Audi-Chef Stadler in Untersuchungshaft
Der wegen des Abgasskandals unter Druck stehende Audi-Chef Rupert Stadler sitzt in Untersuchungshaft. Zuvor hatte es Durchsuchungen gegeben.
Der wegen des Abgasskandals unter Druck stehende Audi-Chef Rupert Stadler sitzt in Untersuchungshaft. Zuvor hatte es Durchsuchungen gegeben.
Der Aufsichtsrat von Volkswagen tagt. Auf der Tagesordnung steht der Audi-Chef offiziell nicht – doch das trügt.
Endlich ist die Erdgasreichweite praxistauglich, man muss nicht ständig an die Tankstelle fahren. Doch der Opel Astra CNG rechnet sich erst nach 50.000 Kilometern.
Wenn VW-Käufer Schadenersatz für ihren Diesel wollen – gegen wen müssen sie klagen? Der Bundesgerichtshof hat eine Entscheidung getroffen, die die Käufer freuen wird.
Eine-für-alle-Klage nennt Justizministerin Katarina Barley (SPD) die Musterfeststellungsklage inzwischen. Ein Hauptgewinn für Verbraucher ist sie nicht.
Die Milliardenstrafe gegen VW helfe Verbrauchern wenig, heißt es. Doch das ist nicht richtig. Gerade heute hat der Bundestag die Verbraucher gestärkt – mit einem Gesetz, das auf VW-Kunden gemünzt ist.
Der Braunschweiger Oberstaatsanwalt Klaus Ziehe sagte, man sehe die Volkswagen AG insgesamt in der Pflicht und nicht nur eine Abteilung. Das erste Verfahren sei bereits abgeschlossen.
Volkswagen zahlt eine Milliardengeldbuße. Der Oberstaatsanwalt in Braunschweig erklärt, was nun folgt.
Die Strafe gegen VW ist eine der höchsten Geldbußen, die hierzulande je gegen ein Unternehmen verhängt wurden. Nur: Besitzer eines manipulierten Diesels haben davon wohl nichts.
Der Autokonzern stimmt einer zehnstelligen Strafe der Staatsanwaltschaft zu. Doch damit legt VW nur eines von mehreren Verfahren bei.
Die neue Klagemöglichkeit ist ein Kernanliegen der großen Koalition – vor allem, um VW-Kunden im Diesel-Skandal zu schützen. Doch der Zeitplan ist möglicherweise zu ambitioniert.
Die Staatsanwaltschaft Braunschweig hat Volkswagen in der Diesel-Affäre ein Bußgeld in Höhe von einer Milliarde Euro aufgebrummt. Volkswagen akzeptierte die Strafe, um die eigene Verantwortung im Skandal nicht zu vertuschen.
Über zehn Millionen Diesel-Autos hat Volkswagen zwischen 2007 und 2015 mit einer unzulässigen Software ausgestattet. Deshalb verhängte die Staatsanwaltschaft nun ein Milliarden-Bußgeld. VW hat bereits reagiert.
Die Grundversion der Software, mit der die Abgaswerte von VWs manipuliert wurden, stammt von Bosch. Ein anstehendes Gerichtsurteil könnte für den Autozulieferer nun unangenehm werden.
Die Diesel-Krise ist im VW-Konzern noch nicht endgültig aufgearbeitet. Ein Autoanalyst sieht aber riesiges Kurspotential für die Vorzugsaktie der Wolfsburger. Was ist da dran?
Die Musterfeststellungsklage hat eine entscheidende Hürde genommen: Die große Koalition konnte sich zu einem Kompromiss durchringen. Nicht so bei den Datenschutzabmahnungen.
Die Kontrolleure wollen sich auf ihrer Sitzung am kommenden Montag über den Fall informieren lassen. Wie lange kann sich Rupert Stadler noch an der Konzernspitze von Audi halten?
