Stromkosten voraus
Energie wird teurer. Auch Eon und die Stadtwerke rechnen mit höheren Preisen. Die Regierung sollte sich weitere Entlastungspakete besser überlegen.
Energie wird teurer. Auch Eon und die Stadtwerke rechnen mit höheren Preisen. Die Regierung sollte sich weitere Entlastungspakete besser überlegen.
Die Regierungen in Madrid und Lissabon haben der EU eine Sonderregelung abgerungen: Sie wollen zeigen, dass sich der Strompreis deutlich senken lässt.
Ein neues Kühlgerät senkt den Verbrauch, doch die Anschaffung rechnet sich erst später. Familien mit wenig Geld können für den Kühlschrankkauf Geld vom Staat bekommen.
Geschlossenheit gegenüber Russland in seit dem Ausbruch des Ukrainekriegs in der EU das Gebot der Stunde. Dabei sind sich die Staaten bei den Folgen für die Energiesicherheit, die hohen Preise und den Klimaschutz alles andere als einig.
In Deutschland hat die Ampel-Koalition Entlastungen für viele Bürger beschlossen. Andere Länder geben teils deutlich mehr aus, um die Folgen der hohen Energiepreise abzufedern. Ein Überblick von unseren Korrespondenten.
Die Verbraucher ächzen, viele Energiekonzerne dagegen verdienen gut an den hohen Preisen. Jetzt gibt es Forderungen nach einer Sondersteuer.
Die Bundesregierung plant ein Milliardenpaket gegen die hohen Energiepreise. Inzwischen pocht Robert Habeck auf Marktinstrumente, während Christian Lindner Entlastung anstrebt. Aber die Regierung will auch etwas dafür.
Der Krieg in der Ukraine verteuert Energiepreise noch mehr. Die Lech-Stahlwerke stellen nun wegen mangelnder Rentabilität in einem Werk die Produktion ein – und auch andernorts ist die Situation angespannt.
Die hohen Strompreise verderben jede Lust auf das Elektroauto. Wer damit Fernstrecken fahren will oder muss, erlebt sein blaues Wunder. So wird das nichts mit der Transformation.
Die Strompreise steigen. Die Monopolkommission warnt nun davor, dass große Anbieter die Preise zusätzlich in die Höhe treiben können. Im Fokus steht dabei RWE.
Der größte deutsche Stromversorger profitiert von der Preiswelle.
Die extrem wichtigen Stromautobahnen geraten immer weiter in Verzug – wird die wichtigste Leitung erst in den dreißiger Jahren fertig?
Der UN-Sicherheitsrat befasst sich mit der Ukraine-Krise. Der Bau einer wichtigen Stromtrasse verzögert sich. Und die Olympia-Athleten werden in Peking vom Seuchenkommanado empfangen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Der Staatsanteil am Strompreis ist immer noch hoch. Das will die Energiebranche ändern.
Das Fintech Aboalarm hat die Menschen gefragt, worüber sie sich in Geldfragen am meisten Sorgen machen. Die ersten drei Plätze belegten diesmal die steigenden Preise – noch vor den Mieten.
Laut Koalitionsvertrag sollte der EEG-Aufschlag auf den Stromtarif eigentlich erst im kommenden Jahr entfallen. Wegen der starken Belastung der Verbraucher durch die Energiepreise soll es jetzt schneller gehen.
Strom wird immer teurer. Die Regierung von Macron legt deshalb nach – und belässt es nicht bei einer Senkung der Stromsteuer. Auch die neue Maßnahme kostet 8 Milliarden Euro.
SPD und Union beraten „fraktionsoffen“ über die Impfpflicht. Die Briten stellen sich auf ein Leben mit Corona ein. Und in Deutschland erreichen die Strompreise Rekordhöhen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
Diesel kostet jetzt so viel wie noch nie in der Geschichte. Auch Strom wird immer teurer. Bleibt das jetzt so im Kampf gegen den Klimawandel?
Bundesweit gehen Billiganbieter von Strom und Gas in die Knie. Wer einen neuen Energieversorger sucht, wird zum Teil von gewaltigen Preissteigerungen überrascht. Das wird mit einer „außergewöhnlichen Marktsituation“ begründet.
Der hohe Strompreis kostet die Industrie Milliarden. Manche Firmen sind selbst dran schuld – sagt zumindest Energieberater Wolfgang Hahn. Ein Interview.
In Deutschland ist der Strompreis für Verbraucher so hoch wie in keinem anderen Land der Welt. Bereinigt man die Werte um die hohe Kaufkraft hierzulande, liegt das Land immerhin noch auf Platz 15 - hinter einigen viel ärmeren Ländern.
Energieversorger bieten ihren Firmenkunden spezielle Verträge, um das Risiko von Höchstpreisen zu vermeiden. Das ist jetzt so nötig wie nie – und funktioniert ähnlich wie ein Sparplan.
Der CO2-Preis verteuert vor allem Autofahren und Heizen. Das birgt soziale Sprengkraft. Die Einnahmen sollen daher über einen fairen Ausgleich an die Bürger zurückfließen. Bloß wie?
Paris macht es vor: Die Regierung federt die steigenden Strompreise mit einem Energiegeld ab. Auch in Deutschland steigt der Unmut wie die Spritpreise. Wie reagiert Berlin?
Die Netzbetreiber müssen sich mit niedrigeren Renditen zufriedengeben. Die Verbraucher dürfen nicht unnötig belastet werden, findet die Bundesnetzagentur. Die Branche ist entsetzt. Doch bis die Anpassung wirkt, dauert es noch.
Benzin, Öl und Gas sind extrem teuer. Das trifft die Ärmeren – und ist doch nur der Anfang.
Brüssel bekommt die lautstarke Energiepreis-Debatte der letzten Wochen nicht in den Griff. Auf dem kommenden EU-Gipfel droht nun ein Streit über den Strommarkt, die Zukunft der Atomkraft und die künftige Rolle Russlands.
Die EEG-Umlage fällt bald niedriger aus. Das bringt aber nur wenig gegen hohe Stromkosten. Und nun? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Selbst mit einer geringeren Ökostromumlage wird der Strompreis in Deutschland immer noch hoch bleiben. Es wird Zeit, Einnahmen aus der CO2-Bepreisung zurückzuzahlen.
Mit dem Aufschlag auf den Strompreis wird die Förderung von Wind- oder Solaranlagen bezahlt. Nach Angaben von Regierungs- und Branchenvertretern kann sie nun endlich vermindert werden.
Die Energiepreise steigen. Mieterbund und Verbraucherschützer wollen ärmeren Haushalten helfen und Verkehrsminister Scheuer Autofahrern. Und nun?
Die Inflationsrate steigt und steigt, ein Ende ist nicht in Sicht. Besonders die Energiepreise bereiten Sorgen. Wir sprechen mit dem obersten Verbraucherschützer Deutschlands Klaus Müller und dem Vizefraktionschef der Grünen Oliver Krischer.
Im Großhandel kostet Strom immer mehr. Die Industrie warnt dadurch vor großen Hürden für den Klimaschutz.
In Europa steuern viele gegen die steigenden Energiekosten an: Frankreich, Großbritannien und Ungarn deckeln, Italien zahlt und die Niederlande senkt die Stromabgabe – die Korrespondenten der F.A.Z. berichten.