Google-Konzern plant Megadeal
Der Google-Mutterkonzern Alphabet steht einem Pressebericht zufolge vor seiner größten Übernahme.
Der Google-Mutterkonzern Alphabet steht einem Pressebericht zufolge vor seiner größten Übernahme.
Die Credit Suisse ist durch die UBS übernommen worden. Die deutsche Landesgesellschaft besteht formell noch. Ihr oberster Investmentbanker hat nun das Haus verlassen - und arbeitet als Unternehmer.
In Deutschland lahmt das Geschäft mit Übernahmen. Als vergleichsweise weiterhin rege gelten die Telekom- und Technologiebranche. Hier stehen nun zwei Private-Equity-Transaktionen an.
Der Wolfsburger Konzern investiert einen Milliardenbetrag in den US-Hersteller von Elektroautos. Er will damit seine Softwareentwicklung beschleunigen und Kosten senken. Die Amerikaner können einen finanzstarken Partner dringend gebrauchen.
Nach monatelangem Werben verhandelt der Kunststoffkonzern nun konkret über eine Übernahme durch den arabischen Ölkonzern Adnoc. Dafür gibt es einige Bedingungen – unter anderem den Preis.
Nach der Übernahme der Credit Suisse muss die UBS in der Schweiz keine wettbewerbsrechtlichen Auflagen erfüllen. Den Firmenkunden dürfte das nicht gefallen.
Das Geschäft mit Fusionen und Übernahmen sieht in Deutschland dieses Jahr bisher mäßig aus. Einige wenige Transaktionen bestimmen mit, ob das Jahr zu retten ist.
Das Land Berlin ist zwar schon größter Wohnungseigentümer in der Hauptstadt. Ein Geschäft für Tausende Wohnungen von Vonovia ist nach Ansicht der Wettbewerbshüter dennoch kein Problem.
Nächste Woche trifft sich die Investorenbranche zur globalen Leitmesse in Berlin. Das Umfeld sei so schwierig wie seit der Finanzkrise nicht, urteilt der Veranstalter. Immerhin: Aus Deutschland kommen einige Lebenszeichen.
Teure Übernahmen als Selbstzweck schließt Finanzvorstand Thomas aus. Den vollständigen Verkauf des Siemens-Energy-Anteils hält er in zwei bis drei Jahren für möglich.
Teure Übernahmen als Selbstzweck schließt Finanzvorstand Ralf Thomas aus. Den vollständigen Verkauf des Siemens-Energy-Anteils hält er in zwei bis drei Jahren für möglich.
Der Vorstand des Mutterkonzerns IDS hat eine Annahme des verbesserten Angebots über rund 5 Milliarden Pfund empfohlen. Plant Křetínský eine Aufspaltung?
Das Sanktionsrisiko verhindert eine pikante Transaktion der Raiffeisen Bank International mit dem russischen Oligarchen Deripaska. Damit liegen vier Milliarden Eigenkapital weiter brach.
Das Flugtaxi-Unternehmen Volocopter braucht einen Kredit, für den Bayern teilweise bürgen soll. Doch Wirtschaftsminister Aiwanger hat sich quergestellt
Mit Bernd Beetz und Richard Baker sollen zwei bekannte Investoren Galeria Karstadt Kaufhof retten. Mindestens 450 Mitarbeiter müssen gehen, einige Filialen werden geschlossen. Können Sie das Vertrauen zurückgewinnen?
Die 200 Jahre alte Spezialpapierfabrik Ober-Schmitten schien am Ende, bevor die türkische IS Holding das Werk übernimmt. Seitdem stellt sie reihenweise Leute ein und will eine neue Papiermaschine anschaffen.
Der Übernahme durch die Zuckerdynastie Pfeifer & Langen steht nichts mehr im Wege. Rügenwalder Mühle bleibe aber als Marke und Unternehmen erhalten, hieß es.
Bundeskartellamt hat keine wettbewerblichen Bedenken und genehmigt Zusammenschluss. Transaktion soll im ersten Halbjahr abgeschlossen werden.
