Uber macht trotz des Verbots weiter
Der umstrittene Fahrdienst Uber will das Verbot des Landgerichts Frankfurt ignorieren. Die Verfügung sei „zu Unrecht erlassen“ worden, teilte das Unternehmen mit.
Der umstrittene Fahrdienst Uber will das Verbot des Landgerichts Frankfurt ignorieren. Die Verfügung sei „zu Unrecht erlassen“ worden, teilte das Unternehmen mit.
Etappensieg für Deutschlands Taxifahrer. Das Landgericht Frankfurt hat in einer einstweiligen Verfügung dem Konkurrenten Uber die Vermittlung von Fahrern untersagt. Bei Verstößen drohen bis zu 250.000 Euro Strafe je Fahrt.
Heute kann man sich das kaum vorstellen: Surrende Scharen kleiner Drohnen, die in der Luft als Roboter-Boten unterwegs sind. Doch die Internet-Schwergewichte meinen es offenbar ernst.
Nach einigem Ärger holt der Mitfahrdienst Uber sich Verstärkung: David Plouffe hat 2008 Barack Obama mit seinem Wahlkampf ins amerikanische Präsidentenamt verholfen und will nun Uber zur „Firma des Jahrzehnts“ machen.
Der Fahrdienst Uber darf seinen Service in Berlin erst einmal weiter anbieten. Das Unternehmen feiert - und verkauft einen Erfolg, den es so nie erzielt hat.
Maximales Einkommen, minimale Kosten und üppige Vorteile: Fern von Regulierung und Sicherheit versprechen Internetkonzerne wie Uber, Amazon und AirBnB Wohltaten - und viele wollen daran glauben.
Der Berliner Senat hat den Fahrdienst Uber in der Hauptstadt verboten. Das Unternehmen hat bereits Widerspruch eingelegt – und will seinen Service bis zu einem endgültigen Urteil weiter anbieten.
Nach dem Verbot in Hamburg untersagt auch die Hauptstadt die umstrittene Uber-App. Der Berliner Senat droht mit einer hohen Geldstrafe, sollte das Unternehmen seinen Mitfahrdienst weiter vermitteln.
Uber bringt längst nicht nur Taxi-Fahrer gegen sich auf. Auch im Machtkampf gegen direkte Konkurrenten geht es ordentlich zur Sache – offenbar mit nicht immer fairen Methoden.
Das Start-up-Unternehmen Uber greift in den Großstädten das Taxigewerbe an. Wir haben den Fahrdienst getestet.
Uber schreckt die Taxis auf. Die etablierten Unternehmen verteidigen ihre Pfründe – in einem Markt, der sich immer weiter konzentriert.
Die neuen Fernbusse und der Taxi-Schreck Uber zeigen, warum Wettbewerb ein Segen ist: Er belebt das Geschäft. Der Gewinner ist der Kunde.
Die App Uber mischt derzeit das Taxigewerbe auf. Die Branche ist nicht sonderlich erfreut und fordert Frankfurt und andere Großstädte auf, die App zu verbieten. Doch von einem Verbot profitiert kaum einer.
Die Uber-App wirbelt die Taxi-Branche durcheinander. Jetzt werden die Versicherer hellhörig: Wer als privates Taxi fungiert, kann im Schadensfall Probleme bekommen.
Verwirrung um die Uber-App: Die Internetplattform darf ihren Fahrdienst in Hamburg zunächst weiter anbieten. Das Verbot bleibt zwar bestehen, wird allerdings noch nicht vollstreckt. Derweil prüft auch Frankfurt ein Verbot.
Die App Uber ermöglicht es Privatpersonen, zum Taxifahrer zu werden. Der Taxi- und Mietwagenverband hat Großstädte aufgefordert, die App zu untersagen. Nun prüft auch Frankfurt, ob es „etwas zu verbieten gibt“.
Der Internetanbieter Uber wirbelt die Taxi-Branche mächtig durcheinander. Gerade hat die Stadt Hamburg ihn verboten. Das Unternehmen legt Widerspruch ein.
