Gute Daten aus Amerika retten Dax ins Plus
Der deutsche Leitindex Dax hat am Donnerstag knapp im Plus geschlossen. Positive Neuigkeiten aus den Vereinigten Staaten verliehen Auftrieb. Auch Thyssen-Krupp ist wieder auf dem Weg nach oben.
Der deutsche Leitindex Dax hat am Donnerstag knapp im Plus geschlossen. Positive Neuigkeiten aus den Vereinigten Staaten verliehen Auftrieb. Auch Thyssen-Krupp ist wieder auf dem Weg nach oben.
Nach drei Verlustjahren hat sich der Industriekonzern ThyssenKrupp wieder in die schwarzen Zahlen gekämpft. Dabei zahlte sich das Sparprogramm aus. Zudem hat der Konzern sein Krisen-Stahlwerk in Brasilien allmählich im Griff.
In Frankfurt plant das „Blockupy“-Bündnis zum Umzug der Europäischen Zentralbank eine Großdemonstration, in Köln beginnt die Internationale Modellbahn-Ausstellung und in Essen lädt Thyssen-Krupp zur Bilanzpressekonferenz.
Der Salz- und Düngemittelhersteller K+S hat einen Lauf. Wie schon am Vortag waren die K+S-Aktien mit 2,5 Prozent Plus der beste Wert im Dax. Derweil legte der deutsche Leitindex nach dem rasanten Wochenstart nur moderat zu.
Die Hoffnung auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik in Europa hat am deutschen Aktienmarkt die Sorgen um Japan verdrängt. Der Dax machte anfängliche Verluste wegen des Abrutschens des Landes in die Rezession wett.
Die mittelitalienische Industriestadt Terni ist in der Krise – und legt eine Autobahn lahm. Damit hat sie das Interesse des ganzen Landes geweckt.
„Vor dem Hintergrund der veränderten Sicherheitslage“ will das Verteidigungsministerium nun doch 131 neue Radpanzer kaufen - für insgesamt 620 Millionen Euro.
Osram wechselt früher als geplant seinen Chef. Olaf Berlien soll künftig die Geschicke des Unternehmens führen. Auch für 2015 erwartet der Lichttechnik-Hersteller weniger Gewinne.
Dem börsennotierten Rüstungshersteller geht es schlecht. Umso größer sind die Hoffnungen, die auf einem Großauftrag des Verteidigungsministeriums ruhen.
Im Forschungszentrum von Thyssen-Krupp wird ein Laufband erprobt, das viermal so schnell ist wie sonst üblich. Es befördert mit einer Spitzengeschwindigkeit von bis zu zwölf Kilometern pro Stunde.
Bei Thyssen-Krupp gibt es derzeit keine Gespräche über den Verkauf der Marine-Sparte, die Autobranche warnt vor Dauerstreiks und Apple will die Beats-Musik-App in iTunes aufgehen lassen.
Weil sie als Krankenschwester in einer evangelischen Klinik ein Kopftuch tragen wollte, zieht eine Muslimin vor das Bundesarbeitsgericht. Die Erfurter Richter verhandeln ihren Fall an diesem Mittwoch.
In der Hoffnung auf eine längerfristig lockere amerikanischen Geldpolitik haben Anleger am Mittwoch bei Aktien zugegriffen. Genährt wurden die Spekulationen von Zeitungsberichten.
Der Dax bewegt sich kaum von der Stelle. Neueste amerikanische Wirtschaftsdaten könnten am Nachmittag für Impulse sorgen, während die Ölpreise nach wie vor keine Erholungsanzeichen zeigen.
Das Düsseldorfer Unternehmen Rheinmetall will offenbar ein Rüstungsriese werden. Einem Medienbericht zufolge hat es Sparten von Thyssen-Krupp und Airbus für Übernahmen im Visier.
Angst um Arbeitsplätze dürfe keine ausschlaggebende Rolle für Rüstungsexporte spielen, sagt der Wirtschaftsminister. Außerdem fordert er, dass die Europäer in Sachen Rüstung enger zusammenarbeiten.
Börsianer hoffen auf eine Entspannung der geopolitischen Lage. Deshalb stehen die Zeichen auch an diesem Dienstag am deutschen Aktienmarkt auf Plus. Besonders Thyssen-Krupp und Bayer legen zu.