Weiß Daimler-Chef Zetsche eigentlich noch, was in seinem Unternehmen vor sich geht? Der angeordnete Rückruf wird teuer für das Unternehmen, dabei hätte es noch schlimmer kommen können.
Kein Software-Update? Keine Fahrerlaubnis: Als Folge der Diesel-Affäre will Mainz die ersten Fahrzeuge stilllegen lassen, die nicht nachrüsten. Weitere Städte ziehen nach.
Bislang hat Rupert Stadler jegliche Beteiligung an den Manipulationen von Dieselautos bestritten. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft auch gegen den Audi-Chef und ein weiteres Vorstandsmitglied.
VW- oder Audi-Dieselautos mit manipulierter Motorsoftware müssen umgerüstet werden – sonst dürfen sie schon bald nicht mehr gefahren werden. Zahlreiche Autobesitzer haben noch nicht reagiert.
Das Landgericht Stuttgart hat Ladungen an den ehemaligen VW-Chef, den Bundesverkehrsminister und zahlreiche Führungskräfte von VW und Porsche verschickt.
Sie fühlt sich nicht zu alt zum Autofahren. Lange Strecken schrecken sie keineswegs. Begleiten wir Marlis Otto auf einem ihrer Ausflüge mit ihrem VW Golf Plus.
Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Die Amerikaner haben es vorgemacht, deutsche Autobauer stehen unter Zugzwang. VW will mit seiner Tochterfirma Moia schon bald mitmischen.
Die Politik schießt mit den neuen Abgas-Regeln über das Ziel hinaus. Doch auch VW trägt eine Mitschuld daran, dass nun die Bänder in seinen Werken stillstehen.
Abgasstudien an Affen in Amerika wurden Thomas Steg Anfang des Jahres zum Verhängnis. Jetzt wird er mit sofortiger Wirkung rehabilitiert. VW will nach dem Vorfall die Unternehmenskultur umkrempeln.
Der Autobauer Volkswagen muss wegen neuer Abgastestverfahren die Produktion in Wolfsburg tageweise aussetzen. Wie sehr trifft das die Beschäftigten?
Richard Drew, der am 11. September 2001 den „Falling Man“ fotografierte, war auch bei der Ermordung Robert F. Kennedys vor 50 Jahren dabei.
Weil der Stuttgarter Luxushersteller vorerst keine Autos liefern kann, ist die Politik ganz aufgeregt. Dabei hat auch sie den Umrüstungs-Aufwand unterschätzt.
Thomas Steg wurde im Januar wegen Abgastests mit Affen beurlabt, könnte aber bald zu VW zurückkehren. Jetzt wird er wieder kritisiert.
Die deutsch-bosnische Investorengruppe opponiert offen gegen das Übernahmeangebot des chinesischen Großaktionärs Ningbo Jifeng. Dabei ist der Streit um den bayerischen Automobilzulieferer Grammer nur einer von vielen Konfliktherden.
Nach einem verregneten Zelturlaub mit zwei kleinen Kindern ließ unser Autor sich erweichen und kaufte eine Ferienwohnung auf Rädern. Jetzt ist jeder Trip ein Surfer-Urlaub – und die Kinder sind schwer verliebt.
In Deutschland ist noch offen, wie lange die Nachrüstung der betroffenen Dieselautos dauern wird und ob Kunden entschädigt werden. In Amerika ist VW schon viel weiter.
Immer mehr Verbraucher beschweren sich, weil sie Streit mit ihrer Versicherung haben. Die VW-Abgasaffäre ist daran nicht ganz unbeteiligt.
Amerikas Präsident Donald Trump will Zölle auf Autos erheben – Chinas Präsident Xi Jinping dagegen senkt sie. Was bedeutet das für die deutsche Autoindustrie? Wir rechnen nach.
Volkswagen hat offenbar einen Produktionsstopp für wichtige Dieselmodelle verhängt. Glaubt man dem Konzern, hat das nichts mit der Diesel-Affäre zu tun.