Vorbild Österreich
In Österreich wird der Strompreis für Haushalte bis zu einem Jahresverbrauch von 2900 Kilowattstunden auf 10 Cent gedeckelt. Manche Kunden könnten mehr Geld bekommen, als sie für den Strom bezahlen. Ökonomen sind skeptisch.
In Österreich wird der Strompreis für Haushalte bis zu einem Jahresverbrauch von 2900 Kilowattstunden auf 10 Cent gedeckelt. Manche Kunden könnten mehr Geld bekommen, als sie für den Strom bezahlen. Ökonomen sind skeptisch.
Der Präsident des Landkreistags fordert mehr Informationen zur Strompreisbremse und kritisiert die Energiepolitik der Bundesregierung. Fracking schließt Reinhard Sager nicht aus.
Weniger Wasser und Energie zu verbrauchen, ist nicht schwer. Abschied von etwas Bequemlichkeit dient zudem der Allgemeinheit ebenso wie kommenden Generationen und zahlt auf das eigene Konto ein.
Die Fortschreibung einer reduzierten Mehrwertsteuer freut die Gastronomiebranche. Steigende Energiekosten nennt sie ein Problem. Der Winter wird trotz positiver Signale mit vielen Unwägbarkeiten behaftet bleiben.
Die Schweiz greift dem Energiekonzern Axpo mit einem Milliardenkredit unter die Arme. Grund dafür sind die Preissteigerungen durch den Ukraine-Krieg.
Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) rechnet nicht damit, dass es im Herbst und Winter wegen der Energieknappheit zu „Volksaufständen“ kommt, und hat entsprechende Warnungen zurückgewiesen.
Gas- und Strompreise galoppieren. Die Bundesregierung bemüht sich um Entlastung. Aber auch jeder Einzelne kann dafür sorgen, dass die Rechnung kleiner ausfällt. Tipps von F.A.S.-Redakteur Dyrk Scherff.
Last der Strompreise drückt auf Unternehmen, sie wünschen sich anderes von der Bundesregierung.
In den kommenden Wochen möchte Frankreich die nötigen Gasverbindungen nach Deutschland fertig stellen. Macron betont die deutsch-französische Solidarität. Doch nicht in allen Punkten ist man sich einig.
Die Bundesregierung hält sich ein entscheidendes Detail aus dem Entlastungspaket noch offen. Für die arbeitende Mittelschicht könnten die Entlastungen kleiner ausfallen als gedacht.
Die Regierung will „Zufallsgewinne“ abschöpfen, die jetzt auf dem Strommarkt erzielt werden. Dieser Umverteilungsplan ist komplex, schwierig umzusetzen und kann am Ende sogar nach hinten losgehen. Hoffentlich bleibt der Ampel-Plan der einzige Blackout in diesem Winter.
Mit insgesamt 65 Milliarden Euro will die Ampel die Bürger entlasten. Das dritte Maßnahmenbündel enthält unter anderem Einmalzahlungen an Rentner und Studierende sowie höheres Kindergeld und einen Strompreisdeckel für den Basisverbrauch.
Über den Strompreis entscheidet das teuerste Kraftwerk, nicht das günstigste. Wie kann das sein? Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die EU-Kommission will die derzeit hohen Gewinne von Stromerzeugern mit einem Notfallinstrument abschöpfen und an die Verbraucher umverteilen. Betroffen wären Betreiber von Photovoltaik-, Wind-, Kern- und wohl auch Kohlekraftwerken.
Auf jeden Haushalt kommen im nächsten Jahr Mehrbelastungen von mehreren Tausend Euro zu. Wie aber lassen sich 20 Prozent des Energieverbrauchs einsparen?
Kurswechsel in Brüssel: Die EU-Kommission reagiert auf den drastischen Anstieg des Strompreises in Deutschland und kündigt ein neues Notfallinstrument an. Das soll kurzfristig extreme Preisschwankungen verhindern. Und plötzlich könnte Spanien Vorbild sein.
