Stimmen die GDL-Mitglieder für unbefristete Streiks?
Um länger streiken zu können, hat die Lokführergewerkschaft GDL ihre Mitglieder abstimmen lassen. Für diesen Dienstag ist das Ergebnis angekündigt.
Um länger streiken zu können, hat die Lokführergewerkschaft GDL ihre Mitglieder abstimmen lassen. Für diesen Dienstag ist das Ergebnis angekündigt.
Karlsruhe entscheidet über eine Wiederholung der Berliner Pannenwahl, Selenskyj zieht Bilanz, und die GDL gibt die Entscheidung ihrer Mitglieder über weitere Streiks im kommenden Jahr bekannt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Wer dachte, mit der Deutschen Bahn zu reisen, sei eine Tortur, war noch nie in England und hat versucht, mit dem Zug von Manchester nach Hull zu kommen.
Die Dienstleistungs-Gewerkschaft fordert für die Beschäftigten im Einzelhandel mindestens 2,50 Euro mehr pro Stunde. Dafür will sie zur Not auch die Weihnachtseinkäufer gegen sich aufbringen.
Deutschen Gewerkschaften steht es frei zu fordern, was ihnen durchsetzbar erscheint. Problematisch wird es, wenn die Regierungskoalition auf Kosten Dritter kräftig Schützenhilfe für solchen Übermut leistet.
Die nächste Streikrunde bei der Deutschen Bahn wird laut der Lokführergewerkschaft GDL länger als 24 Stunden dauern. Sie nennt ein konkretes Datum, ab dem mit neuen Arbeitsniederlegungen zu rechnen sei.
Auch in der vierten Tarifrunde für die nordwestdeutsche und ostdeutsche Stahlindustrie gibt es nach Angaben der IG Metall kein Ergebnis. Die Beschäftigten sollen nun 24 Stunden lang streiken.
In Polen stellt Morawiecki die Vertrauensfrage. Lindner, Habeck und Scholz suchen weiter nach einer Einigung im Haushaltsstreit. Und die Bundesliga-Klubs stimmen darüber ab, ob sich die DFL für Investoren öffnen soll. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die „Frankfurter Rundschau“ entlässt drei junge Redakteure. Vorher hatte es einen Warnstreik gegeben. Die Gewerkschaften sind alarmiert. Der Verlag sagt, das eine habe mit dem anderen nichts zu tun.
Die Mitglieder der Lokführergewerkschaft GDL haben ihren Streik am Freitagabend beendet. Bei der Bahn gilt jedoch vorerst weiter der Notfallfahrplan. Reisenden wird geraten, ihre Pläne noch etwas aufzuschieben.
Der Verkehr auf Hessens Straßen blieb am Freitagvormittag weitgehend ruhig. Trotz GDL-Streiks kam es zu keinem erhöhten Verkehrsaufkommen. Lediglich das Glatteis sorgte für einige Unfälle.
Dass es der GDL gelingt, mit einem Warnstreik ein ganzes Land lahmzulegen, zeigt abermals den Reformbedarf im Eisenbahnverkehr: Notwendig ist nicht nur die Trennung von Netz und Betrieb.
Am Freitagmorgen regt sich am Bahnsteig wenig. Die Gewerkschaft der Lokomotivführer streikt und will die Arbeitgeber zu Zugeständnissen bewegen. Wer eine Fahrkarte mit Zugbindung gekauft hat, kann dieses später nutzen.
In Berlin beginnt der SPD-Parteitag. Streik und glatte Straßen machen das Fortkommen heute schwer. Und: Das „Wort des Jahres“ wird bekannt gegeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Ausstand der Lokführer am Freitag dürfte den Schienenverkehr in Deutschland erheblich beeinträchtigen. Im kommenden Jahr könnte es noch schlimmer kommen.
Die kurzfristige Ankündigung des Bahn-Streiks stößt auf heftige Kritik
Die GDL ruft ihre Mitglieder ab 22 Uhr zum Warnstreik im Personenverkehr auf, bereits ab 18 Uhr soll er im Güterverkehr beginnen. Nach Angaben der Deutschen Bahn werden Beeinträchtigungen schon vor Beginn des Warnstreiks erwartet, ebenso danach.
