Attac plant Widerstand gegen Freihandelsabkommen
Ein Handelsabkommen zwischen EU und USA soll das Wirtschaftswachstum ankurbeln. Attac hält das für Unsinn. Die Globalisierungskritiker haben in Frankfurt ihren Widerstand geplant.
Ein Handelsabkommen zwischen EU und USA soll das Wirtschaftswachstum ankurbeln. Attac hält das für Unsinn. Die Globalisierungskritiker haben in Frankfurt ihren Widerstand geplant.
Der chinesische Staats- und Parteichef Xi Jinping kommt nach Deutschland. In einem Beitrag für die F.A.Z. kündigt er an, seine Reformpolitik auszuweiten. Eine engere Zusammenarbeit zwischen Asien und Europa eröffne große Wachstumschancen.
Ein einfaches Fahrrad namens Buffalo erhöht die Bildungschancen afrikanischer Mädchen, verbessert die Versorgung Aidskranker und macht Milchbauern mobil.
Eine IWF-Studie plädiert für Umverteilung zwischen Gut- und Schlechtverdienern: Große Einkommensunterschiede schadeten nämlich dem Wirtschaftswachstum.
Die Europäische Kommission hat ihre Prognosen für 28 EU-Länder vorgelegt. Griechenland schafft laut der Behörde den Weg aus der Rezession.
Japans Wirtschaft wächst langsamer als erwartet. Analysten sorgen sich um China. Da schaut man doch lieber in Sotschi zu. Daran meckern allerdings die Amerikaner. Der Frühaufsteher.
Die Bank Société Générale skizziert ein Horrorszenario: Die Gefahr, dass 2014 in China eine Krise droht, beträgt 20 Prozent. Das würde das globale Wachstum halbieren.
Fröstelnde Ökonomen nehmen ihre Konjunkturprognosen zurück. Börsianer an der Wall Street rechnen mit Erholung der Konsumnachfrage, sobald wieder Tauwetter angesagt ist.
Eigentlich will Chinas Regierung die Spekulationsblase am Bau bekämpfen. Doch das könnte das Wirtschaftswachstum gefährlich bremsen. Auch die Kommunen mauern: Sie sind finanziell vom Landverkauf abhängig.
Weder der Haushaltsstreit in Washington noch die heftige Kältewelle hielten die Amerikaner vom Einkaufen ab. Der starke Konsum stützt die Konjunktur am Jahresende.
Vielfältig sind die Schreckensszenarien die für 2014 aufgezeigt werden: Schwellenländer-, Euro-, Notenbankkrise. Doch für sehr wahrscheinlich hält man sie nicht.
Der Sohn des israelischen Ministerpräsidenten Netanjahu hat eine norwegische Freundin. Von der Verbindung mit einer nichtjüdischen Frau sind nicht alle in Jerusalem begeistert.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos endet mit verhalten-optimistischen Ausblicken. Zum Abschluss übte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble scharfe Kritik an EU-Währungskommissar Olli Rehn.
Laut einem Pressebericht wird die Bundesregierung die Wachstumsprognose für das kommende Jahr anheben. 2015 soll es noch besser werden.
Oberbürgermeister Peter Feldmann gibt sein Debüt unter den Spitzen der Weltwirtschaft. Er redet so leise wie kein anderer. Aber von Frankfurt als dem „place to be“ zeichnet er ein rundes Bild.
Auf dem Weltwirtschaftsforum freut man sich, dass die Finanzkrise derzeit keine Rolle spielt. Für die langfristigen Herausforderungen fehlt es jedoch an Antworten.
Indien und China unterscheiden sich in ihrer Wahrnehmung im Westen. Indien gilt als zerbrechlich, vor China wird der Hut gezogen. Jedenfalls solange es keinen Krieg gibt.
Irans Präsident Rohani nutzt das Weltwirtschaftsforum in Davos, um den Westen zu umwerben. Selbst eine Wiedereröffnung der amerikanischen Botschaft in Teheran schließt er nicht aus. Aber Israel hält dagegen: Iran bleibe ein „Zentrum des Terrors“.