Die Übernahme des Autozulieferers Vitesco liegt im Plan. Sie kostet aber auch viel Geld. Die Börse ist enttäuscht.
Bei der Übernahme von Twitter prahlte Elon Musk vor seinem Biographen, wie er die Chefetage des Dienstes um Millionen Dollar an Abfindungen bringen wolle. Jetzt klagen entlassene Führungskräfte auf Entschädigung.
Der Tech-Milliardär mischt mit der Plattform X die Politik auf. Anhänger sagen, er kämpfe für das freie Wort. Seine Gegner sehen ihn als Förderer des Rechtspopulismus. Weiß Musk selbst, was er will?
Bobby Kotick verlässt Activision Blizzard nach der Übernahme durch Microsoft. In den letzten Jahren seiner Führung litt der Aktienkurs und der Ruf des Unternehmens stark. Auf Microsoft dürfte viel Arbeit zukommen.
Im Geschäft mit Fusionen und Übernahmen ist der Anteil von Private Equity geschrumpft. Kreditkosten erschweren das Geschäft. Insgesamt ist das Transaktionsvolumen deutlich zurückgegangen.
Das Volumen der Fusionen und Übernahmen auf der Welt ist dieses Jahr geschrumpft und könnte ein Zehnjahrestief markieren. Zwei Faktoren sprechen dafür, dass das Geschäft 2024 anzieht. Über allem hängt die Unwägbarkeit der Weltpolitik.
Fast 30 Jahre nach der Übernahme gehen der Gesundheitskonzern Fresenius und der Dialyseanbieter Fresenius Medical Care (FMC) getrennte Wege.
Global ist das addierte Volumen der M&A-Transaktionen im bisherigen Jahresverlauf um knapp ein Viertel gesunken, in Europa um mehr als ein Viertel. Immerhin stabilisiert sich das Zinsniveau, was den kauf- und verkaufswilligen Akteuren eine solidere Rechengrundlage liefert. Damit könnte auch die Divergenz in den Preisvorstellungen schrumpfen.
Bewertungsvorstellungen von Eignern und Kaufinteressenten liegen oftmals immer noch zu weit auseinander – das lässt Deals scheitern. Und die Kluft dürfte nach Ansicht von Goldman Sachs noch ein paar Quartale bleiben.
Das 950 Millionen Euro teure Hochhaus ist die derzeit größte Baustelle im Imperium von René Benko. EInem Zeitungsbericht zufolge laufen nun Verhandlungen über die Übernahme des Projekts durch einen Logistikunternehmer.
Bis heute hat kein anderes deutsches Unternehmen jemals so viel für eine Übernahme ausgegeben wie Bayer für den Kauf des Glyphosat-Erfinders. Jetzt zeigt sich, wie teuer Monsanto wirklich war.
Durch die vereitelte Übernahme einer italienischen Rüstungsfirma drohen nicht nur das Verhältnis zwischen Rom und Paris, sondern auch die deutsch-französischen Beziehungen Schaden zu nehmen.
Peking segnet 61 Milliarden Dollar schweren Kauf von VMWare durch Broadcom ab. Doch die beiden amerikanischen Tech-Unternehmen müssen Auflagen erfüllen.
Die italienische und offenbar auch die deutsche Regierung wollen nicht, dass der französische Hersteller einen Lieferanten aus Norditalien übernimmt.
Übernahme in der Rüstungsbranche: Der Zulieferer Hensoldt möchte den Münchener Dienstleister ESG kaufen. Woher das Geld dafür kommen soll.
Die hohen Integrationskosten brocken der Großbank Verluste ein. Tausende Stellen werden gestrichen.
Newcastle United wurde nach der Übernahme durch den saudischen Staatsfonds schneller zum Herausforderer im Spitzenfußball als gedacht. Das liegt aber nicht nur an den Transfers. Jetzt kommt der BVB.
Der Vitesco-Vorstandsvorsitzende Andreas Wolf wurde vom Kaufangebot durch den Konkurrenten Schaeffler überrascht. Jetzt prüft er die Offerte für die Aktionäre – und stellt Forderungen an das künftige Gemeinschaftsunternehmen.