ebm-papst für Umweltengagement ausgezeichnet
Der Ventilatorenspezialist ebm-papst zählt zu den drei nominierten Unternehmen für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012.
Der Ventilatorenspezialist ebm-papst zählt zu den drei nominierten Unternehmen für den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012.
Amerikanische Behörden ermitteln gegen amerikanische Großbanken wegen Geldwäsche, die Bahn drängt auf Schadenersatz von Thyssen Krupp und der kriselnde Autobauer PSA will seinen Marktanteil in Deutschland ausbauen.
Das hoch verschuldete Griechenland braucht offenbar noch mehr Geld als bislang angenommen. So fehlen laut einem Medienbericht in den beiden kommenden Jahren nicht 11,5 Milliarden Euro, wie von der Regierung in Athen eingeräumt, sondern bis zu 14 Milliarden Euro.
Philips übertrifft auch im zweiten Quartal die Erwartungen der Analysten, Fresenius will sein Geschäft mit Transfusionstechnologie ausbauen und Murcia könnte als zweite Spanien-Provinz Hilfe beantragen.
Jährlich werden in Griechenland schätzungsweise bis zu 20 Milliarden Euro an Steuern hinterzogen. Die ausstehenden Forderungen des Staates belaufen sich gar auf 63 Milliarden Euro. Nun wollen deutsche Finanzbeamte in Griechenland die Steuern eintreiben.
K+S stellt eine höhere Dividende in Aussicht, Bayer erhält die Zulassung für sein Augenmedikament in den Vereinigten Staaten, die Post-Billigtochter First Mail steht vor dem Aus. Moody’s sieht den stabilen Ausblick von Frankreichs Rating unter Druck, nicht aber dieses selbst. EU-Kommissionspräsident Barroso will drei Varianten für Euro-Bonds vorstellen, Japans Exporte fallen überraschend stark und die Renditen von Lebensversicherungen werden dies wohl auch tun.
Quatar will die EADS-Anteile von Daimler kaufen, Gagfah ein Wohnungspaket an GSW verkaufen. VW kann sich auch den Kauf von Suzuki vorstellen, Stada will von Glaxo Medikamente kaufen, United Technologies erwägt dies für Goodrich.
Nürnberg, 11. September (dpa). Der Präsident der Bundesagentur für Arbeit, Frank-Jürgen Weise, sieht aufgrund der nachlassenden Konjunkturdynamik den Aufschwung am Arbeitsmarkt in Gefahr. "Es gibt Grund zur Sorge", sagte Weise in einem Interview mit der Zeitschrift "Wirtschaftswoche".
Die Parteien streiten weiter über die richtigen Maßnahmen gegen die Euro-Krise: Inzwischen melden sich auch FDP-Politiker zu Wort, die vor einer voreiligen Ablehnung von Eurobonds warnen.
Eine ganz große Koalition erwartet Wunderdinge vom islamischen Bekenntnisunterricht. Muslime, die sich liberal nennen, wollen dem Staat beim Lehrplanschreiben die Feder führen. Im Interesse der Aufklärung?
Die Medien folgen ihren Nutzern auf Facebook und Twitter. Der Lohn: Aus den sozialen Netzwerken gelangen bis zu 10 Prozent der Leser auf die Nachrichtenseiten. Google bleibt zwar wichtigster Leserlieferant, verliert aber an Bedeutung für die Medien.