RWE schwach nach Zahlen
Die Aktien von RWE gehören an diesem Mittwoch zu den Verlierern im Dax. Derweil trat der Dax nach seinem Schlussrekord vom Vortag am Mittwoch auf der Stelle getreten.
Die Aktien von RWE gehören an diesem Mittwoch zu den Verlierern im Dax. Derweil trat der Dax nach seinem Schlussrekord vom Vortag am Mittwoch auf der Stelle getreten.
Angesichts neuer Rekordstände an der Wall Street hat sich der Dax am Dienstag deutlich nach oben bewegt und ist bis auf 43 Punkte an sein Allzeithoch herangerückt.
Ein Lichtblick für den angeschlagenen Industrie-Konzern Thyssen Krupp: Nach mehreren Jahren mit Milliardenverlusten schaffte das Unternehmen nun wieder Quartal mit schwarzen Zahlen.
Eine Umfrage hat eine Wissenslücke bei vielen Bundestagsabgeordneten offenbart: Sie können mit den Namen der Chefs von Deutschlands größten Unternehmen oft nur wenig anfangen.
Mit Beginn der Sommerzeit startet an der Börse auch die spannende Zeit der Dividendensaison. Zwar hat die Dividendenjagd 2014 bereits mit ThyssenKrupp und Siemens im Januar begonnen, aber besonders in den Frühlingsmonaten April und Mai darf sich das Gros der Aktionäre über die jährlichen Gewinnausschüttungen ihrer Unternehmensbeteiligungen freuen. Zum Start der heißen Phase gibt unsere Fundamentalanalyse einen Ausblick zur DAX- und EURO STOXX 50-Dividendensaison für das Geschäftsjahr 2013, der Sie bei der Ausrichtung Ihrer Geldanlagen unterstützen soll.
Was bringen die vielen Programme, um Mädchen für MINT-Berufe zu begeistern? Forscher sind bei vielen Angeboten skeptisch und halten sie für Eintagsfliegen, die nachhaltig nur wenige Schülerinnen überzeugen.
Ende des vergangenen Jahres kannten die Dax-Optimisten kein Halten mehr. Der deutsche Leitindex wurde schon über der Marke von 10.000 Punkten gesehen. Heute hat sich die Stimmung an den Aktienmärkten deutlich gewandelt.
Deutschland ist trotz deutlich reduzierter Exporte immer noch der drittgrößte Waffenlieferant der Welt. Einer der Hauptabnehmer ist Griechenland.
Ekkehard Schulz führte viele Jahre den Stahlkonzern Thyssen Krupp. Nun verliert er sein Büro auf dem Firmengelände. Und der Energie-Konzern RWE will ihn nicht mehr im Aufsichtsrat haben, berichtet die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung.
Bayer verkauft die Rechte an einer Anti-Fett-Substanz an Kythera, DMG Mori Seiki hat einen neuen Finanzvorstand und Ebay lehnt zwei Icahn-Kandidaten für den Verwaltungsrat ab.
Auf der Cebit geht es auch um Sicherheitstechnik für Computer. Kein Wunder: Diebe und Piraten fügen Staat und Wirtschaft Schäden in Milliardenhöhe zu.
Alljährlich veröffentlichen die DSW-Anlegerschützer die Liste der Unternehmen, die an der Börse die größten Kursverluste erlitten haben. Mittlerweile sind fünf Dax-Konzerne dabei.
Der deutsche Aktienmarkt hat einen Erholungskurs einschlagen. Der Dax gewinnt mehr als 2 Prozent.
Die Krim-Krise hat Europas Börsen auf Talfahrt geschickt. Der deutsche Dax verlor zeitweise fast 3 Prozent, schwächster Wert im Leitindex ist Thyssen-Krupp.
Thyssen-Krupp schließt den Verkauf des amerikanischen Stahlwerks ab, der Atomriese Areva muss wieder Verluste verkraften und der Eisenerzförderer Vale bezahlt das Ende des Steuerstreits mit einem Rekordverlust.
Frankreich fürchtet um den Zugang zu strategisch wichtigen Rohstoffen. Deshalb will der Staat nun ein eigenes Unternehmen gründen. Zum ersten Mal seit zwanzig Jahren.
