Arbeitsausstände könnten bis Samstag andauern
Nachdem am Donnerstag zunächst die Postzustellung in Gießen bestreikt wurde, haben die Arbeitsausstände am Freitag Postdienste in ganz Hessen erreicht. Diese könnten bis Samstag andauern.
Nachdem am Donnerstag zunächst die Postzustellung in Gießen bestreikt wurde, haben die Arbeitsausstände am Freitag Postdienste in ganz Hessen erreicht. Diese könnten bis Samstag andauern.
Es hieß Warnstreik, war aber ein Tag Komplettstillstand am BER. Mit hohen Forderungen sägt Verdi an der Wettbewerbsfähigkeit des Flughafens.
Die Gewerkschaft hat drei Tarifkonflikte in einem Warnstreiktag gebündelt. Am Berliner Flughafen fielen am Mittwoch alle Flüge aus.
Zu dem ganztägigen Warnstreik hatte die Gewerkschaft Verdi aufgerufen, die im Tarifstreit den Druck auf die Arbeitgeber erhöhen will.
Hunderte Flüge fallen aus, zehntausende Passagiere sind betroffen: Der Warnstreik der Gewerkschaft Verdi am Hauptstadtflughafen ist einer der folgenreichsten seit Jahren.
Die Verhandlungen über eine ungewöhnlich hohe Lohnforderung haben begonnen. Verdi-Chef Werneke warnt die Arbeitgeber vor hoher Streikbereitschaft und sieht keinen Engpass in den öffentlichen Kassen.
Die Angestellten des Staates sind ordentlich an der allgemeinen Einkommensentwicklung zu beteiligen. Aber sie sind sind Dienstleister für die Bürger, nicht umgekehrt.
Die Gewerkschaft Verdi kündigt für Mittwoch Streiks am Berliner Flughafen an. Der Betreiber BER rechnet nun damit, dass die regulären Passagierflüge ausfallen.
Die Chefin der kommunalen Arbeitgeber, Karin Welge, zeigt Verständnis für den Frust überlasteter Mitarbeiter – aber nicht für die Lohnforderung der Gewerkschaften in Höhe von 14 Prozent.
Eine Million Pakete und drei Millionen Briefe werden ihre Empfänger wohl erst mit einiger Verspätung erreichen. Das ist die Folge der dreitägigen Warnstreiks bei der Post.
Die Gewerkschaft Verdi setzt ihre Warnstreiks bei der Deutschen Post fort. Nach den Mitarbeitern in den Brief- und Paketzentren legen nun die Zusteller ihre Arbeit nieder. Millionen Sendungen bleiben liegen.
16 .700 Beschäftigte sind dem dem Streikaufruf der Gewerkschaft Verdi gefolgt, heißt es von der Post. Millionen Sendungen könnten sich verspäten.
Staatsgläubige Politik überlastet das Personal mit Aufgaben. Nun droht ein umso hitzigerer Tarifstreit bis hin zum Arbeitskampf. Aber Abhilfe wird auf diesem Weg nicht zu finden sein.
Die Gewerkschaft Verdi fordert 15 Prozent mehr Lohn für die rund 160.000 Tarifbeschäftigten bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Allein in Nordrhein-Westfalen würden alle Brief- und Paketzentren bestreikt, sagten Sprecher der Gewerkschaft am Freitag.
In den Tarifverhandlungen liegen die Positionen noch weit auseinander.
In den Tarifverhandlungen hat die Gewerkschaft Verdi am Donnerstag zu Arbeitsniederlegungen aufgerufen. Post-Kunden müssen sich auf Einschränkungen einstellen.
Gewerkschafter fordern vom Land Hessen, die Zahl befristeter Arbeitsverträge an Hochschulen deutlich zu reduzieren. Ein Gespräch dazu am Dienstag sei enttäuschend verlaufen, hieß es.