Wie beim letzten Warnstreik der GDL will die Deutsche Bahn wieder zumindest jeden fünften Fernzug fahren lassen. Das Unternehmen hat bereits einen Notfahrplan veröffentlicht.
Die Gewerkschaft der Lokführer will von Donnerstagabend bis Freitagabend streiken, in Deutschland werden in dieser Zeit fast keine Züge fahren. GDL-Chef Claus Weselsky verspricht: Es ist die letzte Aktion für dieses Jahr.
Die Lokführergewerkschaft GDL ruft abermals kurzfristig zu einem Warnstreik bei der Deutschen Bahn und weiteren Eisenbahnunternehmen auf. Für den Personenverkehr beginnt der Arbeitsausstand am Donnerstagabend um 22.00 Uhr.
Die GDL ruft mal wieder kurzfristig zum Arbeitskampf: Ab Donnerstagabend sollen die Züge stillstehen – für 28 Stunden.
Für mehr Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen kämpfen die Mitarbeiter der Frankfurter Rundschau mit einem Warnstreik.
In Norddeutschland sind die Temperaturen tief gefallen. In Bremen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein streikt der Winterdienst. Der Deutsche Wetterdienst warnt vor Glatteis.
Der Elektroautohersteller hat zwei Klagen gegen den schwedischen Staat eingereicht. Im Zentrum steht die schwedische Verkehrsbehörde, die die Kennzeichen für neue Fahrzeuge per Post an Tesla schickt.
Die Lokführergewerkschaft GDL bricht in der zweiten Verhandlungsrunde die Gespräche ab. Nun drohen wieder Warnstreiks. Ein „Weihnachtsfrieden“ rückt in weite Ferne.
Der nächste Streik droht: Die Lokomotivführer-Gewerkschaft GDL hat die Verhandlungen mit der Deutschen Bahn für gescheitert erklärt. Einen Zeitpunkt für die Streiks nannte GDL-Chef Claus Weselsky zunächst nicht.
Vor allem in Universitätskliniken wird der Tarifkonflikt im Öffentlichen Dienst heute und morgen spürbar sein. Derweil versuchen es die Deutsche Bahn und ihre Lokführer abermals mit Gesprächen. Ein Überblick.
In den Niederlanden ist die Partei des Rechtspopulisten Geert Wilders mit Abstand stärkste Kraft bei der Parlamentswahl geworden, im Nahen Osten sollen die Waffen vorübergehend schweigen. Und: Joaquin Phoenix spielt Napoleon. Der F.A.Z. Newsletter.
Die GDL rechnet mit einer Urabstimmung über unbefristete Streiks bis kurz vor oder kurz nach Weihnachten.
Der GDL-Chef beruhigt die Reisenden was fahrende Züge über die Weihnachtstage angeht. Dazu spricht Claus Weselsky über „Nieten in Nadelstreifen“, wenn er sich auf das Bahn-Management bezieht.
In mehr als 50 Städten sind Aktionen geplant. Uni-Beschäftigte und Studenten wollen eine bessere Vergütung erreichen – unter anderem einen bundesweit gültigen Tarifvertrag für Hilfskräfte.
Die Lokführergewerkschaft (GDL) lässt ihre Mitglieder über längere und häufigere Streiks abstimmen. Ihr Vorsitzender Weselsky erwarte von den Mitgliedern eine „eindeutige Antwort“ auf die „Hinhaltetaktik der Arbeitgeber“.
Kurz nach dem Ende des ersten Warnstreiks im Tarifstreit mit der Deutschen Bahn hat die Gewerkschaft GDL ihre Mitglieder zur Urabstimmung aufgerufen. Sie sollen über unbefristete Streiks bei der Bahn und anderen Verkehrsunternehmen entscheiden.
Ein Gastronom aus Hannover schließt sein Restaurant für drei Monate – aus Protest gegen die Ampelkoalition. Denn ab 1. Januar gilt für ihn wieder eine höhere Mehrwertsteuer.
Der Warnstreik war zwar schon am Abend zu Ende gegangen – es dauert jedoch einige Stunden, bis der Betrieb wieder anlief. Inzwischen fahren die Züge wieder „nahezu überall nach dem regulären Fahrplan“.