Kann ein neu gegründetes Unternehmen wie Whatsapp mehr wert sein als ein traditionsreicher Konzern wie Thyssen-Krupp? Die Börse meint die Antwort darauf zu kennen.
Die Kurse deutscher Aktien zeigen sich am Montag wenig verändert. Börsianer rechnen mit einem weiter ruhigen Handel, da die Wall Street geschlossen bleibt.
Der Innenminister nutzt seine Visite in Sotschi zur Kritik an der russischen Justiz. Von deutschen Unternehmen fordert er, dass Fragen der Menschenrechte in den Wirtschaftsbeziehungen stärker berücksichtigt werden.
Der Dax hat am Freitag nach einem verhaltenen Start erneut Gewinne eingefahren. Zum Rekordhoch fehlen nun noch 1,36 Prozent. Auf dem Parkett stand derweil ThyssenKrupp im Fokus.
Der Industriekonzern Thyssen hat Milliarden Euro in zwei schwachen amerikanischen Stahlwerken versenkt. Die machen nun aber deutlich weniger Verlust. Endlich.
In London beginnt die Fashion Week, Thyssen Krupp stellt aktuelle Geschäftszahlen vor und aus Washington kommt der Michigan-Index zur Verbraucherstimmung.
Im Dax haben sich die Konjunkturoptimisten am Mittwoch durchgesetzt: Der deutsche Leitindex legte zu. Für gute Laune sorgten unter anderem überraschend positive chinesische Konjunkturdaten. „Das Ende der Korrektur ist greifbar nahe“, sagte ein Händler.
Aufzüge werden immer schneller. Damit die Fahrt in die obersten Etagen der Hochhäuser nicht endlos dauert, lassen sich die Hersteller einiges einfallen. Vergnüglich sind Aufzüge für die meisten Leute trotzdem nicht.
Zwischen den jungen und den alten Nachfahren von Rudolf-August Oetker ist das Tischtuch zerschnitten. Ein Schiedsgericht muss strittige Fragen klären. Übernimmt ein Familienfremder das Ruder?
Die Titel von Thyssen-Krupp standen am Dienstag unter Druck. Anleger sorgen sich wegen einer weltweiten Konjunkturabkühlung. Das belastete den deutschen Aktienmarkt.
Die deutschen Aktienindizes haben am weitere Rekordhochs erreicht. Der Dax hatte sich zwischenzeitlich bei 9789 Punkten so stark wie noch nie in seiner Geschichte gezeigt.
Thyssen-Krupp geht es überhaupt nicht gut. Nach einem weiteren Milliardenverlust nimmt Vorstandschef Hiesinger Fehler auf die eigene Kappe, will aber keine übereilten Veränderungen. Das strapaziert die Geduld der Aktionäre.
Aufseher kommen Europas Banken entgegen, Prokon droht den Anlegern mit Insolvenz und die deutschen Autobauer kommen mit Rückenwind zur Detroit Automesse.
Privataufzüge bilden eine moderne Mobilitätslösung und erhalten die Selbstständigkeit in den eigenen vier Wänden.
Krauss-Maffei-Wegmann muss sich in der Korruptionsaffäre über ein Panzergeschäft mit Griechenland für ihre Vorgänger-Gesellschaft verantworten. Der griechische Beamte, der die Verfehlungen gestand, wurde wohl vor der Gründung geschmiert.
Nahrungsmittelspekulation einmal anders: Investitionen in Naturalanlagen bieten Renditen in Form von Rippchen, Wein oder Bergkäse. Doch solche Produkte sind in der Regel riskante Anlagen.
Thyssen-Krupp nimmt eine U-Boot-Bestellung aus Ostasien an. Und zwar mitten in der Eskalation des Inselstreits.
Thyssen-Krupp wird seine beiden verlustträchtigen Konzernteile in naher Zukunft nicht loswerden. Trotzdem gibt es keinen Grund, den Abgesang auf den Industriekonzern anzustimmen.
Der deutsche Leitindex hat am Dienstag stark verloren. Er fiel zum Schluss um fast 2 Prozent auf 9223 Punkte. Börsianer erwarten, dass die lockere Geldpolitik sehr bald ein Ende haben könnte.
Thyssen-Krupp verkauft neue Aktien - aber die Eigentümer-Stiftung kauft keine. Deshalb verliert sie ihre Sperrminorität und einen Sitz im Aufsichtsrat.