Der öffentliche Dienst soll immer mehr leisten, seine Kapazitäten bleiben zurück. Gewerkschafter fordern ein 50-Milliarden-Euro-Ausbauprogramm – viel Stoff für eine hitzige Tarifrunde.
Manche Briefe sind wichtig: eine Rechnung, die es zu begleichen gilt, oder Schreiben von Behörden. In den vergangenen Monaten warteten viele Bundesbürger vergeblich auf solche Briefe. Gemessen an der Beschwerdezahl war der Frust der Kunden noch nie so groß wie 2022.
Die Gewerkschaft Verdi will deutliche Lohnsteigerungen für Paketzusteller und Beschäftigte der Deutschen Post durchsetzen. Der Konzern hat zuletzt deutliche Gewinne eingefahren – doch die Forderung von 15 Prozent hält man für „realitätsfern“.
Der Post steht eine schwierige Tarifrunde bevor. Verdi will 15 Prozent mehr Geld.
Vor drei Jahren übernahm er von Frank Bsirske den Vorsitz der kämpferischen Gewerkschaft. Nun macht Frank Werneke mit ersten Tonproben zur kommenden großen Tarifrunde auf sich aufmerksam.
Bei den Tarifrunden 2023 drohen in Hessen in mehreren Branchen harte Auseinandersetzungen um den Inflationsausgleich. Der Trend geht zu Einmalzahlungen.
Die Höchster Porzellanmanufaktur bleibt erhalten, wir geben einen Ausblick auf das Tarifjahr 2023 und fragen: Warum die letzte Nacht des Jahres nicht mit ein wenig Luxus beenden? Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wegen festgefahrener Verhandlungen zum Tarifvertrag sollen Ikea-Mitarbeiter bald die Arbeit niederlegen. Während Umsatz und Arbeitsbelastung steigen, wachse das Personal nicht, so die Gewerkschaft.
Bei Ikea drohen Streiks. Die Gewerkschaft Verdi sieht Überlastung der Mitarbeiter.
Die Eckdaten des neuen Zukunftsvertrags für das Uniklinikum Gießen-Marburg lösen Erleichterung aus. Der Betriebsrat sieht aber schon „das nächste dicke Brett“.
Am Montag herrschte gute Stimmung im Uniklinikum Gießen und Marburg. Das Land Hessen und die Rhön-Klinikum-AG hatten sich auf einen Zukunftsvertrag geeinigt. Die Gewerkschaft Verdi reagiert allerdings nur zurückhaltend.
Das Duo The OhOhOhs führt mit Orchester in der Frankfurter Katharinenkirche erstmals seine „Corona-Sinfonie“ auf. Der erste Satz entstand in der ersten Phase der Pandemie.
Offenbar wurde der Bearbeitungsstau im Backoffice zu groß. Der Vorstand lenkt ein und verhandelt bald über einen Haustarifvertrag der ComTS-Gesellschaften.
Auf dem Gewerkschaftstag des Deutschen Beamtenbundes gab es eine Kampfkandidatur um den Bundesvorsitz – mit einem klaren Sieger.
In vielen Ländern der Welt wollten Amazon-Mitarbeiter am „Black Friday“ demonstrieren. Sie fordern bessere Bezahlung – und wollen an dem wichtigen Einkaufstag ein Zeichen setzen.
Die Gewerkschaft Verdi hatte am Freitag mehrere tausend Amazon-Beschäftigte in ganz Deutschland zu einem Streik- und Aktionstag für höhere Löhne aufgerufen.
Verdi will 15 Prozent mehr Lohn für Post-Beschäftigte.
Die Gewerkschaft will ein deutliches Lohnplus für die Mitarbeiter der Deutschen Post durchsetzen. Der Konzern hält das für realitätsfern. Streiks sind im kommenden Jahr möglich.
Der Online-Riese Amazon hat nach Jahren des Wachstums Stellen gestrichen. Das Unternehmen selbst sprach von Konsolidierungen und wollte konkrete Zahlen nicht bestätigen. Betroffen ist vor allem der Sprachassistent Alexa.