Gabriel fordert mehr Wettbewerb auf dem Taximarkt
Der Fahrdienst Uber wirbelt die Taxibranche auf. Wie soll man mit der neuen Konkurrenz aus dem Internet umgehen? Aus der Politik werden Forderungen nach mehr Wettbewerb laut.
Der Fahrdienst Uber wirbelt die Taxibranche auf. Wie soll man mit der neuen Konkurrenz aus dem Internet umgehen? Aus der Politik werden Forderungen nach mehr Wettbewerb laut.
Um zu Deutschlands wichtigsten Ökonomen zu gehören, muss ein Wirtschaftsforscher in mindestens zwei Feldern Resonanz vorweisen können: in der Wissenschaft und in der Öffentlichkeit, also in Politik und Medien.
Mit geschicktem Marketing bitten die Betreiber der Webseite „heftig.co“ die ganze Online-Welt zum Eiertanz. Nach dem Outing der Macher haben wir mit einem Konkurrenten über das Erfolgsrezept gesprochen.
Audi hat aufarbeiten lassen, wie sehr seine Vorgängerfirma in den Nationalsozialismus verstrickt war. Das Ergebnis: Das Unternehmen Auto Union beutete Tausende Zwangsarbeiter aus.
Die EU will die Sanktionen gegen Russland ausweiten. Die Reallöhne sollen steigen, Sachsen fordert die Abschaffung des Solis, Baden-Württemberg höhere Steuern auf Kapitalerträge.
Bayer prüft den Verkauf seiner Kunststoffsparte, Pfizer will abermals für Astra-Zeneca bieten. Deutschland ist laut OECD ein Eldorado der Geldwäsche. VW drosselt die Produktion in Brasilien.
Das Erneuerbare-Energien-Gesetz ist seit Dienstag durchs Kabinett. Während Kanzlerin Merkel weiter für die Energiewende wirbt, kommen aus von der CDU geführten Bundesländern kritische Stimmen.
Zalando ruft Schuhe wegen erhöhter Schadstoffbelastung zurück. Die Ukraine will die höheren russischen Gaspreise nicht akzeptieren. Die Weltbank senkt die Wachstumsprognose für China geringfügig.
Der Online-Modehändler Zalando hat mehrere Schuhmodelle wegen erhöhter Chrom-VI-Werte zurückgerufen. 1500 Kunden sind betroffen.
Die Aktien von Air Berlin sind am Montag bei den Anlegern begehrt. Die Titel stiegen in der Spitze um 11 Prozent. Spekulationen zufolge soll die Fluggesellschaft in eine GmbH umgewandelt werden und anschließend mit Alitalia fusionieren.
Die Deutsche Post hebt ihre Gewinnziel für die Brief- und Paketsparte an, der Maschinenbauer Manz will in der Batterien-Sparte zukaufen und ein Finanzinvestor übernimmt den TV-Gerätehersteller Loewe.
Insiderhandel mit Aktien von Roth & Rau? Schon Ende Februar wurden die Büros der Credit Suisse wegen eines entsprechenden Verdachts durchsucht. Ermittelt wird aber nicht gegen die Bank.
Der Bahn-Gewinn sinkt und die Politik will Pofalla augenscheinlich weiter dort unterbringen. Die Telekom will wohl immer noch weg aus Amerika und Talanx mehr Geld von den Autofahrern.
Zwanzig Prozent auf alles - außer Beraterhonorare? In nur zwei Jahren überwies die Baumarktkette Praktiker rund 43,2 Millionen Euro an Berater. Nun ermitteln die Staatsanwälte, weil ein Vertrag wohl erst kurz vor der Insolvenz geschlossen wurde.
Die Krimis der „drei ???“ hören viele Leute. Offenbar sehr viele. Die CDs und Musikdownloads verkaufen sich besser als die von Musik-Weltstars.
Die Hinweise auf iPhone-Modelle mit deutlich größeren und gewölbten Bildschirmen verdichten sich. BASF hat hingegen mit einer teilweisen Verlagerung seiner Produktion ins Ausland gedroht, falls der Konzern künftig nicht mehr von der Ökostrom-Umlage befreit wird. Kabel Deutschland schreibt wegen Sondereffekten rote Zahlen.
Die Mittelstands-Software „Business by Design“ hat SAP Milliarden gekostet. Jetzt soll die Weiterentwicklung eingestellt werden.
Die Unicredit prüft einen neuerlichen Börsengang der Hypovereinsbank, Hipp will die Engpässe bei Milchpulver bald beheben und die Deutsche Telekom ein nationales E-Mail-Netz ins Leben rufen.
Sollte die Gläubigerversammlung am 22. Oktober der Umwandlung des Suhrkamp-Verlags von einer Kommandit- in eine Aktiengesellschaft zustimmen, will Minderheitsgesellschafter Barlach die Beteiligten „für mögliche Vermögensschäden in Haftung nehmen“.
