Im Dienste der globalen Führungsrolle
Auf ihrer ersten Asien-Reise will Amerikas Vizepräsidentin Kamala Harris zeigen, dass die Vereinigten Staaten wieder ein verlässlicher Partner sind. Aber die Ereignisse in Afghanistan überschatten den Besuch.
Auf ihrer ersten Asien-Reise will Amerikas Vizepräsidentin Kamala Harris zeigen, dass die Vereinigten Staaten wieder ein verlässlicher Partner sind. Aber die Ereignisse in Afghanistan überschatten den Besuch.
Großplantagen für Palmöl zerstören die Umwelt. Indien aber ist der größte Importeur – und fördert nun den Anbau stark. Der Plan Neu Delhis, Monokulturen auszuweiten, stößt auf Widerstand.
Die Corona-Pandemie trifft jetzt auch den größten Autohersteller der Welt. Es fehlen Fahrzeugteile aus Südostasien – und zunehmend drückt der globale Halbleitermangel.
Südostasien war in der Corona-Bekämpfung lange Vorreiter. Doch nun trifft in Ländern wie Malaysia, Indonesien, Vietnam und Thailand eine niedrige Impfrate auf die Delta-Variante. Die Folgen sind dramatisch.
Der taiwanesische Außenminister begrüßt die Reise der deutschen Fregatte „Bayern“ in den Infopazifik. China hingegen zaudert und macht einen Halt des Kriegsschiffs im Hafen von Schanghai von dessen Route abhängig.
Lloyd Austin ist der erste Minister aus dem Kabinett Joe Bidens, der Südostasien besucht. In Singapur lobt er die Allianzen und Freundschaften in der Region. Dort hat aber auch China seinen Einfluss ausgebaut.
Seit der Westen Sanktionen verhängt hat, vollzieht der Kreml eine wirtschaftspolitische Hinwendung nach Südostasien. Insbesondere russische Waffen und Impfstoffe sind dort sehr beliebt.
Tofu ist nur was für Vegetarier? Von wegen! Welche zwei Varianten Sie kennen sollten und wie Sie ein schnelles Tofu-Gericht für heiße Tage zubereiten können, verrät unsere Autorin.
Braucht es bald eine dritte Impfung gegen das Coronavirus? BioNTech und Pfizer gehen davon aus und berufen sich auf eigene Studien. Die Mainzer forschen sogar schon an einem neuen Impfstoff gegen die gefährlichere Delta-Variante.
Der Putsch der Generäle hat das Wirtschaftsleben in Südostasiens einst reichstem Land zerstört. Die Menschen im Land verarmen. Die Folgen dieser Entwicklung schildert eine Studentin.
Die Inseln Asiens brauchen dringend Gäste. Phuket empfängt ab heute wieder einige wenige Touristen. Bali dagegen muss die geplant Öffnung schon wieder verschieben.
In Indien sorgt man sich über die neue Mutante „Delta plus“. Aber viele Menschen in Südostasien wollen sich nicht impfen lassen. Auf den Philippinen droht ihnen der Präsident mit Gefängnis. Woanders lockt man sie mit außergewöhnlichen Geschenken.
In Südostasien hatten viele Länder die Pandemie erfolgreich unter Kontrolle gebracht. Nun grassiert das Coronavirus dort aber so stark wie nie zuvor.
Der Mainzer Impfstoffhersteller BioNTech baut sein Produktionsnetz in Südostasien weiter aus. Auch mit dem chinesischen Partner Fosun geht es voran.
Die Infrastruktur in den geographisch zersplitterten Ländern wie Malaysia oder Indonesien ist miserabel. Innovative Unternehmen füllen diese Wohlstands-Lücken.
Indonesien ist das größte muslimische Land der Welt und die drittgrößte Demokratie. Das Land schiebt sich immer stärker in den Vordergrund und setzt auf solide Finanzen und Rohstoffe für begehrte Batterien.
