Bundestag berät über Spionageverdacht gegen AfD-Mitarbeiter
Die AfD-Spionageaffäre ist Thema im Bundestag. Wer zahlt die Polizeikosten bei Hochrisikospielen? Und: Venedig verlangt jetzt Eintritt. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die AfD-Spionageaffäre ist Thema im Bundestag. Wer zahlt die Polizeikosten bei Hochrisikospielen? Und: Venedig verlangt jetzt Eintritt. Der F.A.Z.-Newsletter.
In den Vereinigten Staaten hat der Präsident nun die Macht, Bytedance zum Verkauf von Tiktok zu zwingen. In der EU versucht die Kurzvideoplattform die Kommission mit Zugeständnissen zu umgarnen.
Binnen neun Monaten muss sich die Kurzvideo-App von ihrem chinesischen Mutterkonzern ByteDance lösen, sonst wird sie in den USA verboten. Nachdem der Senat das Gesetz verabschiedet hat, bleibt unklar, ob es vor US-Gerichten bestehen kann.
Das milliardenschwere Hilfspaket ist auch durch den Senat. Damit steht einer Waffenlieferung an die Ukraine nichts mehr im Weg. Und auch andere Verbündete bekommen Unterstützung.
Mit der Zustimmung des Senats ist klar: Das Gesetz, das einen Eigentümerwechsel der App erzwingen soll und andernfalls mit Verbot droht, wird kommen. Unklar ist, ob es vor US-Gerichten Bestand haben wird.
Der ehemalige Datenschutzbeauftragte Baden-Württembergs, Stefan Brink (FDP), behauptet in einem Gastbeitrag auf F.A.Z. Einspruch, der Tiktok-Account von Olaf Scholz verstoße gegen geltendes Recht. Das trifft nicht zu.
Die Europäische Union untersucht nun, ob ein Bonusprogramm der neuen „Lite“-Version der beliebten App gegen Datenschutzrecht verstößt. Wegen mangelnden Jugendschutzes läuft schon ein Verfahren.
Tiktok in den USA zu verbieten, das klingt einfacher, als es in Wirklichkeit ist. Denn an der chinesischen Plattform hängen auch viele amerikanische Interessen.
Das US-Repräsentantenhaus stellt Tiktok ein Ultimatum für die Loslösung von seinem chinesischen Mutterkonzern Bytedance. Die App steht unter dem Verdacht, es China zu ermöglichen, Tiktok-Nutzer in den USA auszuspionieren und zu manipulieren.
Doppelt hält besser: Abermals stimmen Demokraten und Republikaner für ein Gesetz, das zur Verbannung von Tiktok in den USA führen könnte. Nun hat es eine bessere Chance, schnell den Senat zu passieren.
Taylor Swift bringt die Server zum Einsturz.
Taylor Swift hat sich mehrfach als Kämpferin für den Wert von Musik und die Belange anderer Künstler in Szene gesetzt. Doch mit der Tiktok-Rückkehr erweist sie Universal Music und der ganzen Musikbranche einen Bärendienst.
Temus Shopping-App steht wegen manipulativer Praktiken in der Kritik. Die Diskussion zeigt, wie radikal sich Onlineshopping verändert und was Experten deutschen Unternehmen raten.
Die Tiktok-Muttergesellschaft Bytedance landet den nächsten Hit: Gauth hilft Schülern bei den Hausaufgaben in Mathe, Chemie und Physik.
KI, Deep Fakes, neue Abrechnungsmodelle bei Spotify & Co, abflachendes Wachstum: In der Musikindustrie mangelt es nicht an Großthemen. Dennis Kooker sitzt für die Nummer zwei der Branche mit am Tisch. Ein Gespräch mit Sonys Digitalchef.
Seit Wochen sind Songs von Universal-Künstlern auf Tiktok verstummt, da die Kurzvideoapp und der weltgrößte Musikkonzern um eine neue Lizenzvereinbarung ringen. Doch auch Swift arbeitet mit Universal zusammen. Ein Blick auf die Gemengelage.
Die Zahlen des Tiktok-Mutterunternehmens Bytedance zeigen: Der Markt für Kurzvideos ist groß und kann beträchtlichen Einfluss haben. Für den Fall eines Verbots in Amerika bringen sich jetzt schon Konkurrenten in Stellung.
