Bella Wärmepumpe?
Italien ist ein abschreckendes Beispiel dafür, wie die Heizwende nicht laufen darf. Doch auch hier wird mehr Steuergeld verpulvert als für guten Klimaschutz nötig.
Italien ist ein abschreckendes Beispiel dafür, wie die Heizwende nicht laufen darf. Doch auch hier wird mehr Steuergeld verpulvert als für guten Klimaschutz nötig.
Die Außenministerin stellt sich in der Debatte um das Gebäudeenergiegesetz demonstrativ hinter ihren Parteikollegen. Eine Antwort hat Annalena Baerbock auch auf die Frage nach den schwachen Umfragewerten der Grünen.
Fossile Diskurse: Die ermüdende Kampagne gegen das neue Gebäudeenergiegesetz zeigt auch die Defizite medialer Mechanismen, die angesichts der Probleme fast bizarr wirken.
Seit Wochen streitet die Koalition über das Gebäudeenergiegesetz. SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert zeigt sich für eine schnelle Lösung zuversichtlich. Die FDP wehrt sich indes gegen Zeitdruck bei der Gesetzgebung.
Habeck spricht mit Wirtschaftsverbänden, aber sein Ministerium wendet sich gegen Änderungsvorschläge der FDP.
Mit dem Wärmepumpen-Hype wird Heizungsbauer zu einem der gefragtesten Berufe. Vom Klempner zum Klimaheld – ein seltener Imagewandel in der Karrierewelt.
Die Ampelkoalition ringt um das Heizungsgesetz. CDU-Generalsekretär Czaja fragt danach, wo Scholz sei, „der diesen Streit die ganze Zeit zulässt“.
Mit Zugeständnissen und Krisentreffen versucht Minister Habeck die Novelle zu retten. Sie betrifft 2024 nur noch 80.000 statt 660.000 Anlagen.
Im Streit um die Wärmepumpe stehen sich zwei Positionen gegenüber: Eine will mehr Verbote, die andere will mehr Eigenverantwortung. Wie passen beide zusammen?
Alle Bürger könnten für ihre neue Heizung Geld vom Staat bekommen – als Kredit. So wären Subventionen verzichtbar, glaubt Götz Wiese. Der Jurist ist wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU in der Hamburger Bürgerschaft.
Der Wirtschaftsminister steht unter Druck wegen seiner Ideen zum Heizungstausch. Nun stellt er sich Abgeordneten der Koalition – und sein neuer Staatssekretär startet.
Robert Habeck zeigt sich beim Heizungsgesetz kompromissbereit, in Bremen beginnen die Verhandlungen für Rot-Grün-Rot und Hanno Berger, Schlüsselfigur des Cum-Ex-Skandals, erwartet ein Urteil.
Robert Habeck war mal der Erklärer der Nation, der mit ihr zusammen zweifelte. Das ist vorbei, jetzt ist Rechthaberei angesagt. Warum?
Heizungsgesetz, Haushalt und mehr: In der Ampel-Koalition gibt es gegenwärtig viel Streit. SPD-Chefin Esken ermahnt die Partner – und verweist auf den Koalitionsausschuss.
Lange schien es, als klebe Robert Habeck so fest an seinem Plan wie Klimaaktivisten am Asphalt. Sein jetziges Selbstloslösen vom eigenen Entwurf ist noch nicht die Lösung – aber ein wichtiger Schritt.
Der Wirtschaftsminister zeigt sich kompromissbereit. Bei Bestandsgebäuden will Robert Habeck den Wunsch nach mehr Zeit aufnehmen.
Beim Landesverband von Haus und Grund stehen die Telefone nicht still, der hessische Grünen-Politiker Tarek Al-Wazir setzt sich von seinem Parteifreund in Berlin ab: Die Heizungspläne sorgen mehr und mehr auch für Aufregung in Hessen.