Die Machtübernahme durch das Militär hat im Westen viel Entrüstung hervorgerufen. Aber Amerika und Europa haben nur wenige Möglichkeiten, Einfluss zu nehmen.
Vor einem Jahrzehnt wagten die Generäle eine vorsichtige Öffnung Myanmars. Nach dem Putsch im Februar ist nichts davon übrig – und das Militär macht sich weiterhin die Taschen voll.
In Asien herrscht ein Wettkampf zwischen Peking und Washington, in dem es auch um die politischen Systeme geht. Nach dem Putsch ist Myanmar ein Teil davon.
Die Service-Plattform Gojek hat einen Partner gefunden: Der indonesische Konzern will sich mit dem Onlinehändler Tokopedia zusammenschließen. Im Hintergrund ziehen Alibaba, Google und Softbank die Fäden.
Die Welt fragt sich, wie sie mit China umgehen soll. Singapur hat seinen eigenen Weg schon gefunden. Dabei spielt die Geschichte eine wichtige Rolle.
Das Freihandelsabkommen sieht die Beseitigung sämtlicher Zölle bis 2024 vor. Es umfasst den bilateralen Handel mit Waren und Dienstleistungen im Wert von mehr als 17 Milliarden Pfund.
Was kann Deutschland im Kampf gegen die Pandemie von Ländern in Asien lernen? Darüber diskutierten die Gäste in der Talkshow von Anne Will. Die Antwort: So manches, eines aber besser nicht.
Der Inselstaat verzeichnet die höchste gemeldete Infektionsrate in Südostasien. 16.000 Menschen sind bisher im Zusammenhang mit einer Ansteckung gestorben.
Der Abschluss des neuen Handelsabkommens ist ein Beispiel dafür, wie weit die Volksrepublik Amerika und Europa in Südostasien teilweise schon voraus ist. Eine Analyse.
Deutschland will sich stärker in Südostasien engagieren. In der Region wird der Schritt von vielen Ländern begrüßt, vor allem das geplante militärische Engagement. China jedoch ist erbost.
Die wilden Asiatische Elefanten sind vom Aussterben bedroht. In Südostasien fallen sie Konflikten mit und zwischen den ansässigen Menschen zum Opfer.
Die indonesische Regierung will Investoren anziehen, um der Wirtschaft Aufschwung zu verleihen. Kritiker befürchten jedoch Entmenschlichung.
Seit Oktober kommt es in Südostasien immer wieder zu Überschwemmungen.
Deutsche Weltmarktführer, die den asiatischen Markt vertrieblich bearbeiten, sichern sich so ihre globale Marktposition. Um weiter erfolgreich zu sein, sollten sie auch Forschungsaktivitäten nach Fernost verlagern.
Die strategische Lage am Äquator macht Singapur zu einem Handelsdrehkreuz zwischen Ost und West, zwischen indischem Ozean und Pazifik. Deshalb haben viele Unternehmen hier einen Standort.
Das mittelständische Unternehmen Basler, das Industriekameras zur Qualitätssicherung und Überwachung herstellt, entwickelte sich in Singapur zum Weltmarktführer.
Etwa 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt der Holzmindener Aromen- und Duftproduzent Symrise in Singapur, darunter Ingenieure, Parfümeure, Flavoristen und Chemiker.
Die Corona-Pandemie hat in Südostasien fatale Folgen für Wohlstand und Demokratie. Das erste Mal seit Jahrzehnten nimmt die Armut in der Region deshalb zu – und das Ausgangsland der Seuche profitiert von der Krise.
Am 2. September 1945 unterschrieb Japan die Kapitulation – der Zweite Weltkrieg war zu Ende. Heute ist die Pax Americana, die danach im asiatisch-pazifischen Raum herrschte, Vergangenheit. Folgt nun die Vorherrschaft Chinas?
In den Slums von Manila verschärft die Pandemie den Hunger. Als Land mit den meisten Corona-Infektionen Südostasiens sind die Philippinen schwer getroffen. Das Land erlebt seine erste Rezession seit 29 Jahren.