Das kalifornische Start-Up Uber rüttelt die Taxibranche rund um den Globus auf. Nun hat Hamburg den Dienst verboten. Uber will trotzdem weitermachen.
Der Fahrdienst Uber treibt die Taxifahrer auf die Barrikaden. Denn er will sich den Regeln des streng regulierten Gewerbes nicht unterwerfen. Im Interview fordert das Start-up aus San Francisco die Behörden auf, Gesetzeslücken zu schließen.
Daimler und BMW feilen an Konzepten und Apps für Verkehrsangebote. Es ist wie bei den Handyanbietern vor einigen Jahren: Nur die Hardware reicht eben nicht, man braucht auch Software.
Wer in Frankfurt von A nach B will, kann seit kurzem die App Uber nutzen, anstatt ein offizielles Taxi zu rufen. Das ist meistens billiger, braucht aber etwas Geduld. Die Rechtslage ist umstritten.
Der amerikanische Fahrdienst Uber will billiger sein als Taxis. Aber ist er das wirklich? FAZ.NET hat es getestet und Preise verglichen. Mit überraschenden Ergebnissen.
Travis Kalanick eckt mit seinem Fahrdienst Uber an - was ihn nicht im Geringsten stört. Er hat wie so viele andere Gründer auch kein abgeschlossenes Studium, aber dafür umso mehr Ehrgeiz.
In vielen europäischen Städten drohen an diesem Mittwoch Staus. Denn die Taxifahrer sehen ihr Geschäft durch Apps wie „Uber“ oder „Wundercar“ bedroht – und wollen protestieren.
Der Fahrdienst Uber sammelt 1,2 Milliarden Dollar von namhaften Investoren ein – und wird dabei mit insgesamt 17 Milliarden Dollar bewertet. Damit rückt das Startup in der Spitzenliga der Startups nach ganz oben.
Die amerikanische Taxi-App „Uber“ vermittelt nach Berlin und München nun auch in Frankfurt für billiges Geld Kunden an private Fahrer. Der Ärger ist programmiert.
Die amerikanische App „Uber“ lässt sich von dem Widerstand der Taxifahrer nicht irritieren. Jetzt vermittelt sie auch in Frankfurt für günstiges Geld Kunden an private Fahrer. Ärger ist programmiert.
Der amerikanische Taxi-App-Dienst Uber will sich durch eine einstweilige Verfügung gegen sein Angebot in Berlin nicht stoppen lassen. Jetzt nimmt das Internet-Unternehmen weitere deutsche Städte ins Visier.
Die App Uber vermittelt man Autos mit Fahrer. Dagegen rebellieren die Taxifahrer. Jetzt wird das Angebot in Berlin verboten.
Neue Apps helfen, statt eines Taxis einen privaten Fahrer zu finden. Für die Fahrgäste ist das gar nicht blöd. Doch die lizensierten Taxifahrer rebellieren. Nun haben sie einen ersten Erfolg erzielt.
Wenn die Welt flüchtig wird, kommt es nicht mehr darauf an, was man besitzt. Läuft das am Ende auf den Kommunismus hinaus? Oder eher auf sein Gegenteil?
Sie sind jung, reich und sagen, dass sie sich auch für Kultur interessieren. Deshalb wohnen sie neuerdings gern in San Francisco. Aber die IT-Unternehmen, für die sie arbeiten, sind nicht unsere Freunde. Sie sind im Begriff, eine völlig unkontrollierbare Macht zu werden. Das muss verhindert werden.
Automaten, die auf unsere Neigungen reagieren, oder auch Taxiunternehmen, die den bevorzugen, der am meisten zahlt: Wie die Sucht nach Effizienz unsere Gesellschaft verformt.
Einmal geklickt, schon identifiziert. Eine selten dämliche Aktion von Uber VU bietet einen Einblick in die Möglichkeiten des Website-Trackings.