Der Drängler von Volkswagen
VW-Chef Herbert Diess hat klare Vorstellungen von der Zukunft der Branche. Die will er durchsetzen. Dabei entdeckt er auch Sympathien für Greta Thunberg.
VW-Chef Herbert Diess hat klare Vorstellungen von der Zukunft der Branche. Die will er durchsetzen. Dabei entdeckt er auch Sympathien für Greta Thunberg.
Die trostlose Atmosphäre beim Länderspiel zeigt: Der deutsche Spitzenfußball ist ein Produkt, auf das die Kunden kritisch blicken und das unter verschärftem Innovationsdruck steht.
Um die Elektromobilität ist ein öffentlicher Streit zwischen den Autoherstellern entbrannt. Doch der sei nun beendet, sagt der oberste deutsche Autolobbyist Bernhard Mattes. Jetzt sieht er die Politik in der Pflicht.
Mit dem Elektroauto sind bisher wenige vertraut. An welche Steckdosen Fahrer ihren Tesla oder Elektro-Porsche hängen können, wie lange die Fahrzeuge geladen werden müssen und was zur Not alles geht.
Volkswagen treibt die Batterie-Produktion mit einem neuen Konsortium weiter voran. In der „European Battery Union“ kooperiert der Konzern mit einem schwedischen Batteriehersteller. VW-Chef Diess spricht von einer „Schlüsselkompetenz“.
Batteriefahrzeuge sind der Elektro-Antrieb der Zukunft – darauf einigen sich VW, Daimler und BMW nach vorangegangenem Konflikt. Von einer anderen Antriebsart halten die Autobosse dagegen nur wenig.
Italien will als erstes westliches Industrieland in China Anleihen begeben. Auch ein anderes europäisches Land plant dort eine Emission.
Nach der Betriebsversammlung in Wolfsburg bleibt bei vielen VWlern Unsicherheit.
Der Bonus für die Porsche-Mitarbeiter ist 2018 nochmal einige Euro größer als 2017. Mit der Sonderzahlung liegt der Konzern weit vor Daimler und Bosch.
Volkswagen will Tausende Stellen streichen. Die Mitarbeiter sind in Sorge und strömten deshalb zur Betriebsversammlung. Der Betriebsrat fordert eine Beschäftigungsgarantie. Diess sieht große Hürden – und lobt die Schülerstreiks.
Der Autokonzern fordert vom Staat umfangreiche Subventionen für die Elektromobilität. Bei genauerem Hinsehen sind die Vorschläge ziemlich eigennützig auf die Bedürfnisse von VW zugeschnitten.
VW-Chef Diess erwartet vom Branchenverband, massiver auf Elektromobilität zu drängen. Doch der teilt diese Ansicht nicht - wie auch andere Mitglieder.
In der Autoindustrie liegen die Nerven blank. Der Umbruch in der Antriebstechnik erzeugt einen gewaltigen Kostendruck. Doch weil so viel auf dem Spiel steht, wäre ein Auseinanderfallen der Branche umso riskanter.
Mit den sich anbahnenden offiziellen Fusionsgesprächen zwischen Deutsche Bank und Commerzbank rücken andere Unternehmen in den Blickpunkt. Die Allianz soll an der Fondsgesellschaft DWS der Deutschen Bank interessiert sein.
Was Umweltschützer nicht geschafft haben, scheint der Autoindustrie jetzt ganz allein zu gelingen: Sie zerlegt sich selbst. Mehrere Konzerne liebäugeln offenbar mit Austritt aus dem Branchenverband VDA.
Der VW-Chef treibt Elektromobilität und die Entwicklung zum autonomen Fahren mit vielen Milliarden Euro voran. Seine Taktik birgt allerdings Gefahren.
Der Wandel in der Auto-Antriebstechnik sorgt in der Branche für Konflikte. VW fordert volle Konzentration auf das E-Auto und legt sich mit dem Verband VDA an. Die Gewerkschaften fordern Umstiegshilfen.
Der Stellenabbau in der Autoindustrie geht weiter. Nach Audi und VW kündigt nun auch der Hersteller Ford an, mehr als 5000 Arbeitsplätze wegfallen zu lassen.