Die Bundesregierung will die Gasumlage reparieren und auf Schloss Meseberg neue Entlastungen diskutieren. Und: In der EU geht der Streit über Visa für Russen weiter.
Was treibt den Strompreis? Wie viel ist Spekulation? Was kann die Politik tun, und welche Rolle spielt die Atomkraft? Wir haben die wichtigsten Antworten zusammengetragen.
Steigende Preise für Strom und Gas machen nicht nur den Deutschen zu schaffen. Eine Umfrage ergab: Jeder vierte Brite will im Winter aufs Heizen verzichten.
Der Ampelkoalition fehlt in der Energiekrise ein Konzept. Und dies übrigens sowohl inhaltlich als auch kommunikativ.
Die unsichere Energieversorgung lastet auf den europäischen Aktienmärkten. Auch der Gaspreis bewegt sich auf einem Allzeithoch. Die Rezessionsangst nimmt zu.
Tschechiens Energieversorger ČEZ verdient prächtig an den hohen Strompreisen. Auch Anleger können daran teilhaben. Die Voraussetzung: Sie dürfen keine Allergie gegen Atomenergie haben.
In Wien präsentiert das Wirtschaftsinstitut Wifo mit dem Ökonomen Felbermayr erste Vorschläge, um Haushalten gegen die hohen Strompreise zu helfen. Dabei soll es auch einen Anreiz zum Stromsparen geben.
Die Energiepreise klettern immer weiter: An der Strombörse erreichen die Preise für eine Megawatt-Stunde neue Höhen – binnen Jahresfrist ist der Strompreis um 500 Prozent gestiegen.
Die Preise für Gas und Strom sind deutlich gestiegen. Der Energieverbrauch lässt sich mit günstigen Mitteln ganz einfach reduzieren. Wir haben die gängigsten Energiespartipps durchgerechnet.
In Meinungsumfragen schneidet Österreichs schwarz-grüne Regierung derzeit nicht gut ab. Ob ein weiteres Hilfspaket das ändern kann?
In jedem Haushalt lässt sich noch mehr Strom sparen. Das gilt für kurzfristige Einsparmöglichkeiten, aber auch auf für dauerhafte Sparvorgänge.
Die hohe Inflation trifft längst nicht mehr nur die Geringverdiener, sondern frisst sich tief hinein in die Mittelschicht – das kann politisch brandgefährlich werden, zeigt die Vergangenheit.
Französischer Fiskus verdient, anders als in Deutschland, an Erneuerbaren.
Nicht nur der Gasmangel sorgt für steigende Energiepreise. Auch die Sommerhitze könnte Strom in Europa teurer machen, wenn französische Atomkraftwerke wegen hoher Temperaturen ihre Leistung drosseln müssen.
Am heutigen Freitag fällt die Abgabe für den Ausbau von Ökostrom weg. Der Strompreis wird dennoch kaum sinken. Hier kommen die wichtigsten Fragen und Antworten zu diesem Wendepunkt.
Gute Nachricht für 120.000 Stromkunden in Stadt und Kreis Offenbach: Sie müssen von Juli an weniger zahlen. Denn die EEG-Umlage entfällt. Der Versorger EVO warnt indes schon und gibt einen Rat.
Der Frankfurter Energieversorger Mainova erhöht zum Juli seine Tarife. Strom wird allerdings billiger.
Der Strommarkt funktioniert auch in der aktuellen Krise gut, urteilt die EU-Behörde Acer in einem Bericht für die EU-Kommission. Für die von Frankreich und anderen geforderte Entkoppelung von Gas- und Strompreis gibt es deshalb keinen Grund. Abreißen wird die Debatte aber dennoch nicht.
Etliche Grundversorger haben für die Monate April, Mai und Juni Preiserhöhungen angekündigt. Im Schnitt verteuern sich die Tarife um fast 20 Prozent.
Strom wird immer teurer. Jetzt kann es sich lohnen, Fernseher oder Wäschetrockner auszutauschen. Worauf Sie achten müssen.