Weselskys 35-Stunden-Dogma
Am Mittwochabend beginnt der fünfte Streik der Lokführer. Bei der Arbeitszeit zeigt sich GDL-Chef Weselsky unerbittlich, denn es geht nicht nur um die Deutsche Bahn.
Am Mittwochabend beginnt der fünfte Streik der Lokführer. Bei der Arbeitszeit zeigt sich GDL-Chef Weselsky unerbittlich, denn es geht nicht nur um die Deutsche Bahn.
Bei der Lufthansa drohen nun auch Streiks der Flugbegleiter. Bei der am Mittwoch beendeten Urabstimmung stimmten mehr als 96 Prozent für Arbeitskämpfe im laufenden Tarifkonflikt.
Der Frankfurter Flughafen wird am Donnerstag wegen des Warnstreiks der Luftsicherheitskräfte für abfliegende Passagiere gesperrt. Wegen der ausfallenden Kontrollen könnten keine Passagiere von der Landseite den Flughafen betreten.
Abermals werden Beschäftigte zum Streik aufgerufen, im Waldstadion darf zur Heim-EM Apfelwein ausgeschenkt werden und Frankfurt hängt anlässlich des Ramadans Festschmuck über der Fressgass’ auf. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Im Tarifkonflikt für die 12.000 Mitarbeiter der Deutsche-Bank-Marke Postbank erhöht die Gewerkschaft Verdi den Druck: Das aktuelle Angebot des Unternehmens sei weit von einem „Kompromisskorridor entfernt“.
Im Tarifstreit beim Bodenpersonal hat Verdi wieder zum Streik bei Lufthansa aufgerufen. Reisende müssen von Donnerstag bis Samstag mit Flugausfällen rechnen.
Ab Donnerstag wird wieder gestreikt. Rainer Wendt, Chef der Polizeigewerkschaft, solidarisiert sich mit der GDL – und teilt gegen Verdi aus.
Im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn wollen die Lokführer abermals streiken. Der Streik soll im Güterverkehr am Mittwochabend beginnen, im Personenverkehr am Donnerstagmorgen.
Im Tarifkonflikt mit der Deutschen Bahn kommt es abermals zu einem Ausstand. Ab Donnerstagmorgen wird der Personenverkehr bestreikt, der Güterverkehr schon ab Mittwochabend. Anschließend werde es weitere Streiks ohne Ankündigungen geben.
Flugpassagiere müssen wieder leiden: Am Donnerstag und Freitag bestreikt das Bodenpersonal abermals zahlreiche Flughäfen. Nun sollen auch wieder Passagiere betroffen sein.
Joe Biden will mehr Lebensmittel über dem Gazastreifen abwerfen, Rishi Sunak will mehr Geld für die Abschreckung von Migranten ausgeben, und die GDL will wieder streiken. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Frachttochtergesellschaft des Lufthansa-Konzerns hat am Samstag bestreikt. Das sorgte für Einschränkungen an Deutschlands größtem Flughafen. Die Fronten scheinen verhärtet.
Millionen Menschen müssen sich in diesen Tagen wieder eine Alternative für den Weg zur Arbeit oder zur Schule suchen. Verdi hat zum Warnstreik im kommunalen Nahverkehr aufgerufen. Diese Bundesländer sind betroffen.
Die Gewerkschaft Verdi hat das Bodenpersonal der Lufthansa erneut zu einem dreitägigen Warnstreik aufgerufen. Ab Mittwoch sollen Beschäftigte einzelner Unternehmen des Konzerns, wie Lufthansa Technik, ihre Arbeit niederlegen. Passagiere sollen nicht betroffen sein.
Am Freitag soll die bundesweite Warnstreikwelle im öffentlichen Nahverkehr Hessen erreichen: Die Gewerkschaft Verdi ruft Bus- und Bahnfahrer zu Warnstreiks auf.
In ganz Deutschland, außer in Bayern, wird von Montag bis Samstag abermals der kommunale Nahverkehr bestreikt – und zwar in Wellen. Fahrgäste müssen mit Einschränkungen etwa bei Bussen, Straßenbahnen oder U-Bahnen rechnen.
Bei der Lufthansa steigt das Risiko für einen weiteren Warnstreik des Bodenpersonals. Auch ein zweitägiger Verhandlungsmarathon brachte keine wirkliche Annäherung.