Raser bescheren dem Land Hessen hohe Einnahmen. Al-Wazir ist nicht ganz zufrieden mit Habecks Heizungsgesetz – und im Taunus treibt der Wolf die Bauern um. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Der von der Ampelregierung in Berlin vorgelegte Entwurf stößt auch in Hessen auf Kritik. FDP und Grüne streiten sich im Landtag besonders heftig.
Der von der Ampelregierung in Berlin vorgelegte Entwurf stößt auch in Hessen auf Kritik. Im Landtag streiten sich FDP und Grüne besonders heftig.
Die Fronten zwischen Grünen und FDP verhärten sich immer mehr. Die Kanzler-Partei ist dennoch zuversichtlich, dass das Gebäudeenergiegesetz noch vor der Sommerpause verabschiedet werden kann.
Aus der Bundesregierung sickert ein lang erwarteter Gesetzentwurf zur Wärmewende durch. Der hat es in sich.
Diskussion im Parlament, Befragung in den Fachausschüssen – und der Streit mit der FDP über das Heizungsgesetz geht auch immer weiter. Wenigstens die SPD zeigt sich gewillt, dem Wirtschaftsminister unter die Arme zu greifen.
Aus der Bundesregierung sickert ein lang erwarteter Gesetzentwurf zur Wärmewende durch. Der hat es in sich. Kommunen sollen die Wärmewende umsetzen.
Deutschland bleibt unkalkulierbar in der Energiewende. Rolle vorwärts und Rolle zurück, das politische Wärmewendepersonal plustert sich auf. Als wäre die Zeit für seriöse Rechner nicht längst schon reif.
Der grüne Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck wirft der FDP „Wortbruch“ vor. Er sollte seine Wut zügeln: Das Vorgehen der Partei dürfte sich für die ganze Ampel auszahlen.
Bundeswirtschaftsminister Habeck macht den Liberalen schwere Vorwürfe. Die schießen zurück: Ein „Quick and Dirty“-Gesetz zum Heizungstausch wäre verantwortungslos.
Nach dem Wechsel des Staatssekretärs will das Bundeskabinett die erste Lesung im Parlament verschieben. Dennoch glaubt die SPD, dass es bis zum Sommer fertig werden könnte.
Die SPD feiert ihren 160. Geburtstag und Robert Habeck gerät mit seinem Heizungsgesetz in Verzug. Außerdem bekommt ein argentinischer Mathematiker den Nobelpreis. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der hessische Grünen-Politiker folgt auf Patrick Graichen. Der Termin für das neue Heizungsgesetz bleibt unterdessen umstritten.
Philipp Nimmermann soll Robert Habecks Großprojekt retten. Er gilt als pragmatisch – Klimapolitik war bislang aber nicht sein Thema. Die FDP sieht keine Chancen, das Gesetz vor der Sommerpause zu verabschieden.
Der jetzige Gesetzentwurf sieht im Kern vor, dass neue und ausgetauschte Heizungen ab 2024 mit mindestens 65 Prozent erneuerbarer Energie betrieben werden müssen.
Eine Hälfte der Bevölkerung ist dafür, die andere dagegen: Die Akzeptanz der Sanierungsoffensive muss erhöht werden – ohne das Gebäudeenergiegesetz zum zahnlosen Tiger zu machen. Ein Gastbeitrag.
In der Ampel gibt es Streit um das Heizungsgesetz. Grünen-Politikerin Göring-Eckardt wird deutlich: „Wenn man als Regierung so ein Großprojekt anstößt, muss man es auch gemeinsam tragen.“
Robert Habecks Probleme sind mit dem Abschied seines Staatssekretärs nicht gelöst: Der Streit ums Heizungsgesetz geht erst richtig los. Eine Richtung zeichnet sich schon ab.
In Hessen sind private Vermieter empört, weil sie womöglich Heizungsinvestitionen künftig nicht mehr auf ihre Mieter umlegen können. Der Mieterbund macht einen anderen Vorschlag.