Musikriesen wachsen stabil
Die Marktführer der Musikindustrie haben stattliche Umsatzzuwächse vorzuweisen.
Die Marktführer der Musikindustrie haben stattliche Umsatzzuwächse vorzuweisen.
Warner Music wird in Deutschland seit gut einem halben Jahr von einer Doppelspitze geführt. Das Duo will einen neuen Stil prägen – und gerade auch für die Zeit nach der Hochzeit des Streamings gerüstet sein.
Vor sieben Jahren wurde der geplante Deezer-Börsengang unter Verweis auf ein schwieriges Marktumfeld abgeblasen. Dieses Mal soll es besser laufen. Geplant ist eine Fusion mit der Zweckgesellschaft (SPAC) I2PO.
Universal Music folgt dem Beispiel des Konzertriesen Live Nation und stellt die Arbeit in Russland ein. Sony und Warner Music ziehen einen Tag später nach. Spotify dagegen versucht einen Spagat.
Die Musikindustrie blickt auf ein gutes Jahr zurück. Die Aussicht auf weiteres Wachstum befeuert auch den Ansturm auf Rechtepakete. Für Marktführer Universal Music gibt es aber Wichtigeres.
Mit Trump kamen gute Quoten und Emotionen. Dann erschütterten Skandale den Nachrichtenkanal CNN. Ein neuer Chef soll dem Sender jetzt neue Seriösität verleihen.
Bislang hat Chris Licht Redaktionen geleitet, jetzt soll er als neuer Chef von CNN einen ganzen Sender auf Vordermann bringen. Das erscheint auch dringend nötig.
Die Drehbuchautorin Anika Decker hat mit ihrer Klage gegen Til Schweiger und Warners Bros. einen weiteren Erfolg erzielt. Es geht um Anteile aus den Einnahmen durch die Filme „Keinohrhasen“ und „Zweiohrküken“.
Wie die Nachricht vom Rücktritt ihres Präsidenten Jeff Zucker die Belegschaft des Fernsehsenders CNN schockiert.
CNN befindet sich nach dem Rücktritt seines Chefs Jeff Zucker in einer schweren Krise. Es geht nicht nur um eine verheimlichte Beziehung. Kungelt der Sender mit Joe Bidens Demokraten?
Verhältnis zu Mitarbeiterin: CNN-Chef Jeff Zucker ist zurückgetreten
Die Belästigungsvorwürfe gegen den New Yorker Gouverneur Andrew Cuomo hatten schon zum Rauswurf seines Bruders bei CNN geführt. Nun tritt auch der Chef zurück. Als Grund gibt er ein geheimes Verhältnis mit einer Mitarbeiterin an.
Ein junger Dramatiker und Schauspieler will das US-Theater aus der elitären, der weißen Ecke herausholen. Wie Jeremy O. Harris gerade die amerikanische Bühnenwelt verändert. Oder es zumindest mit allen Kräften versucht.
Der Wettbewerb zwischen den Videoplattformen läuft heiß. Milliarden werden investiert. Der Platzhirsch Netflix gerät in die Defensive. Sind die fetten Jahre vorbei?
Der kanadische Musiker wirft dem Streamingdienst vor, nichts dagegen zu unternehmen, dass Star-Podcaster Joe Rogan Falschinformationen über Impfungen gegen Covid 19 verbreitet. Als Konsequenz droht er mit dem Rückzug seiner Werke.
2022 begann mit dem Verkauf der Autorenrechte von David Bowie. Weitere Deals sind nur eine Frage der Zeit. Mit Pimco hat nun offenbar auch die milliardenschwere Investmentgesellschaft der Allianz einen Blick auf die Musik geworfen.
Warner Music besitzt nun David Bowies Autorenkatalog und wird seine Werke zu vermarkten wissen. Auch was das angeht, war der Künstler selbst seiner Zeit stets voraus.
Das drittgrößte Musikunternehmen der Welt schnappt sich die Autorenrechte an der Musik von David Bowie. Der Zuschlag für Warner Music kommt nicht überraschend, obwohl die Konkurrenz um Kataloge groß ist.
