Der nächste Skandal bei Uber
Die Kontroversen um den amerikanischen Fahrdienst Uber nehmen kein Ende: Jetzt sorgt der Datenschutz des Unternehmens für Unruhe. Wie hält es das Unternehmen damit?
Die Kontroversen um den amerikanischen Fahrdienst Uber nehmen kein Ende: Jetzt sorgt der Datenschutz des Unternehmens für Unruhe. Wie hält es das Unternehmen damit?
Bei einem vermeintlich privaten Abendessen dachte ein Uber-Manager laut über eine Schmutzkampagne gegen kritische Journalisten nach. Unternehmenschef Travis Kalanick, der selbst als nicht besonders zimperlich gilt, hat diese Äußerungen jetzt als „schrecklich“ bezeichnet.
Uber wurden schon häufiger rabiate Geschäftspraktiken vorgeworfen. Nun sinniert ein Spitzenmanager in einem vermeintlich privaten Gespräch über das Ausspähen kritischer Journalisten.
Weltweit greift der Fahrdienst Uber die Taxis an. Dafür hat er bald wohl eine Milliarde Dollar mehr. Und ist mehr wert als viele Dax-Konzerne.
Der Kaffeehausbetreiber Starbucks will sein Geschäft stärker digitalisieren. Künftig sollen Kunden den Kaffee via App in der Filiale vorbestellen können. Auch eine Lieferung ins Büro soll möglich sein.
In der „Sharing Economy“ teilen sich Privatleute Autos und Wohnungen. Wer daran verdient, muss Steuern zahlen. Die Fahnder müssen erfinderisch werden.
In Saudi-Arabien dürfen Frauen kein Auto fahren. Weil die öffentlichen Verkehrsmittel schlecht sind und Taxis verpönt, nutzen sie nun häufig Apps. Am liebsten würden sie aber natürlich endlich selbst fahren.
Erst nachdem er sich mehrere Tage frei in der Stadt bewegt hatte, ist ein Helfer der Organisation „Ärzte ohne Grenzen“ in New York positiv auf Ebola getestet worden. Zuvor hatte der Mann am Flughafen eine strikte Gesundheitskontrolle durchlaufen.
Sein Fahrdienst hat ihn zum Schrecken der Taxiindustrie gemacht. Mit seinem Ruf als Hassfigur kann er bestens leben.
Die beiden amerikanischen Unternehmen Airbnb und Uber gehören zu den Protagonisten der „Sharing Economy“, die das Teilen zum Prinzip macht. Wem das schadet und wem nützt, ist noch nicht entschieden.
Nicht nur der Taxiservice Uber, auch Airbnb zieht in vielen Städten Kritik auf sich. In New York hat ein Staatsanwalt nachgezählt: Zwei Drittel der Übernachtungsgelegenheiten seien eigentlich illegal.
Zum ersten Mal wird der Fahrdienst-Vermittler Uber mit einer Geldstrafe belegt. Ein Gericht in Frankreich wirft dem Anbieter betrügerische Aktivitäten vor.
Simple Technologie in Kombination mit neoliberalen Geschäftsmodellen: Private Dienstleister wie der Taxianbieter Uber versprechen Profit und werden für ihren Nonkonformismus gefeiert - sie zerstören aber das Bewährte.
Der amerikanische Fahrdienst Uber ist in Deutschland noch klein – und sorgt mit seinem aggressiven Auftreten doch für viel Wirbel. Wie gefährlich kann er den Taxis einmal werden? Ein Blick ins Heimatland Amerika lässt es erahnen.
Vom Kartellamt können die Taxifahrer bei ihrem Kampf gegen Uber nicht viel Unterstützung erwarten. Präsident Mundt hält den neuen Fahrdienstanbieter für eine gute Sache. Er fordert nun, das Taxigeschäft zu deregulieren.
Politiker denken sich harte Gesetze aus, um die Internet-Konzerne zu zähmen. Dabei gibt es eine sanftere Idee. Die wirkt sogar noch besser.
Ist das ein Versuch, die Taxis zu besänftigen? Der umstrittene Fahrdienst ermöglicht nun auch Taxifahrern und -unternehmen, Fahrten über die App anzubieten.
Der Taxi-Schreck Uber wirbelt die Branche kräftig durcheinander. In Berlin bleibt der Fahrdienst nun weiter verboten. Und die Taxifahrer rufen sogar die Verkehrsministerkonferenz an: Sie soll gegen Uber vorgehen.
