Welche Rechte haben Flugreisende bei Streiks?
An mehreren deutschen Flughäfen ist das Sicherheitspersonal in einen ganztägigen Streik getreten. Die Passagiere sind mit massiven Einschränkungen konfrontiert.
An mehreren deutschen Flughäfen ist das Sicherheitspersonal in einen ganztägigen Streik getreten. Die Passagiere sind mit massiven Einschränkungen konfrontiert.
An mehreren deutschen Flughäfen ist das Sicherheitspersonal am Donnerstag in einen ganztägigen Streik getreten. Besonders betroffen sind die Flughäfen in Berlin, Hamburg und Stuttgart.
Wieder einmal stehen in Frankfurt Trams und U-Bahnen still. Was für viele Frankfurter ein bloßes Ärgernis ist, kostet nicht nur Verdi viel Geld. Beschäftigten, die nicht Mitglied der Gewerkschaft sind, droht ein Lohnausfall.
Die diversen Tarifkonflikte im deutschen Luftverkehr zwingen abermals Zehntausende Flugreisende zum Umplanen. Nun ist das Luftsicherheitspersonal an mehreren Flughäfen im Ausstand.
Im Februar haben Streiks auch in Frankfurt zu zahlreichen Flugausfällen geführt. Rund 225.000 Passagiere waren betroffen, teilt Fraport mit. Mit weiteren Streiks ist zu rechnen.
Der Reiseverkehr in Deutschland kommt nicht zur Ruhe. Zwar läuft der Bahnverkehr nach dem GDL-Streik langsam wieder an. Dafür geht heute an manchen Flughäfen und im Nahverkehr nichts.
Ganze drei Tage lang streiken Busfahrer, Straßenbahnfahrer und U-Bahn-Führer im Rhein-Main-Gebiet ab Mittwoch. In einigen Orten fallen aber nicht alle Busse aus. Und es gibt dort Alternativen: Ein Überblick.
Der Kanzler muss im Bundestag Fragen zu Taurus beantworten. In Gaza soll die erste Schiffslieferung mit Hilfsgütern ankommen. Und: Wo heute gestreikt wird. Der F.A.Z.-Newsletter.
Kaum dass die Züge wieder fahren, bremsen Streikende den Nahverkehr aus. Ein Überblick über die vielen aktuellen Tarifkonflikte an Bahnhöfen, Haltestellen und Flughäfen.
Auf dem Rechtsweg hat die Deutsche Bahn mit ihrer Gegenwehr gegen GDL-Streiks ein weiteres Mal keinen Erfolg. Dies liegt auch daran, dass die Gerichte dafür keine gesetzlichen Leitlinien haben – die Kritik daran wächst nun.
Die Gewerkschaft Verdi hat die Beschäftigten der Luftsicherheit zu neuen Streiks am Donnerstag aufgerufen. Betroffen sind die Flughäfen Berlin, Hamburg, Stuttgart, Köln sowie Karlsruhe/Baden Baden.
Flugreisenden drohen abermals Streiks. Die Gewerkschaft Verdi will die Sicherheitskontrollen an Flughäfen in vielen größeren deutschen Städten lahmlegen.
Der Streik der Lokführer kann weitergehen. Das Hessische Landesarbeitsgericht weist in zweiter Instanz die Berufung der Bahn ab.
Laut Lufthansa dürften rund 120.000 Passagiere von dem Streik betroffen sein. Nach 15 Runden ohne Einigung sei ein Streik das letzte Mittel, sagte der Chef der Gewerkschaft Ufo und entschuldigte sich bei den Fluggästen.
Tausende Menschen haben ihre Reisepläne wegen der erneuten Streiks im Luft- und Bahnverkehr ändern müssen. Das Vorgehen der Gewerkschaften stößt bei den Pendlern am Hauptbahnhof in Frankfurt nicht immer auf Verständnis.
Das Oberverwaltungsgericht Münster beschäftigt sich mit der Einstufung der AfD als Verdachtsfall. Die Wehrbeauftragte Eva Högl stellt ihren jährlichen Bericht zum Zustand der Truppe vor. Und auf der Schiene droht mal wieder Chaos. Der F.A.Z.-Newsletter.
