im Kampf um den CDU-Vorsitz tummelten sich die Fürsprecher. Das Metarennen backstage hat gezeigt, wo die Grenze zwischen Wichtigtuerei und politischem Gewicht liegt. Ein Kommentar.
Anlässlich des aktuellen Kampfes um den CDU-Vorsitz ist es Zeit, einen Blick zurück zu werfen. Seit 18 Jahren steht Angela Merkel an der Spitze der Partei – mit welchem Kompass?
Was ist den Kandidaten für die CDU-Spitze in der Presse nicht alles zugeschrieben worden. Friedrich Merz hat es am härtesten erwischt, Annegret Kramp-Karrenbauer kam glimpflich davon. Ob sich das bei der Wahl auswirkt? Eine Analyse.
Vor der Wahl des oder der neuen Parteivorsitzenden ist die Spannung in der CDU so groß wie die Ungewissheit. Wer wird am Ende siegen, Friedrich Merz oder Annegret Kramp-Karrenbauer? Wetten will kaum jemand abschließen.
Steckt hinter der Kandidatur von Friedrich Merz für den CDU-Vorsitz wirklich nur die „Rache alter Männer“? Im ZDF reden einige Leute zum Thema, die nicht verstanden haben, worum es für die CDU geht.
Der Wettbewerb um den Parteivorsitz tut der CDU gut: Sie legt im Deutschlandtrend kräftig zu. Auch bei den Präferenzen der Unions-Anhänger im Rennen um das Spitzenamt gibt es Bewegung.
Die CDU-Generalsekretärin will, dass ihre beiden Konkurrenten um den Parteivorsitz auch nach der Wahl in der Partei mitarbeiten. Gegenüber Wolfgang Schäuble zeigt sie Nachsicht.
Wer outet sich noch? Im Kampf um die Krone der CDU beziehen immer mehr Akteure Stellung. Und während Jens Spahn derweil Geld an Therapeuten und Krankengymnasten verteilt, verhandeln heute die Bahnmitarbeiter für höhere Gehaltsschecks. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Der Countdown läuft. Wer macht in der CDU das Rennen? Welche Folgen hätte ein Kurswechsel? Viel Stoff für wilde Spekulation bei Sandra Maischberger.
Vor der Vorstandswahl auf dem Parteitag verstärkt sich der Eindruck, dass Friedrich Merz viele Anhänger an der Parteibasis hat. Doch auch Annegret Kramp-Karrenbauer bekommt Rückhalt durch CDU-Vereinigungen.
Sechs Wochen lang war die Bewerbungszeit um den CDU-Vorsitz relativ ruhig und harmonisch. Nun hat Wolfgang Schäuble den ersten harten Schlag in aller Öffentlichkeit gelandet – und die Lagerbildung schreitet voran. Eine Analyse.
Wen wollte der damalige CDU-Vorsitzende Schäuble 1998 zum Generalsekretär machen? Und wer hat dann Angela Merkel ins Spiel gebracht? Zu der Geschichte gibt es zwei Versionen – und es können wohl nicht beide stimmen.
Wolfgang Schäuble hat sich im Kampf um den CDU-Vorsitz auf die Seite von Friedrich Merz gestellt. Die politischen Ränder würden wieder schwächer, wenn Merz eine Mehrheit erhielte, sagt der Bundestagspräsident im F.A.Z.-Interview.
Haben Sie sich Angela Merkel schon mal als Seriencharakter vorgestellt? Wenn ja, dann sollten Sie die nächste Folge keinesfalls verpassen – starring Wolfgang Schäuble. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Die CDU zerfällt in zwei Lager. Wie viel für die Partei auf dem Spiel steht, zeigt nicht zuletzt die Wortmeldung von Wolfgang Schäuble, der sich klar hinter Friedrich Merz stellt.
Die Wettervorhersage ist wahrscheinlich das Verlässlichste, was über den kommenden Freitag zu sagen ist. Den Ausgang des CDU-Parteitages zu prognostizieren, ist dagegen kaum möglich, wie Frank Plasberg zeigt.
Die ARD fährt eine kluge Polit-Dokumentation auf. „Der Machtkampf – wer folgt auf Merkel?“ verzichtet auf Häme, Kopfnoten und Schlagzeilengehechel und zeigt, worum es für die CDU wirklich geht.
Angela Merkel und Friedrich Merz konnten zu Beginn ihrer Karrieren gut zusammenarbeiten. Merz fand Merkel sogar „total sympathisch“. Doch wie konnte aus Sympathie Rivalität werden – zumindest für Merz?
Nicht jeder Landesverband ist im Kampf um den CDU-Vorsitz so entschlossen wie der baden-württembergische. Von hier aus wurde Friedrich Merz aufgebaut. Die meisten anderen sind so gespalten wie der nordrhein-westfälische. Doch eines ist klar: Die Mitglieder haben keine Lust mehr auf den Streit der letzten Jahre.
Vor 16 Jahren trugen Angela Merkel und Friedrich Merz eine Fehde um den Partei- und Fraktionsvorsitz aus. Ihr Verhältnis gilt seither als zerrüttet. Könnte eine Zusammenarbeit dennoch gelingen? Ein Rück- und ein Ausblick auf eine schwierige Beziehung.
In Düsseldorf stellen sich Annegret Kramp-Karrenbauer, Friedrich Merz und Jens Spahn am Abend bei der größten der acht Regionalonferenzen der CDU-Basis. Können Merz und Spahn sich in ihrem Stammland von AKK absetzen?
Die Sorgen der Bürger ernst nehmen, das will nicht nur Friedrich Merz. Im Bundestag wird heute über die Organspende diskutiert. Was sonst noch wichtig wird, steht im FAZ.NET-Sprinter.
Selbst im Epochenbruch will die CDU nicht kontrovers sein. Die drei Spitzenkandidaten für den Vorsitz unterscheiden sich kaum in ihren Positionen. Lediglich das Thema Digitalisierung fördert Differenzen zu Tage.
Seit sie ihren Abschied vom CDU-Vorsitz einleitete, wird die Kanzlerin gefeiert. Die Kandidaten um ihre Nachfolge stellen sich darauf ein – jeder auf seine ganz eigene Weise.
Seehofer macht die Merkel. Deren Beliebtheitswerte wachsen seit ihrem angekündigten Rückzug indes kräftig. Was heute sonst noch wichtig wird, lesen Sie im FAZ.NET-Sprinter.