Das Landgericht Frankfurt untersagt einem weiteren Fahrer des Taxi-Konkurrenten Uber die Arbeit. Hält er sich nicht daran, drohen bis zu 250.000 Euro Strafe. Weitere Verbote in anderen Städten dürften folgen.
In Amerika tritt das ein, wovor sich deutsche Taxifahrer noch fürchten: Uber ringt ihnen viele Kunden ab. In den vergangenen Monaten fuhren zwei Drittel weniger Personen mit dem Taxi durch San Francisco.
Die Uber-Fahrer in New York demonstrieren: Sie erhalten für ihren Fahrdienst immer weniger Geld, weil die Gebühren für Mitfahrende sinken. Dennoch sind ihre Gehälter offenbar nicht schlecht.
Das Frankfurter Landgericht hebt die einstweilige Verfügung auf: Uber darf damit in Deutschland erst einmal weiter private Fahrer via Smartphone-App vermitteln. Der Streit mit den Taxis ist damit lange nicht beigelegt.
Uber droht ein weiterer Rückschlag in Deutschland. In der mündlichen Verhandlung vor dem Landgericht Frankfurt deutete der Vorsitzende Richter an, die Kammer halte die einstweilige Verfügung gegen den Fahrdienst für gerechtfertigt.
Der Ökonom Jeremy Rifkin liebt große Thesen, jetzt verkündet er den Niedergang des Kapitalismus und den Beginn einer sozialen Gemeinschaft. Das klingt nach einer naiven Utopie. Aber ist es überhaupt eine?
Der Fahrdienst Uber wirbelt die Taxibranche auf. Wie soll man mit der neuen Konkurrenz aus dem Internet umgehen? Aus der Politik werden Forderungen nach mehr Wettbewerb laut.
Das aggressive Vorgehen des Taxi-Schrecks Uber zeigt: Das Internet ändert den Kapitalismus, wie wir ihn kennen. Gut so!
Viele Gerichte haben Uber schon verboten, Fahrdienste von Privatleuten zu vermitteln. Jetzt kommt das erste Verbot gegen einen einzelnen Fahrer.
Das amerikanische Start-up Uber darf keine Fahrgäste mehr über seinen Smartphone-Dienst Uber Pop an Fahrer vermitteln -so will es das Landgericht Frankfurt. Uber klagt dagegen, am Dienstag steht die nächste Runde vor Gericht an.
Als Fahrer beim Taxikonkurrenten Uber anzuheuern, ist komplizierter als erwartet. Unser Redakteur hat den Selbstversuch gewagt – und dabei überraschende Erfahrungen gemacht.
Der Internet-Taxivermittler Uber attackiert das deutsche Taxi-Kartell und schafft einen Markt, wo vorher keiner war: in der Grauzone zwischen Freundschaftsdienst und Geschäft. Endlich passiert mal was im alten Kapitalismus!
In dieser Woche viel über die schöne neue Welt nachgedacht. Vielleicht kommt das davon, wenn man gerade die beiden Romane „Zero“ und „The Circle“ zu Ende gelesen hat. Danach muss man sowieso in seinem Kopf noch einmal sortieren, was in diesen Büchern schon Realität und was noch Science-Fiction ist. Die Grenzen verschwimmen.
Die Fahrdienst-App Uber will sich ihrem Verbot durch das Frankfurter Landgericht widersetzen. Das empört Taxifahrer. Nun seien die Kontrollbehörden gefordert, stärker gegen Uber vorzugehen.
Das Frankfurter Landgericht hat zu großen Teilen das Geschäftsmodell des Fahrdienstes Uber in Deutschland verboten. Der Taxi-Schreck will trotzdem einfach weitermachen - klappen wird das aber nicht so problemlos.
Ein Gericht hat dem Taxi-Schreck Uber untersagt, in Deutschland private Fahrer via Smartphone zu vermitteln – eigentlich ein Erfolg für die Taxifahrer. Trotzdem triumphiert nun Uber: Es erlebt einen enormen Zulauf neuer Kunden.
Uber ist nicht das einzige Unternehmen, das den abgeschotteten Taxi-Markt aufbrechen will. Der Chauffeurservice My Driver des Autovermieters Sixt hat das gleiche Ziel. Doch die Methoden sind unterschiedlich.
Ein Gericht untersagt Uber die Vermittlung privater Fahrten in ganz Deutschland. Aber die Firma lacht darüber. So dreist war noch keiner.