Am Frankfurter Flughafen streiken seit dem frühen Morgen die Flugbegleiter der Lufthansa. Zehntausende Passagiere müssen ihre Reisepläne ändern.
Die Gewerkschaft GDL hat wie angekündigt die Arbeit im Personenverkehr der Deutschen Bahn niedergelegt. Der Konzern versucht weiter, den Streik mit juristischen Mitteln zu stoppen.
Abermals wird bei der Deutschen Bahn und am Flughafen Frankfurt gestreikt. Und auch dieses Mal gibt es Möglichkeiten, wie Reisende am 12. und 13. März doch an ihr Ziel kommen können.
Der Dienstag wird zum Superstreiktag: Flugzeuge und Züge stehen still. Und auch die angestellten Lehrer wollen die Arbeit niederlegen.
Der Bahnstreik steht sinnbildlich für das zentrale Problem in der Verkehrspolitik: Es herrscht Stillstand – und Minister Wissing kann ihn nicht auflösen. So verkommt der Bereich zum Spielfeld für ideologische Grabenkämpfe.
Die Deutsche Bahn reicht gegen den neuen Streik der GDL einen Eilantrag beim Arbeitsgericht Frankfurt ein. Der Ausstand sei unverhältnismäßig, argumentiert das Unternehmen.
Die Lokführergewerkschaft GDL hat im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn (DB) zu einem neuen Streik aufgerufen. Von Dienstag an soll der Personenverkehr still stehen. Die Bahn kündigt einen Notfallfahrplan an.
Streiks und ihre Folgen sind in Deutschland derzeit allgegenwärtig.
Dienstag Frankfurt, Mittwoch München: In der kommenden Woche ruft die Gewerkschaft Ufo das Kabinenpersonal dazu auf, ihre Arbeit niederzulegen. Betroffen sind wohl abermals rund 100.000 Passagiere.
Der Streik ist gar nicht so schlecht, findet unsere Kolumnistin. Es ist alles eine Frage der Perspektive.
Noch laufen die Streiks im Fern- und Regionalverkehr. Die Deutsche Bahn hat die GDL zu neuen Verhandlungen eingeladen – doch die ist erst bei einem neuen Angebot zu Verhandlungen bereit.
Am Mittag soll der Streik der Lokführer enden, das Sicherheitspersonal am Flughafen ist zur Arbeit zurückgekehrt. Doch nicht nur für Lufthansa-Kunden bleibt das Reisen von und nach Frankfurt mühsam.
Lufthansa legt gutes Ergebnis vor und investiert Milliarden. Bis Ende 2024 sollen in Frankfurt gut 10 Boeing 787 stationiert sein. Streiks trüben die Bilanz.
GDL-Chef Weselsky musste gestehen, die Unwahrheit gesagt zu haben. Das sät neue Zweifel an der Verhältnismäßigkeit der Streiks.
Wenn im Luft- und Bahnverkehr gestreikt wird, bleibt das Fernbusnetz als eine der wenigen Alternativen. Die Anbieter lassen sich ihre Zuverlässigkeit gut bezahlen.
Mehrmals behauptete der GDL-Chef, die Bahn habe ein deutlich ungünstigeres Angebot abgegeben, als es der Fall war. Nun meint Weselsky: Er habe sich nur versprochen. Indes will sich Volker Wissing nicht in den Tarifstreit einmischen.
Seit dem frühen Donnerstagmorgen streikt das Bodenpersonal der Lufthansa. Hunderte Flüge fallen aus. In Düsseldorf und Köln/Bonn wurde gar unangekündigt gestreikt.
Frankfurt erlebt eine Art Superstreiktag: Vom Flughafen kann niemand abfliegen, und die Züge im Fern- und Regionalverkehr fallen bis Freitag weitgehend aus. Trotzdem gibt es mehr Möglichkeiten als das Auto, von und nach Frankfurt zu reisen.
Wegen Streiks bei der Bahn und der Lufthansa brauchen Pendler doppelt starke Nerven, Schweden könnte offiziell das 32. NATO-Mitglied werden, und die EZB entscheidet über den nächsten Zinsschritt. Der F.A.Z.-Newsletter.