Der Softwarekonzern SAP hat erneut einen Bericht über eine mögliche Verlagerung des Hauptquartiers von Walldorf nach Amerika zurückgewiesen. Daimler und BMW sehen hingegen nach Brand von einem Tesla-E-Fahrzeug keine Gefahr.
Die amerikanische Notenbank Federal Reserve könnte neue Hinweise auf die künftige Geldpolitik geben. Und das Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal dürfte schwächer ausgefallen sein als zuvor.
Die Spekulation über einen baldigen Ausstieg des Bundes aus der Commerzbank dauern an. An der Krise des Solarkonzerns Solarworld hat das Management aus Sicht von Finanzchef Philipp Koecke keine Schuld. Das Verteidigungsministerium kämpft mit massiven Problemen bei der Zulassung des neuen Airbus-Transportflugzeugs A400M.
Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen aufgeblähter Aktienumsätze an der Börse Frankfurt. Aktien wurden im Kreis gehandelt , um die Liquidität zu erhöhen.
Die Affäre um die Steuerhinterziehung durch Bayern-Präsident Uli Hoeneß scheint ein Umdenken zu bewirken. Auch die Banken beginnen sich ungewohnt deutlich zu distanzieren.
21 schwarz-gelbe Abweichler reichen, um die Frauenquote im Bundestag zu beschließen. Jetzt formiert sich eine Gruppe, die genau das tun möchte. Vielleicht gehört auch Arbeitsministerin Ursula von der Leyen dazu.
Am Flughafen Düsseldorf wurden mehr als 150 Flüge wegen Streik gestrichen, bei Thyssen Krupp werden Hans-Peter Keitel und Ulrich Lehner als Nachfolger für Aufsichtsratschef Gerhard Cromme gehandelt, Singapurs Staatsfonds Temasek will laut Medienberichten mit knapp 5 Prozent bei Evonik einsteigen und der russische Staatskonzern Rosneft darf TNK-BP kaufen.
Unsicherheit über den amerikanischen Haushaltsstreit, die politische Lage in Italien sowie über direkte Hilfszahlungen für Banken aus dem Euro-Rettungsfonds ESM belasten die Kurse der deutschen Aktien am Montag. Neben schwächeren Vorgaben der Überseebörsen drückt besonders auf die Stimmung, dass es immer noch keine Fortschritte im amerikanischen Budgetstreit gibt und womöglich im Jahresverlauf Neuwahlen in Italien anstehen.
In Zeiten ständiger Hacker-Angriffe und Cyberspionage ist sichere Regierungskommunikation wichtiger denn je. Kanzlerin Merkel bekommt nun voll funktionsfähige Smartphones - die trotzdem sicher sind.
Erinnern Sie sich noch an die Treuhand? „Für eine Handvoll D-Mark. Ein Land als Resterampe“ (“Der Spiegel“); „Ausverkauf der Republik“ (“Süddeutsche Zeitung“); ...
Der Streit zwischen der Internet-Videoplattform YouTube und der Gema geht in eine neue Runde: Wegen eines Hinweises auf die Gema hat die Verwertungsgesellschaft nach einem Bericht eine Unterlassungsklage gegen YouTube eingereicht.
Martin Winterkorn bekommt nach aktueller Information für das Jahr 2012 rund 20 Millionen Euro Gehalt und gleichzeitig den Ehrentitel „ethischer Kompass“. Wie das möglich ist und was man daraus lernt, erklärt tiefgehend wie immer der Reiseführer „Per Anhalter durch die Arbeitswelt“.
Ein Großteil der jungen Menschen in Spanien und Portugal sind durch die Krise arbeitslos. Und immer mehr von ihnen bewerben sich im Ausland. Volkswagen etwa verzeichnet einen Bewerbungsboom aus beiden Ländern.
Im vergangenen Jahr sind laut einem Medienbericht insgesamt 7,8 Millionen Autos deutscher Marken im Ausland gebaut worden. BMW, VW und Daimler ließen inzwischen 60 Prozent ihrer Produktion im Ausland fertigen.
Nach einem Medienbericht berät die Euro-Gruppe am Montag über Finanzhilfen für Portugal. Das Land beruft sich angeblich auf einen EU-Gipfelbeschluss. Die Portugiesen hoffen auf ähnliche Zugeständnisse wie Griechenland.
München bietet einer neuen Studie zufolge die beste Situation auf dem Arbeitsmarkt und den höchsten Wohlstand. Am besten entwickelt haben sich Magdeburg und Oldenburg. Weit abgeschlagen ist Berlin.
Der ehemalige Hedgefonds-Pleitier Florian Homm war weg, ist wieder aufgetaucht - und hat jetzt mit einer Klage der amerikanischen Börsenaufsicht. Weil er sich zu einer früheren Klage nie geäußert hat.