Audi-Chef: „Die Diesel-Krise ist noch nicht vorbei“
In der Diesel-Affäre sagt selbst der Audi-Chef: Es können noch mehr Autos zurückgerufen werden. Unterdessen beschwert sich der Beauftragte der Bundesregierung über die Grenzwerte der EU.
In der Diesel-Affäre sagt selbst der Audi-Chef: Es können noch mehr Autos zurückgerufen werden. Unterdessen beschwert sich der Beauftragte der Bundesregierung über die Grenzwerte der EU.
Weil er in die Affäre über Tierversuche mit Dieselabgasen verwickelt gewesen ist, hatte der Volkswagen-Konzern Thomas Steg Anfang des Jahres noch beurlaubt. Nun soll er kurz vor der Rückkehr stehen.
Der neue Audi A6 steigt aus der gutsituierten Mittelklasse auf ins vernünftig-definierte Oberhaus. Dafür sorgen verfeinerte Technik bei Antrieb und Konnektivität, höherer Fahr- und Federungskomfort und ein raffinierteres Design.
BMW und Volkswagen wollen ihre Modellvarianten reduzieren. Auf der Strecke bleiben meist die Varianten mit Schaltgetriebe. Das hat einen einfachen Grund.
Die deutschen Autobauer verteidigen ihre Position gegenüber japanischen Konkurrenten. Auf einem Markt lief es besonders gut.
Wer den neuesten Tesla kaufen möchte, hat zwei Optionen: warten oder tief ins Portemonnaie greifen. Überhaupt brauchen Autokäufer viel Geduld – oder eben keine Sonderwünsche.
Ermittlungen in Deutschland und Amerika, sogar ein Haftbefehl gegen den ehemaligen VW-Chef liegt vor. Trotzdem ist Martin Winterkorn von seiner Unschuld überzeugt. Und geht jetzt einen möglicherweise riskanten Schritt.
Das Image der deutschen Autoindustrie glänzt noch immer - trotz Diesel-Betrug-Skandalen. Zumindest im mexikanischen Puebla. Dort fertigen VW, Audi und Daimler. Und eine Ausbildung bei ihnen gilt als Glücksgriff.
Deutschland und fünf weitere Länder müssen sich auf eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof einstellen. Denn in vielen Städten werden die Grenzwerte für Stickoxid noch immer überschritten.
Amerikaner sind schon für manipulierte VW-Autos entschädigt worden. Deutsche Kunden müssen auf ein Urteil des BGH warten. Warum werden sie anders behandelt?
Sand unter den Rädern erfordert einen besonderen Fahrstil. Wer nicht ordentlich Gas gibt, kommt die Düne nicht hinauf, das Auto bleibt stecken.
Apple verdient so viel wie kein anderer Konzern auf der Welt. Dabei wachsen amerikanische Unternehmen zwar weniger stark als europäische, sind jedoch viel profitabler.
Immer wieder kommen neue Details zur Manipulation der Abgaswerte ans Licht. Und die Krisenkommunikation von Volkswagen lässt zu wünschen übrig.
Am Wochenende kam abermals der Vorwurf auf, der neue VW-Chef habe vom finanziellen Risiko im Abgasskandal früher gehört. Das weist der Konzern zurück.
Neue Katalysatoren statt nur neuer Software könnten den Diesel-Schadstoffausstoß stärker drücken. Zu welchem Preis? Bei VW und Bosch geht die Aufarbeitung der Diesel-Affäre indes weiter.
Eine Zeitschrift hatte die Fehlfunktion bei einem Test bemerkt. Betroffen sind Fahrzeuge des aktuellen Modelljahres.
Im Rechtsstreit zwischen Volkswagen und einer Tochterfirma des Zulieferers Prevent hat es eine Entscheidung gegeben. Der Wolfsburger Autobauer kommt glimpflich davon.
