Deepseek: Das Temu der KI-Welt
Das neue chinesische KI-Modell Deepseek V3 markiert einen Wendepunkt in der KI-Entwicklung – und wirft beunruhigende Fragen auf. Qualitativ konkurriert es mit GPT-4, kostet aber nur einen Bruchteil.
Das neue chinesische KI-Modell Deepseek V3 markiert einen Wendepunkt in der KI-Entwicklung – und wirft beunruhigende Fragen auf. Qualitativ konkurriert es mit GPT-4, kostet aber nur einen Bruchteil.
Zu schön um wahr zu sein? Viele Hersteller beklagen, dass immer wieder Fälschungen ihrer Produkte auf dem Markplatz Temu verkauft werden. Betroffene Unternehmen beklagen einen Kampf gegen Windmühlen.
Die Deutschen konsumieren aktuell wenig, darunter leidet der Handel. Die Konkurrenz durch chinesische Portale wie Temu macht es nicht besser.
Der Marktführer startet mit Amazon Haul einen Service mit günstigeren Preisen und längeren Lieferzeiten. Was bedeutet das für die Kunden?
Mit günstigen Preisen lockt der Onlinemarktplatz Temu Kundinnen und Kunden. Doch beim Verbraucherschutz verstößt der chinesische Marktplatz gegen EU-Vorschriften. Jetzt muss Temu handeln.
Mit günstigen Preisen lockt die Online-Plattform Temu Kundinnen und Kunden. Doch beim Verbraucherschutz verstößt der chinesische Marktplatz gegen EU-Vorschriften. Jetzt muss Temu handeln.
Die Vorwürfe gegen den chinesischen Onlinehändler wiegen schwer: Die meisten der von ihm vertriebenen Produkte verstoßen gegen EU-Standards. Kann die EU-Kommission das wirksam verhindern?
Die EU-Kommission wirft der chinesischen Online-Plattform ein breites Spektrum an Verstößen gegen EU-Regeln vor. Welche Strafen sie bald verhängt, ist noch offen.
Die Billiganbieter Temu und Shein überschwemmen Europa mit Tausenden Paketen. Warum die EU sich so schwertut, gegen die Tricks der beiden vorzugehen. Und was sich daran ändern lässt.
Acht Dollar für Schmuck, 13 Dollar für eine Gitarre und 20 Dollar für ein Sofa: Amazon will mit strengen Preisobergrenzen für seine Händler eine Konkurrenz-Plattform zu den chinesischen Billiganbietern Temu und Shein aufziehen.
Die fragwürdigen Methoden von Temu und Shein verzerren den Wettbewerb. Die Plattformen sind für die EU nur schwer zu greifen. Was dagegen getan werden sollte.
Temu bietet ein breites Sortiment billiger Produkte direkt aus China. Doch der Hype um die Plattform hat einen Preis und die Politik reagiert. Wir sprechen mit dem Staatssekretär Sven Giegold.
Die Kurse fast aller chinesischen Techunternehmen sind nach den Höchstständen im Jahr 2021 eingebrochen. Da Anbieter wie BYD, Huawei, Xiaomi, Baidu oder Tencent in ihren Märkten gut dastehen, greifen Investoren aus aller Welt nun wieder zu.
Frau Zhang verkauft auf der Onlineplattform Temu Kleidung. Erst lief das Geschäft gut. Doch jetzt ist sie hoch verschuldet. Sie glaubt: Das hat System.
Während Amazon und asiatische Billigplattformen wie Temu, Shein und Aliexpress zulegen konnten, leidet das Geschäft im Internet. Woran liegt das?
Die US-Regierung schließt ein Schlupfloch für Billigimporte, die Onlineplattformen Temu und Shein müssen um ihr Geschäftsmodell fürchten. Die Zeiten unbeschwerten Handels mit den USA sind vorbei.
Zu billig, um legal zu sein? Die Onlineplattformbetreiber Temu und Shein überfluten Europa mit Waren. Auf die Rufe nach strengeren Regeln reagiert das Bundeswirtschaftsministerium mit einem Aktionsplan.