Dreieinhalb Jahre nach Bekanntwerden des Dieselskandals sollen auch die Anleger zu ihrem Recht kommen. Die Straf- und Entschädigungszahlungen belaufen sich inzwischen auf mehr als 25 Milliarden Dollar.
Volkswagen habe „Hunderte von Millionen Dollar“ auf betrügerische Weise eingenommen – und nie zurückbezahlt. Der Autohersteller weist die Vorwürfe zurück.
Die Dieselaffäre hat Audi im vergangenen Jahr mehr als eine Milliarde Euro gekostet. Der neue Chef plant nun harte Schritte, um das Unternehmen wieder profitabler zu machen.
Die Batteriezellfertigung in Deutschland nimmt Fahrt auf. Sechs Konsortien interessieren sich für staatliche Unterstützung zum Bau von Batteriezell-Fabriken. Davon sollen auch die Kohleregionen profitieren.
VW-Chef Herbert Diess sorgt mit einer Äußerung vor Managern für Wirbel. Sein Satz „Ebit macht frei“ erinnert an einen Spruch der Nationalsozialisten. Jetzt entschuldigt er sich für die Aussage.
Die Meldungen über Stellenabbau in der Autoindustrie häufen sich. Ein Drittel der Wertschöpfung eines Elektroautos entfällt auf die Batterie, deren Kern aus Japan, China oder Korea zugekauft wird. Europa exportiert künftig also seine Arbeitsplätze.
Die Marke Volkswagen verschärft ihren Sparkurs, um die enormen Investitionen in die Elektromobilität zu stemmen. Durch die damit verbundene Automatisierung von Routinearbeiten fallen etwa 5000 bis 7000 Stellen weg, die durch sozialverträgliche Altersteilzeit abgebaut werden sollen.
Europas größter Autobauer arbeitet bereits ein umfangreiches Sparprogramm ab. Aber der Konzern kündigt nun weitere Schritte an, um zusätzliche Millionen-Investitionen stemmen zu können.
VW-Chef Diess pokert hoch: Er beschleunigt den Umbau des größten Autoherstellers der Welt hin zur Elektromobilität. Einen Plan B gibt es nicht.
Volkswagen forciert den Umstieg in die Elektromobilität, schon bevor der richtig begonnen hat. Der Autokonzern will binnen zehn Jahren 22 Millionen batteriegetriebene Fahrzeuge auf den neuen Elektroplattformen bauen.
Volkswagen will sich an die Spitze der Elektroautohersteller setzen. Dafür sollen deutlich mehr batteriegetriebene Fahrzeuge gebaut werden als geplant. Trotz Sparprogramm wird Chef Diess mit mehr als 8 Millionen Euro zu einem Top-Verdiener im Dax.
VW zu sanieren und im internationalen Wettbewerb lebensfähig zu halten, ist für den Chef Diess eine schwere Aufgabe. Die ausgeprägten Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmer könnten ihn aus der Bahn werfen.
Die offene Attacke von VW-Aufsichtsrat Wolfgang Porsche auf den Betriebsrat auf dem Autosalon in Genf war eindeutig. Jetzt sickert auch noch durch, dass weitere tausende Stellen gestrichen werden sollen.
Die Dauerrivalen Daimler und BMW arbeiten gemeinsam am autonomen Fahren, Volvo führt ein Tempolimit ein und Volkswagen baut um: Was das zu bedeuten hat, diskutieren wir im Digitec-Podcast.
Die Dauerrivalen Daimler und BMW arbeiten gemeinsam am autonomen Fahren, Volvo führt ein Tempolimit ein und Volkswagen baut um: Was das zu bedeuten hat, diskutieren wir im Digitec-Podcast.
Der Münchner Autohersteller BMW wird neuer Anteilseigner beim Fußball-Rekordmeister. Es geht um eine Summe von 800 Millionen Euro. BMW wird auch Anteile übernehmen.
Wenn darüber diskutiert wird, wer die Anführer des neuen DFB-Teams sein werden, ist das nicht leicht zu sagen. Denn Boateng, Müller und Hummels stehen für eine besondere Generation. Was ist von diesem Geist noch übrig?
Ein Fahrzeughalter wird im Abgasskandal offenbar vom Oberlandesgericht Karlsruhe recht bekommen. Diesmal soll kein Händler, sondern Volkswagen selbst Schadenersatz zahlen.