Die Tarifverhandlungen im öffentlichen Personennahverkehr blieben bisher ohne konkrete Ergebnisse. Verdi ruft daher die Beschäftigten zum Warnstreik in Wellen in der kommenden Woche auf.
Vor zwei Wochen legte Verdi den Betrieb der Lufthansa an Flughäfen bundesweit lahm. In den Tarifverhandlungen gab es seither wenig Bewegung. Das bekommen wieder die Fluggäste zu spüren.
Am Wochenende streiken die Piloten der Airline Discover, für den öffentlichen Dienst in Hessen hat Verdi Arbeitsniederlegungen angedroht. Das Recht darauf ist ein hohes Gut. Doch sollten die Gewerkschaften aufpassen, nicht die Gesellschaft zu verlieren.
Der Tarifstreit zwischen der Lufthansa und dem Bodenpersonal geht in die nächste Runde. Von Dienstag an ruft Verdi zu Streiks auf. Wieder werden wohl 100.000 Passagiere betroffen sein.
Die Gewerkschaft Verdi will zunächst in Hamburg streiken. Dann soll der Arbeitskampf ausgeweitet werden. Bestreikt werden die Filialen und das Back-Office. Die Lohnforderung beträgt plus 15,5 Prozent.
Die Tarifverhandlungen im Handel kommen seit Monaten nicht voran. Verdi will nun mit Aktionswochen und Warnstreiks Druck machen. Am Freitag nimmt sie vor allem eine bekannte Kette in den Blick.
Der erste Monat des Jahres hat den Frankfurtern auch meteorologisch einiges geboten. Nur vom Eisregen blieben sie weitgehend verschont.
Zum ersten Mal in seiner Geschichte hat der Verband medizinischer Fachberufe Arzthelferinnen und Arzthelfer zu einem Ausstand aufgerufen. Wie groß die Auswirkungen für Patienten sind, ist aber unklar.
Der Warnstreik des Lufthansa-Bodenpersonals hat begonnen. 80 bis 90 Prozent der geplanten Flüge sind gestrichen worden – allein in Frankfurt gut 600.
Die Erholung der Lufthansa weckt Begehrlichkeiten der Beschäftigten. Doch größere Gewinne braucht der Konzern auch für seine Investitionen, um moderner zu werden. Ein Ausweg ist schwer zu finden.
Das Bodenpersonal der Lufthansa hat seine Arbeit niedergelegt. Wie lassen sich Flüge umbuchen? Warum wird der Luftverkehr so häufig bestreikt? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Lufthansa-Flugzeuge bleiben heute am Boden, im Wirecard-Prozess droht zum 100. Verhandlungstag Streit und Fußballfans kommen gleich doppelt auf ihre Kosten.
Zum ersten Mal ruft der Verband der Arzthelferinnen und -helfer bundesweit zum Streik auf. Allerdings ist nicht klar, wie viele mitmachen – denn das Streikreicht lässt sich in kleinen Praxen schwer durchsetzen.
Passagiere abgesagter Lufthansa Flüge sollen in Frankfurt, München, Hamburg, Berlin und Düsseldorf nicht zum Flughafen kommen. Das Bodenpersonal will am Mittwoch ganztägig streiken.
Verdi hat für Mittwoch und Donnerstag Lufthansa-Bodenpersonal zum Streik aufgerufen. Das wird auch in Frankfurt zu starken Behinderungen im Flugverkehr führen.
Der Ausstand des Bodenpersonals am Mittwoch kann 100.000 Reisende treffen. Lufthansa hält das für „unverhältnismäßig“, Verdi beklagt ein „völlig unzureichendes“ Angebot und ist zu längeren Streiks bereit.
Die Gewerkschaft Verdi hat das Bodenpersonal der Lufthansa zu einem 27-stündigen Warnstreik aufgerufen. Dieser soll vom frühen Mittwochmorgen bis Donnerstagmorgen andauern. Betroffen sind etwa 100.000 Reisende.
Bussen, Straßenbahnen und U-Bahnen stehen in mehreren Städten Hessens still, der Verkehr wird durch Verspätungen und Ausfälle stark beeinträchtigt. Wo ist wer betroffen, und worum geht es überhaupt? Ein Überblick
Die stellvertretende Verdi-Vorsitzende ist fachlich dafür verantwortlich, dass nach den Zügen nun Flugzeuge, Straßenbahnen und Busse stillstehen. Ihr Auftreten ist aber ganz anders als das des Chefgewerkschafters der Lokführer.