Temu und Shein sind bei Verbrauchern beliebt, aber umstritten: Auch das Bundeswirtschaftsministerium beschäftigt sich mit den asiatischen Shopping-Portalen. Ein Aktionsplan befindet sich in Arbeit.
Viele Kunden ärgern sich über die Qualität von Produkten bei Temu. Ein weiterer Verband schlägt nun Alarm.
Chinesische Onlineplattformen drängen auf den europäischen Markt. Die bisherige Regulierung aber greift zu kurz. Gefahren gehen nicht nur von Elektrogeräten aus. Ein Gastbeitrag.
Die Muttergesellschaft des chinesischen Onlinehändlers Temu wächst um 86 Prozent, der Gewinn steigt um 144 Prozent. Zu wenig, finden die Anleger – und lassen den Aktienkurs von PDD um 29 Prozent einbrechen.
Temu greift Amazon mit der Öffnung für europäische Verkäufer frontal an. Ob die Chinesen dem Branchengiganten wirklich Paroli bieten können, bleibt zweifelhaft.
Kritik an der Qualität, langen Lieferzeiten und zahlreichen Tricks: Der Billiganbieter Temu hat einen schlechten Ruf. Können die Chinesen mit der Öffnung für europäische Händler daran etwas ändern und Amazon unter Druck setzen?
Bisher mussten Verbraucher in Deutschland vergleichsweise lange auf ihre Pakete von Temu warten. Mit der Öffnung der Plattform für europäische Verkäufer wird sich das wohl ändern. Hat Temu das Zeug, Amazon Paroli bieten zu können?
Angefangen hat alles mit einem handgebundenen Katalog für Schuhe. Zehn Jahre später gehörte Otto schon zu Deutschlands Großunternehmen. Doch kann der Versandhändler gegen die Billigkonkurrenz Shein und Temu bestehen?
Hunderte Verkäufer stürmen Büros der Onlineplattform Temu in Guangzhou. Sie fühlen sich von dem Mutterkonzern Pinduoduo ungerecht behandelt. Was steckt dahinter?
Auf der Plattform Vinted sollen gute Gebrauchtwaren gehandelt werden. Aber Betrüger mischen Ramsch aus China unter. Das frustriert die Kunden zunehmend.
Onlinemarktplätze wie Amazon, Temu und Shein sollen die Konkurrenz anheizen und für niedrigere Preise sorgen. Das ist zumindest das Versprechen. Aber geht die Rechnung für die Kunden auf?
Shein rollt mit billiger Kleidung aus China den Markt in Europa auf. Hier spricht der Chef Donald Tang über Sheins Paketfluten an Flughäfen, den geheimnisvollen Gründer und 75-Stunden-Wochen für Fabrikarbeiter.
Amazon reagiert auf die wachsende Konkurrenz von Temu und Shein: Der Konzern will seinen US-Kunden jetzt ermöglichen, direkt Billigimporte aus China geliefert zu bekommen – was aber deutlich länger dauern könnte.
Chinesische Onlinehändler wie Shein oder Temu sind derzeit unter Kunden sehr beliebt. Nordrhein-Westfalens Finanzminister will sie nun stärker kontrollieren lassen, weil er Steuerhinterziehung befürchtet.
Deutsche Einzelhändler schieben ihre schwierige Lage gerne auf chinesische Billiganbieter wie Shein und Temu. Doch die wahren Probleme liegen woanders.
Die Bundesregierung greift gegen Temu und Shein zum protektionistischen Holzhammer. Den Preis werden deutsche Kunden zahlen. Die Probleme löst es nicht.
Die Online-Plattform muss umfangreiche Vorkehrungen zum Schutz vor Produktfälschungen und vor Verletzungen der Rechte zum Schutz geistigen Eigentums treffen.
Der Aufstieg der chinesischen Marktplatzriesen von Shein über Temu bis Tiktok Shop stellt eine Ausweitung der chinesischen Wirtschaft in fast alle Bereiche der hiesigen Wertschöpfung für einfache Produkte dar.
Platzhirsch Aliexpress will Angreifer Temu und Shein auf Distanz halten und setzt auf einen Fußballstar als Kommunikator.