Wo Wohnungen herkommen können
Immer mehr Menschen drängen in die Metropolen. Der Kampf um günstige Wohnungen wird noch härter. Doch es gibt eine Chance, billig Wohnraum zu schaffen.
Immer mehr Menschen drängen in die Metropolen. Der Kampf um günstige Wohnungen wird noch härter. Doch es gibt eine Chance, billig Wohnraum zu schaffen.
Die Lage auf dem Wohnungsmarkt in Großstädten bleibt weiter angespannt. Als eine Lösung wird diskutiert, schon bestehende Gebäude aufzustocken. Mehr als 1,5 Millionen Wohnungen könnten so entstehen, hat die TU Darmstadt ausgerechnet.
Die Einwanderungswelle belastet den Arbeits- und Wohnungsmarkt in Deutschland. Doch eine Entfesselung der Marktkräfte könnte bei der Integration der Flüchtlinge Wunder wirken. Wenn nur nicht die Bürokratie im Weg stünde. Ein Gastbeitrag.
Es wäre die größte Übernahme auf dem deutschen Immobilienmarkt geworden. Doch Vonovia scheiterte letztendlich an der Zustimmung seiner Aktionäre.
Der Kampf um die Fusion zweier Wohnungsriesen markiert eine neue Epoche auf dem Markt. Welche Folgen hat das für den Mieter?
Am Immobilienmarkt dreht sich die Spreisspirale immer schneller nach oben. Und die Flüchtlinge kurbeln die Nachfrage nach Wohnraum zusätzlich an. Experten warnen vor einer Überhitzung des Marktes.
Ob die Mietpreisbremse funktioniert, ist noch nicht abzusehen. Doch Justizminister Heiko Maas hat bereits neue Pläne, um Vermietern das Leben zu erschweren. Aus schlechter Wohnungspolitik droht so eine sehr schlechte zu werden.
Die Online-Plattform Airbnb kämpft in ihrer Heimatstadt San Francisco gegen einen neuen Gesetzentwurf. Sollten die Bürger strengere Gesetze für den Dienst beschließen, könnte sich das auch auf andere Städte auswirken.
Vor allem in den Metropolen verschärft sich die Lage auf dem Wohnungsmarkt, zeigt der neue Bericht der Bauministerin. Immer noch werden zu wenige Wohnungen gebaut.
In den östlichen Bundesländern gibt es viel Wohnungs-Leerstand. Trotzdem hält Bauministerin Hendricks nichts davon, Asylbewerber im großen Stil dorthin zu bringen. Sie hat andere Pläne.
Viele Mieter haben Angst, dass die Wohnung, in der sie leben, an einen neuen Eigentümer verkauft wird. Dabei dürfen sie in diesem Fall oft als erste zuschlagen. Sie genießen meist ein Vorkaufsrecht, aber nur unter bestimmten Bedingungen.
Der Bauboom auf dem deutschen Wohnungsmarkt hält an. Vor allem Eigentumswohnungen werden gebaut, die Zahl der Einfamilienhäuser wächst dagegen deutlich langsamer.
Seit 2007 sind die Mieten in den Städten im Schnitt um ein Fünftel angezogen, die Kaufpreise sind mitgestiegen. Der Rat der Immobilienweisen glaubt: Eine Blase ist das nicht.
In einigen deutschen Großstädten sind die Preise für Wohnungen übertrieben hoch. Doch für eine richtige Blase fehlt ein entscheidender Faktor. Eine Analyse.
Wegen umstrittener Hypothekengeschäfte muss JP Morgan wohl Schadenersatz in Milliardenhöhe zahlen. Die Bank versucht allerdings noch, die Strafe zu drücken.
Die Politik verteuert Wohnen und Wohnungsbau. Mieterbund, Studentenwerk und ihnen nahestehende Parteien gehen genau den falschen Weg, wenn sie nun noch mehr Restriktionen fordern.
Das neue Zuhause von Gunda und Rainer Schürmann in Bremen kann vieles sein: Einfamilienhaus mit Büroetage, Apartment- oder Mehrgenerationenhaus.
Immobilienkäufer aus dem Ausland haben 2012 mehr Immobilien abgestoßen als erworben. Das geht aus dem Monatsbericht der Bundesbank hervor. Jedoch werden nicht alle Käufe erfasst.
Die Angst vor Inflation und die Sorge um den Euro treiben die Menschen in die Immobilien. Betongold gilt als grundsolide Anlage. Das lässt nicht nur die Kaufpreise für Immobilien in Deutschland kräftig steigen.
Die Wohnungspreise in der Sonderverwaltungszone steigen und steigen. Dagegen können wohl auch neue Steuern nichts ausrichten, solange das Angebot knapp, die Zinsen niedrig und die Festland-Chinesen so kaufkräftig sind.
Der knappe Wohnraum in den Städten lässt die Preise steigen - doch es spricht wenig dafür, dass sich in Deutschland eine unheilbringende Immobilienblase aufbaut.
Der deutsche Häuser- und Wohnungsmarkt scheint zu überhitzen. Aus Furcht vor Inflation und Eurokrise ist die Nachfrage enorm gestiegen. In prosperierenden Großstädten steigen die Preise stärker als die Mieten. Immobilien werden immer schneller verkauft und immer öfter auf Pump erworben.
Immobilienscout und Interhyp stellen unter Kaufinteressenten sinkende Ansprüche fest. Niedrige Decken oder eine fehlende Badewanne sind für viele kein Ausschlusskriterium mehr.
Die Wohnungspreise steigen wie noch nie. Viele fragen sich, wie lange das noch gutgeht. In den ersten Großstädten läuft der Markt heiß. Den großen Knall dürfte es hierzulande trotzdem nicht geben.
In Berlin haben Rentner eine Villa besetzt. Sie protestieren damit gegen die Mietpreise in der Hauptstadt. Steigen die Kosten im einstiegen Mieterparadies weiter, können sich Geringverdiener bald keine Wohnung mehr leisten.
Die aufgeregt geführte Debatte über rasch steigende Preise für Wohnimmobilien können die Gutachterausschüsse im Lande nicht nachvollziehen. Die Tendenz lautet: stabil bis leicht steigend.
Wohnungen in Universitätsstädten sind knapp. Deshalb halten Investoren Studentenwohnungen für eine gute Geschäftsidee. Die neuen Appartements sind zwar schön, aber ziemlich teuer.
Nach dem kontinuierlichen Preisaufschwung in den zurückliegenden Jahren ist vielerorts inzwischen von Stagnation die Rede. Ein Grund ist die rege Neubautätigkeit.
Urbanes Wohnen für Reiche: In Zürich will sich der Mobimo Tower als luxuriöse Adresse etablieren. Die meisten Käufer stammen aus der Region.
In Nordrhein-Westfalen sucht eine Kommission des Landtags Mittel gegen die kurzfristige Spekulation mit Wohnungen.