20 Jahre nach dem Start des ersten Harry-Potter-Films bringt Warner Brothers die Schauspieler wieder zusammen. Lässt der Zauber sich wieder heraufbeschwören?
Ob Meta oder Quantenbits: 2021 stand nicht nur im Zeichen von Corona, sondern auch von Wissenschaft und Technik. Wir stellen die wichtigsten Innovationen vor.
Die „Matrix“-Filmtrilogie war vor zwanzig Jahren eine Pioniertat des digitalisierten Blockbuster-Kinos. Mit „Matrix Resurrections“ wird sie jetzt fortgesetzt.
2001 kam ihr erster Harry-Potter-Film in die Kinos, 2011 der letzte. 2021 treffen die Darsteller sich als Erwachsene – und sorgen für Nostalgie-Wallungen bei jungen und nicht mehr ganz so jungen Fans.
Polens Parlament hat ein umstrittenes Mediengesetz verabschiedet. Es zielt auf den größten PiS-kritischen Fernsehsender ab. Die Vereinigten Staaten und die EU äußern sich besorgt.
Die Bundesländer überarbeiten den Auftrag von ARD und ZDF. Film, Serie und Shows scheinen sie gering zu schätzen. Das ist ein Fehler. Ein Gastbeitrag.
Über neue Schulden hat die Nummer drei der Musikindustrie kürzlich 535 Millionen Dollar eingesammelt. Ein Teil davon soll für David Bowies Autorenkatalog verplant sein. Zunächst aber übernimmt Warner Music ein hochkarätiges Indie-Label.
Der Sprachenstreit in Spanien ist wieder aufgeflammt: Netflix und andere Plattformen sollen mehr auf Katalanisch senden. An den Schulen soll es weniger Unterricht auf Spanisch geben.
Für Autorenkataloge wurde in jüngster Zeit viel Geld ausgegeben. BMG übernimmt nun die Rechte an den Aufnahmen der US-Band – bislang ein eher seltener Fall im aktuellen Run auf Rechte.
Warner Music ist kleiner als Universal oder Sony Music, aber ebenfalls gut im Geschäft – wie der Aktienkurs zeigt. Auch dass Warner offenbar beste Aussichten auf David Bowies Autorenrechte hat, ergibt Sinn.
Für Millionen Dollar verkaufen renommierte Künstler zur Zeit Rechte an ihren Werken. Nun reiht sich auch Tina Turner ein – bei ihr kommt die Musiksparte des Bertelsmann-Konzerns zum Zug.
Universal, Warner und Sony Music bauen ihr Service-Angebot für eigenständigere Künstler seit einiger Zeit aus. Die Übernahme von AWAL stärkte Sonys ohnehin schon gute Position. Doch nun meldet sich die britische Wettbewerbsaufsicht.
Dass nicht mehr so viele Neukunden den Weg zu Netflix finden wie im Corona-Jahr 2020, war abzusehen. Aber die neuen Zahlen überraschen doch. Der Konzern will nun auch auf Merchandising und Videospiele setzen.
Die liberale polnische Abgeordnete Marta Wcisło streitet gegen Versuche der PiS-Regierung, den Fernsehsender TVN zu enteignen. Dabei bedient sie sich einer martialischen Formel.
In Polen sorgt ein Gesetzentwurf, der die Eigentümerstruktur von Medien neu regeln soll, für Kritik. Denn damit nimmt die Regierung ihren größten Konkurrenten ins Visier.
Der Star-DJ folgt dem Beispiel diverser prominenter Musiker von Bob Dylan über Imagine Dragons bis Stevie Nicks. Doch sein Deal mit Warner Music unterscheidet sich von denen der meisten anderen.
Ein Label-Vertrag muss längst nicht mehr sein. Künstler können heute auf eine Vielzahl an Dienstleistern setzen. Der Markt ist umkämpft – und auch Universal, Sony & Warner Music mischen munter mit.
Amazon und Apple Music bieten HiFi-Sound künftig ohne Aufpreis an. Was für die Tech-Riesen Sinn ergibt und die Nutzer freuen dürfte, kommt nicht nur für Marktführer Spotify reichlich ungelegen.