Dem Aufeinandertreffen von Israel und Iran in Davos fehlte es an Kontakt. Es gab nur Monologe mit bekanntem Inhalt. Iran muss den Worten noch Taten folgen lassen, und Israel scheint noch in der Vergangenheit festzustecken.
Was die Oscar-Verleihung für die Filmbranche ist, ist das Weltwirtschaftsforum in Davos für die Welt der Wirtschaft. Ein Auszug aus der illustren Gästeliste in einer Bildergalerie.
Trotz Frauenquote der Organisatoren: Die Zahl der weiblichen Teilnehmer des Weltwirtschaftsforums in Davos ist gesunken. Die Unternehmen umgehen die Auflage mit einem einfachen Trick.
Auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos verhandeln Politiker und Manager über die „Neugestaltung der Welt“. Die deutschen Arbeitsrechtler diskutieren über sichere Arbeitsbedingungen.
Matt Damon kämpft für den Zugang zu sauberem Wasser in der Dritten Welt. Dafür wird er jetzt beim Weltwirtschaftsforum in Davos ausgezeichnet. Ein Porträt.
Zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums in Davos präsentieren die Gastgeber stolz eine Botschaft des Papstes an die versammelten Wirtschaftsführer: Franziskus ruft darin zum Kampf gegen die Armut auf.
Ab diesem Dienstagabend treffen sich beim Weltwirtschaftsforum in Davos wieder Entscheider aus Wirtschaft und Politik. Ein Einblick in Bildern.
Wenn die Eliten sich ab Dienstagabend in Davos treffen, werden sie einander wieder versichern, der Welt gehe es besser. Dabei ist das Misstrauen der Menschen in Wirtschaft und Politik größer denn je.
Die amerikanische Wirtschaft läuft, die europäische Krise hat sich beruhigt, nur die Schwellenländer bereiten Sorgen: Die volkswirtschaftlichen Themen in Davos.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos sind ab Dienstagabend wieder glanzvolle Auftritte garantiert. Eine umfassende Bilanz fällt nüchterner aus. Unser Autor ist seit 16 Jahren dabei - und schildert seine Eindrücke.
Vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos hat die Hilfsorganisation Oxfam eine weltweit wachsende Kluft zwischen Arm und Reich angeprangert. Die 85 reichsten Menschen der Welt besäßen zusammen so viel wie die gesamte ärmere Hälfte der Weltbevölkerung.
Das Weltwirtschaftsforum in Davos steht in diesem Jahr unter besonderen politischen Vorzeichen: Neben Irans Präsident Rohani werden auch Israels Präsident Peres und Premierminister Netanjahu teilnehmen. Ein Überblick über das Programm.
Chinas Wachstumsrate verharrte im vergangene Jahr auf dem Niveau von 2012. Regierung und Partei wollen mehr Qualität, weniger Quantität.
Das Wirtschaftsministerium ist für die kommenden Jahre optimistisch. Bis 2018 soll die Wirtschaft um mehr als 6 Prozent wachsen.
Der IWF erwartet mehr Wirtschaftswachstum auf der Welt. Deflation und unbedachte Schritte der Notenbanken seien aber große Gefahren.
Gute Prognosen der Weltbank für das globale Wirtschaftswachstum verleihen dem deutschen Aktienmarkt zur Wochenmitte Auftrieb. Der Dax steigt auf ein Rekord-, der F.A.Z.-Index auf ein Fünf-Jahres-Hoch.
Der Konjunkturausblick der Weltbank klingt positiv: Die Schwellenländer bleiben globale Wachstumsmotoren, endlich geben aber auch die Industriestaaten wieder Gas. Sie warnt vor steigenden Zinsen.
Irans Autoren und Künstler hatten große Hoffnungen auf den neuen Präsidenten Hassan Rohani gesetzt. Jetzt ist die Erkenntnis bitter: Bislang wurden sie mit schönen Worten abgespeist.