Die Deutsche Bank wirbt einen Goldman-Manager für das amerikanische Geschäft ab, Ford baut ein neues Fiesta-Modell für den russischen Markt und amerikanische Aufseher verhängen Millionenstrafe gegen PwC.
Die Rüstungsindustrie in Deutschland ist seit Ende des Kalten Krieges in der Krise. Nun könnte sie von Waffenlieferungen an die Kurden profitieren.
Trotz der weiterhin schwierigen geopolitischen Lage setzt der deutsche Leitindex seinen Erholungskurs fort. Lufthansa nahm die Position an der Dax-Spitze ein: Die Aktie stieg um mehr als 3 Prozent.
Der Energieversorger RWE hat am Donnerstag nach Vorlage von Geschäftszahlen 2 Prozent verloren. Der deutsche Aktienmarkt gab leicht nach. Schlechte Konjunkturzahlen aus Deutschland drücken auf die Stimmung.
Vom Statistischen Bundesamt in Wiesbaden kommen Zahlen zu den Schulden der öffentlichen Haushalte 2013 und in Bad Münstereifel wird das erste Factory-Outlet-Center in einer gewachsenen Innenstadt eröffnet.
Lufthansa, Bayer und Thyssen-Krupp haben es vorgemacht: Wer sich im Wettbewerb behaupten will, muss in der Finanzabteilung Schritt halten. Doch auch CFOs kleinerer Unternehmen wagen sich an das Controlling. Immer im Blickpunkt: Die IT.
Es ist die größte Fabrik für Lastwagen der Welt. Manche Familien arbeiten hier schon in der dritten Generation. Der Erfolg des Standorts steht für Deutschlands Stärken.
Aldi Talk? Warum sich Karl Albrecht nicht als Sprachrohr des Unternehmens, das er schuf, verstand liegt auf der Hand: Weil er dies gar nicht musste! Vom schweigenden Kommunizieren des deutschen Unternehmers.
Trotz des Volkszorns verdienen Manager von DAX-Konzernen nach wie vor mehr als 50 mal so viel wie Angestellte. Auch bei den Pensionen langen sie zu. Das muss endlich aufhören, sagt ein Forscher.
Die Industrie erwartet von der Bundesregierung, dass sie chinesischen Unternehmen unter die Arme greift. Abgesprochen ist der Vorstoß mit Berlin nicht.
Der Tarifstreit in der nordwestdeutschen Stahlindustrie ist beigelegt. Die Beschäftigten erhalten für die nächsten 17 Monate in zwei Schritten mehr Geld. Ein Knackpunkt war vor allem die künftige Regelung der Altersteilzeit.
Vor dem Landgericht Düsseldorf wird voraussichtlich das Urteil im Prozess um den fristlosen Rauswurf eines rauchenden Mieters verkündet, in Hamburg treffen sich die Gesundheitsminister der Länder und der Europäische Gerichtshof verhandelt zur Übernahme von Austrian Airlines durch Lufthansa.
Deutschlands Rüstungsindustrie steht laut einem Medienbericht vor milliardenschweren Geschäften mit Algerien. Rheinmetall soll 980 Radpanzer des Typs „Fuchs 2“ an den autoritären Staat liefern. Wirtschaftsminister Gabriel will das Geschäft nicht stoppen.
Die Aktien von Thyssen-Krupp haben am Freitag mehr als 2 Prozent verloren. Derweil haben die Unruhen im Irak den deutschen Aktienmark belastet, der Dax fällt um 0,5 Prozent.
Der Dax hat sich über den 10.000 Punkten festgebissen. Tagesgewinner im Dax war die Aktie des Düngemittel- und Salzherstellers K+S mit einem Plus von rund 2 Prozent.
BMW verkauft in Amerika im Mai mehr Autos als Volkswagen, Volkswagen startet eine Kapitalerhöhung für die Übernahme von Scania und Thyssen-Krupp beruft einen neuen Chef für das Krisen-Stahlwerk in Brasilien.
Frauen haben es heute so leicht wie nie, nach oben zu kommen. Wenn es trotzdem nicht klappt, muss das Gründe haben.
Die Aufzughersteller jagen immer neuen Rekorden nach. Der japanische Hitachi-Konzern baut in China den schnellsten Lift der Welt. Leider gibt es ein ärgerliches Limit: den Menschen.
Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles ist zu Besuch bei Thyssen Krupp und Lanxess, aus Brüssel kommen die Pkw-Neuzulassungen für April und in Indien beginnt die Auszählung der Stimmen der Parlamentswahl.