Der ehemalige VW-Chef Winterkorn steht unter Druck: In Amerika liegt ein Haftbefehl vor, der deutsche Verkehrsminister fordert mehr Aufklärungswillen. Wann wird er sich zu den Vorwürfen äußern?
Diese Woche ist endlich mal Erfreuliches für das Klima getan worden. Wir reden hier natürlich nicht vom erhöhten Spritverbrauch am Vatertag und daraus resultierenden Emissionen.
Das Kabinett hat die Musterfeststellungsklage auf den Weg gebracht. Damit sollen Verbraucher künftig leichter gegen Unternehmen vorgehen können. Wie es geht – und was dabei zu beachten ist.
Welche Rolle spielt der neue Volkswagen-Chef Diess im Skandal um manipulierte Abgaswerte? Nicht nur diese Frage sorgt gerade für Chaos.
Alexander Dobrindts abfällige Äußerung über Asylrechtler offenbart ein seltsames Verständnis von Selbstbehauptung im Rechtsstaat.
Alexander Dobrindts abfällige Äußerung über Asylrechtler offenbart ein seltsames Verständnis von Selbstbehauptung im Rechtsstaat.
Amerika hat Haftbefehl gegen den früheren Volkswagen-Chef Winterkorn erlassen. Spielte sein Nachfolger eine Rolle dabei? Ein Bericht legt das nahe.
Gegen Martin Winterkorn haben die amerikanischen Behörden einen Haftbefehl erlassen. Dem jetzigen Volkswagen-Chef machen sie eine ungewöhnliche Zusage, was das Reisen angeht.
Der Druck auf Martin Winterkorn wächst auf beiden Seiten des Atlantiks. Amerikanische wie deutsche Behörden ermitteln gegen den einstigen VW-Chef. Weiterhin ist unklar, was er in der Affäre um manipulierte Diesel-Abgaswerte wusste. Äußert er sich jetzt zu den Vorwürfen?
Bislang genießt der gescheiterte frühere VW-Chef Winterkorn 3100 Euro Betriebsrente am Tag, was kaum jemandem verständlich gemacht werden kann. Vielleicht schlägt die deutsche Justiz mit ihm ja ein neues Kapitel auf.
Die DTM kriselt gewaltig. Nun soll sich vieles ändern. Wie der frühere Formel-1-Pilot Gerhard Berger um die Zukunft der DTM kämpft.
Das komplette Vermögen des früheren VW-Chefs ist nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung in Gefahr. Und die Ermittlungen der deutschen Staatsanwälte nähern sich „der Ziellinie“.
„Hier kommen die Konzernbosse mit ein paar Software-Updates davon“, sagt Cem Özdemir. Er ist nicht der einzige, der nach der Anklage Amerikas Konsequenzen in Deutschland fordert.
Amerika hat einen Haftbefehl gegen den ehemaligen Volkswagen-Vorstandsvorsitzenden erlassen. Das Bundesjustizministerium gibt ihm einen Rat.
Der Wolfsburger Autobauer Volkswagen wird die Geister, die er rief, nicht los. Der neue Chef Diess verspricht Anständigkeit, doch ihm fallen die Fehler seiner Vorgänger auf die Füße.
Nach der Anklage gegen den ehemaligen VW-Chef mehren sich auch in Deutschland kritische Stimmen gegen Winterkorn. Ein prominenter CSU-Politiker findet: Er sollte in Deutschland vor Gericht.
Der VW Golf kann fast alles. Als Sportsvan holt er Familien unter sein hohes Dach und wird dennoch straffer. Mit ein paar Extras ist er eine Wertanlage.
Die Vereinigten Staaten klagen den früheren Volkswagen-Chef an – ihm drohen bis zu 25 Jahre Haft. Das wirft einige juristische Fragen auf.
Moderne Dieselmotoren können die Grenzwerte deutlich unterbieten. Allerorten wird geforscht, Mercedes kündigt eine Sensation an. Kommt nun die Renaissance des Selbstzünders?