Der Periode der Frau wird verstärkt eine spezielle Kraft zugesprochen, die man nur richtig managen muss, um das Optimum aus sich herauszuholen. Um diesen Hype in den sozialen Medien kommen auch die Krankenkassen nicht mehr herum.
Die AfD ist groß auf Tiktok. Wie wurde sie dort so erfolgreich? Das Beispiel eines Landtagsabgeordneten mit riesiger Fanbasis zeigt es.
Wir sprechen mit dem Tiktok-Experten Marcus Bösch über die Verbotsdebatte um die Plattform in den USA und mit CDU-Politiker Roderich Kiesewetter über die Forderung nach schärferen Regulierungen in Deutschland.
Kaum ist der Digital Markets Act in Kraft, schon eröffnet die Europäische Kommission gleich fünf Verfahren gegen die amerikanischen Techkonzerne. Es geht um viel.
Junge Leute entdecken das Buch, vor allem bei Tiktok. Was dort empfohlen wird, kann zum Bestseller werden. Die Verlage schöpfen neue Hoffnung. Und für Kulturpessismisten brechen schlechte Zeiten an.
Die einflussreiche Kurz-Video-App soll ihre Verbindungen nach China kappen. So will es die amerikanische Politik. Ist das bloß Protektionismus? Ein Verbot will jedenfalls kaum jemand – aus gutem Grund.
Weil sie eine groß angelegte Datenspionage fürchtet, will die US-Regierung Tiktok verbieten. Richtig so: Die USA sollte das soziale Netzwerk bannen, solange Peking darauf Zugriff hat. Ein Kommentar.
Das Repräsentantenhaus hat ein Gesetz verabschiedet, das Tiktok zwingen würde, sich innerhalb eines knappen halben Jahres von seinem chinesischen Mutterkonzern Bytedance zu trennen. Peking protestiert. Und nun?
Tiktok könnte in den USA bald verbannt werden. Jetzt meldet sich Peking zu Wort. Der Tiktok-Chef inszeniert sich als Aktivist.
Der Bundestag stimmt abermals über den Taurus ab, Nagelsmann verkündet seinen DFB-Kader und ein früherer Stasi-Mitarbeiter steht wegen eines Mordes vor 50 Jahren vor Gericht. Der F.A.Z.-Newsletter.
Das US-Repräsentantenhaus hat den Gesetzentwurf mit Stimmen beider Parteien verabschiedet. Tiktok kundschafte die Bürger aus und verderbe die Jugend, lautet der Vorwurf. Doch das Unternehmen wehrt sich mit harten Bandagen.
Eine Gruppe US-Abgeordneter will den Verkauf der Plattform durch ihre chinesische Unternehmensmutter Bytedance erzwingen. Tiktok greift daraufhin zu einer drastischen Aktion.
Die AfD ist bereits erfolgreich auf Tiktok. Nun will ihr Bundesgesundheitsminister Lauterbach Konkurrenz machen. Der SPD-Politiker will „zeitnah“ mit einem eigenen Kanal die überwiegend jungen Nutzer erreichen.
Ein Gesetzesvorhaben identifiziert das Mutterunternehmen Bytedance als „fremden Widersacher“. Bisherige Versuche, Tiktok in Amerika von seinen chinesischen Wurzeln zu trennen, sind gescheitert.
Die Videoplattform wird immer mehr zum Vehikel für politische Botschaften. Eine Richtung verfängt besonders gut.
Welchen Wert hat Jugendschutz, wenn das Alter nicht kontrolliert wird? Bei Tiktok können sich auch Zwölfjährige als volljährig ausgeben. Die EU will nun mehr Sicherheit für Minderjährige durchsetzen. Gefragt bleiben aber auch die Eltern.
Seit gut einem Monat fehlen Songs von Taylor Swift und anderen Stars auf Tiktok. Nun trifft es auch Werke von Harry Styles oder Adele. Ihre Musik erscheint zwar nicht auf Universal-Labels, doch sie arbeiten mit Universals Verlag zusammen.
Ein breites Demokraten-Bündnis will den Präsidenten zu einem Kurswechsel in der Israelpolitik zwingen. Muslime, Schwarze und Linke nehmen in Kauf, damit Trump zu helfen.
Schützt Tiktok Kinder und Jugendliche genug? Die EU-Kommission ermittelt nun offiziell gegen die Onlineplattform.